Das Fedora-Projekt hat die kommende Release 14 (Codename Laughlin) seiner Linux-Distribution als Betaversion veröffentlicht.
Fedora
Im so genannten "Go/No-Go-Meeting" hat das Fedoraprojekt die Betaversion von Fedora 14 als "Gold" und somit tauglich zur Veröffentlichung befunden.
Das Fedora-Projekt wird Systemd nicht zum Standard-Init-System für die kommende Version 14 der Linux-Distribution machen. Dieser Schritt ist auf Fedora 15 verschoben.
Nach mehreren Release-Kandidaten haben die Entwickler nun die endgültige Version des Directory-Servers 389 freigegeben.
Mit Hilfe eines Test Day am Dienstag, 7.9.2010, möchte das Fedora-Projekt entscheiden, ob Systemd das Init-System für die kommende Fedora-Release 14 wird.
Der Ksplice Uptrack Service vermag Kernel-Updates ohne Reboot vorzunehmen. Die am MIT entstandene gebührenpflichtige Technologie wird nun in Fedora integriert und kann dann kostenlos genutzt werden.
Wenige Diskussionen werden mit mehr Leidenschaft geführt als der ewige Streit um die bessere Programmiersprache. Doch allen Skript- und Lisp-Moden zum Trotz ist C++ in den meisten Zählungen der Spitzenreiter, gefolgt von Java. Die Anhänger der Mauerblümchen wissen meist viel an den Stars...
Der Red-Hat-Entwickler Lennart Poettering hat von Fortschritten beim Ausbau seines alternativen Init-Systems Systemd berichtet. Die Software zum schnellen Booten soll Teil von Fedora 14 werden.
Dem Physiker Robert B. Laughlin ist die 14. Ausgabe der Linux-Distribution Fedora gewidmet, von der nun eine Alpha-Version erschienen ist.
Die Entwicklungsumgebung Eclipse bietet dem C- und C++-Programmierer einen großen Reichtum an Funktionen. Wer damit aber auf Linux geeichte Anwendungen schreiben möchte, ohne hinter dem Rücken der IDE noch mit Autotools, GDB und Profiler zu hantieren, dem bietet die Plugin-Sammlung Linux Tools...
Fehler sind bei optischer Schrifterkennung meist garantiert. Ob sich das mit der seit Anfang März für Linux-Anwender verfügbaren OCR-Engine Finereader ändert, prüft dieser Test.
Der von Red Hat finanzierte Posten des Fedora-Projektleiters geht in einigen Wochen von Paul W. Frields an Jared Smith über .
Von der Linux-Distribution Clear OS ist die zweite Beta der Version 5.2 erschienen. Mit dieser Version verwenden die Entwickler als Basis CentOS 5.5, das seinerseits auf dem Quellcode von Red Hat Enterprise Linux basiert .
Das Fedora-Projekt hat die Roadmap für die kommende Version 14 mit dem Codenamen "Laughlin" veröffentlicht und gibt das End of Life (EOL) für Fedora 11 bekannt .
Anwender von Fedora 13 und 12 können bereits den neuen Web-M-Videocodec von Google einsetzen, hat der GStreamer-Entwickler Benjamin Otte bekanntgegeben .


