Das Red-Hat-Projekt Pulp hat seine Softwareverteilung für Fedora in Community Release 6 veröffentlicht. Zudem gibt es erstmals ein Handbuch.
Fedora
Bei der Erstellung von Fedora-Paketen gibt es neue Regelungen für extern erstellte Bibliotheken und Changelogs.
Das Tool Pulp erstellt lokale Software-Repositories und kann Pakete nach Regeln an andere Rechner verteilen. Mit neuer Homepage und neuer Release stellt sich das Red-Hat-Communityprojekt jetzt einer breiteren Öffentlichkeit vor.
Das Fedora-Projekt hat einige neue Mitglieder in seinen Vorstand sowie in weitere Gremien gewählt.
Nach einer Meldung des ADMIN-Magazins hat Fedora-Chef Smith das Exploit-Werkzeug Sqlninja aus seiner Distribution geworfen: "Dass Sqlninja gleichzeitig großen Wert auf einfache Bedienbarkeit legt, dient den Fedora-Verantwortlichen als weiteres Indiz dafür, dass es sich um ein typisches Werkzeug...
Die Fedora-Distribution nimmt das SQL-Exploit-Tool nicht in die Paketliste auf, um rechtlichen Schwierigkeiten vorzubeugen.
Der Initiator der Openrespect-Webseite erklärt, dass er einige Fehler gemacht habe. Er sieht nach wie vor Bedarf für seine Initiave.
Red Hat hat für sein gesponsertes Community-Linux eine neue Programm-Managerin eingestellt. Außerdem heißt Fedoras Release-Manager jetzt Dennis Gilmore statt Jesse Keating.
Kaum ist Fedora 14 fertig, schmiedet das von Red Hat gesponserte Community-Linux Pläne für die nächste Release.
Es gehört zum Ritual der Fedora-Entwickler, über den Codenamen der kommenden Distribution abzustimmen. Fedora Projektleiter Jared Smith hat nun den Sieger bekannt gegeben.
Teilnehmen kann jeder, dessen Hochschulzugangsberechtigung zwischen Oktober 2010 und Februar 2011 höchstens zwei Jahre zurück liegt und ab Herbst 2011 an einer Hochschule (FH, Universität) studieren wird.
Beim Fedora-Projekt stehen turnusmäßig Wahlen bei verschiedenen Gremien an.
Das Release-Team von Fedora hat im gestrigen Go/No-Go-Meeting beschlossen, dass es keine gravierenden Bugs oder andere Probleme mit Fedora 14 gibt, die die Veröffentlichung verhindern könnten. Fedora 14 erscheint somit planmäßig am 2. November.
Der Fedora-Projektleiter Jared Smith hat dazu aufgerufen, bis zum 19. Oktober Namen für die neue Version vorzuschlagen.
Unterwegs stets Zugriff auf Daten und Applikationen bieten - das ist die Stärke der Terminallösung X2go. Seit Version 3.01 braucht der Reisende nicht mal einen X2go-Client, Firefox und ein Plugin reichen. Unter Ice WM lässt sich sogar die Fensterdekoration des Browsers verbergen.


