Die üblichen Paketmanager wie Yum, Apt oder RPM werfen allen in die Abhängigkeiten-Hölle Geratenen bestenfalls Strickleitern zu. Das weitgehend distributionsunabhängige Smart-System errichtet den Verdammten dagegen eine Galatreppe.
Distributionen
Benutzer eines Apple Macintosh haben es gut: Sie besitzen ein Unix-basiertes Betriebssystem und schaffen trotzdem jede Software-Installation mit nur zwei Mausklicks. Klik holt diese komfortable Distributionsmethode auf den Linux-Desktop.
Obwohl sie nach dem gleichen Prinzip arbeiten, laufen RPMs von Suse 9.2 nicht unter Suse 9.3 und schon gar nicht unter Red Hat. Das Autopackage-Projekt setzt auf einen einheitlichen Standard für die Erstellung von Installationspaketen. Dabei lösen die einzelnen Pakete ihre Abhängigkeiten selbst auf.
Softwarepakete einfach nur zu installieren und zu entfernen - das ist keine große Kunst. Aus den gängigen Paketsystemen ist jedoch viel mehr herauszuholen. Der Artikel gibt dazu praktische Tipps und stellt nützliche Tools vor.
Fast jeder neue Laptop oder PDA und so gut wie jedes Mobiltelefon hat Bluetooth an Bord. Nur wenige Nutzer aber wissen, wie leicht auf diesem Weg Angreifer an ihre Daten gelangen.
Die Heft-CD enthält die neueste Version von Open School Server, einer SLES-basierten All-in-one-Lösung für Schulen, kleine Unternehmen und alle, die schnell einen Mail- oder Groupware-Server aufsetzen möchten. Dieser Artikel erklärt das Wie und Warum.
Die Open-Source-Welt bietet Programme und Linux-Distributionen für Lehrer und Schüler. Doch wie kommt das Angebot in der Praxis an? Das Linux-Magazin hat in Erding, Potsdam und Kiel die Schulbank gedrückt.
Wer seine Geschenke letztes Jahr zu klein fand, der schnürt sich einfach sein eigenes Paket nach dem Debian-Standard. Mit wachsender Anzahl Debian-basierter Distributionen steigt auch die Bedeutung des als besonders komfortabel geltenden Formats.
Die Tafel ist diesmal auch mit zwei Gnome-Programmen gedeckt: Mit Tomboy verwalten Anwender ihre Notizzettel auf Wiki-Art und Searchparty vereint Google-User gleicher Interessen. Weltenbummler kommen mit WW2D auf ihre Kosten. Für den ganz natürlichen Hunger gibt es mehrere hundert Rezepte.
Software, Hardware und Akteure - wer im abgelaufenen Jahr eine bedeutende Rolle in der Open-Source-Welt spielte, den prüften die kritischen Augen einer internationalen Jury aus Community und Industrie beim Linux New Media Award 2005. Die Sieger erhielten ihre Preise auf der Linux World Expo in...
Unter Windows geschriebene Basic-Programme mit wenig Aufwand auf Linux und sogar auf den Mac portieren - das verspricht Realbasic. Wie gut dies funktioniert, verrät der Artikel.
Ob Text, Grafik oder Datei - Programmausgaben sind so vielfältig wie ihre Empfänger. Dabei überraschen sie die Abnehmer immer mal wieder mit unerwarteten Inhalten, die wiederum unerwünschtes Verhalten provozieren. Admins und Entwickler tun gut daran, das weitere Schicksal ihrer Ausgaben zu bedenken.
Die viel gerühmte Vielfalt bei freier Software bringt nicht nur Vorteile, sondern auch Probleme. Allein die Website Distrowatch zählt über 350 Distributionen - und die kochen in vielen Fragen ihr eigenes Süppchen. Die Linux Standard Base sorgt dafür, dass konforme Anwendungen überall laufen.
Ob gesungen, geklimpert oder geblasen: Musikdateien gehören zum Inventar vieler Computer. Als Universalwerkzeug für Aufgaben rund um den guten Ton bewährt sich Tcl. Dank der Erweiterung Snack beherrscht es Sound in vielen Formaten, es spielt, bearbeitet und analysiert ihn.
Der Aufbau eines virtuellen privaten Netzes mit IPsec und Openswan ist nicht jedermanns Sache. Mit dem SSL-Explorer gibt es eine Alternative, die einfach einzurichtende VPN-Umgebungen verspricht. Die Software lässt sich komplett über das Web steuern - ein Java-fähiger Browser genügt als VPN-Client.














