Eine bootfähige, an das eigene System angepasste Rettungs-CD bauen ist kein triviales Unterfangen. Mit dem hier vorgestellten Toolset kommen aber auch weniger erfahrene User schnell zu einem ansehnlichen Ergebnis. Debian-Kenntnisse sind nicht erforderlich.
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Bei Debian sehen Urnen anders aus: Jedes Jahr wählen die Mitglieder des Projekts ihren obersten Repräsentanten - ganz ohne Wahlkabine und Stimmzettel, sondern per E-Mail. Martin Michlmayer hat die Wahl im März gewonnen. Was jetzt?
Das freie Unix-Derivat FreeBSD - Maskottchen ist ein Teufel, genannt Daemon - hat mit Linux viele Gemeinsamkeiten. Bei Lizenz, Paketen, Dateisystemen und der zugrunde liegenden Philosophie ist aber damit Schluss. Warum das so ist, erklärt der Autor dieses Beitrags, ein erklärter BSD-Fan.
Das ideale Desktop-Linux gibt es (noch) nicht. Alle drei vorgestellte Kandidaten haben ihre speziellen Stärken und Schwächen. Und teilweise kopieren sie Aussehen und Verhalten von Windows recht ungeniert.
Soll der neue Firmen-PC unter Linux für wirklich alle ein einfaches Arbeitsgerät abgeben, kommt man an der Macht der Gewohnheit nicht vorbei. Der Desktop selbst kann KDE 3.1 sein, solange er wie Windows XP aussieht, und bei den Applikationen erleichtern Windows-kompatible Anwendungen die Umstellung.
Zum fünften Mal organisierte die Linux Usergroup Chemnitz zusammen mit dem Fachbereich Informatik der TU die Chemnitzer Linuxtage. 1800 Besucher, aber nur 46 kranke PCs sind die Bilanz.
Seit dem Wechsel auf das Unix-basierte Mac OS X gewinnen Apples Rechner auch bei Linux-Anwendern an Popularität. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie Mandrake Linux auf einem 12-Zoll-Powerbook oder einem 17-Zoll-iMac installieren.
Das Linux-Magazin fragte die großen Distributoren, wie Admins ihre Desktop-Clients auf dem aktuellen Stand halten sollen. Auf einem einzelnen Rechner sind manuelle Updates noch recht einfach, bei variierender Hard- und Software auf hunderten Computern verlangt diese Aufgabe aber geeignete Tools.
Devfs bringt mit einem virtuellen Directory-Baum Ordnung und Übersicht ins chaotische »/dev«-Verzeichnis mit seinen vielen statischen Einträgen. Gentoo-Linux und Madrake arbeiten schon damit, die anderen kann man nachrüsten.
Die Marktforscher sind sich einig wie selten. Für 2003 erwarten sie ein deutliches Wachstum des Linux-Marktes. Und ab 2009 soll Linux gar das dominierende Serversystem sein. Unterschiedlich bewerten die Analysten die Rolle auf dem Desktop und das Verhältnis zum klassischen Unix.
Kernelmodule laden und entladen ist einfach. Wer aber weiß, was dabei passiert, erkennt Möglichkeiten, die weit über Treiber hinausgehen. Selbst das Schreiben eigener Module ist dann keine Hexerei mehr.
Das Interesse an Linux auf dem Desktop ist neu erwacht, alte und neue Linux-Firmen wittern ihre Chance. Die Entscheidung zwischen Newcomer Xandros und Platzhirsch SuSE fiel nicht leicht, schließlich gaben die bessere Ausstattung und die größere Verbreitung der Nürnberger Software den Ausschlag.
Der Kickstart-Mechanismus ist eine komfortable Methode, um Red Hat Linux vollautomatisch zu installieren. Doch nicht immer passen die mitgelieferten Treiber der Kickstart-Diskette auch zu der verwendeten Hardware - ein bisschen Handarbeit schafft Abhilfe.
Die mit den Distributionen gelieferten Handbücher werden immer besser und es gibt auch mehr Installationsanleitungen im Internet. Wer braucht da noch umfangreiche Einsteiger-Handbücher? Wenn sie gut sind - jeder, der mit Linux anfängt.
SuSE, SCO, Turbolinux und Conectiva wollen mit United Linux mehr Akzeptanz im Markt schaffen, Linux vereinheitlichen und tragfähige Geschäftsmodelle entwickeln. United Linux 1.0 erscheint Mitte November. Wir haben anhand der fast fertigen Distribution überprüft, ob viele Köche den Brei verderben.














