KDE hat Version 4.3 seines Linux-Desktops veröffentlicht. Die 4.3 beseitigt Fehler und bringt Neues mit .
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Mit der Veröffentlichung von Firefox 3.5.2 behebt Mozilla einige Probleme und Sicherheitslücken in seinem Browser und empfiehlt auch Nutzern der Version 3.0.x wegen Altlasten ein Update auf die 3.5 .
Kann eine integrierte Entwicklungsumgebung für Ruby on Rails dem schlanken Standardwerkzeug Textmate das Wasser reichen? Yes, she can: Die initiale Version 1.0 von Rubymine vereinfacht die Entwicklung von Rails-Anwendungen, indem sie ohne Überfrachtung nützliche Tools integriert.
Ein runder Geburtstag lädt zum Feiern ein: Das Zeichenprogramm Krita wird zehn Jahre alt. Der DVD-Ersteller Mistelix dagegen hat erst vor Kurzem das Licht der Welt erblickt. Passend zum Geburtstag gibt es einen Marzipanbitterkuchen .
Rekursion und funktionale Programmierung setzen einige Entwickler mit inhärenter Eleganz gleich. Haben die Konzepte zwar ihren Raum bei der Ausbildung von Studenten, sind sie in Produktionscode aber rar .
Das Clutter-Projekt hat die Version 1.0.0 seiner User-Interface-Bibliothek freigegeben. Clutter dient nicht nur als Basis für das Moblin-GUI, sondern auch als Grundlage für die Oberfläche des kommenden Gnome 3.0.
Zeitgeist ist eine Event-Logging-Software für Gnome, quasi die Browser-History für den Desktop. Mit Version 0.2 gibt es nun ein erstes öffentliches Release.
Im Nachgang des Gran Canaria Desktop Summit, der am 11. Juli beendeten gemeinsamen Entwicklerkonferenz von KDE und Gnome, hat das KDE-Projekt die aufregendsten Neuigkeiten der letzten Tage herausgepickt. Wir legen eins drauf und stellen zum Abschluss die besten Summit-Bilder zu einer Galerie...
Der Gran Canaria Desktop Summit ist das erste gemeinsame Entwicklertreffen von KDE- und Gnome-Hackern. Die Zusammenarbeit macht sich schon jetzt in vielen Bereichen bezahlt.
Internetriese Google steigt auch in das Terminalservergeschäft ein. Mit Neatx, einer eigenen, in Python geschriebenen Anpassung der FreeNX-Quellen steht seit kurzem erstmals Quellcode zur Verfügung.
Keine andere Wissenschaftsdisziplin besitzt für Laien ein solches Glänzende-Augen-Potenzial wie die Luft- und Raumfahrt. Zwei DLR-Angehörige berichten über Strömungssimulationen und Satellitensoftware. In einem Kasten beschreibt ein anderer Autor, wie die ESA dem Big Bang nachspürt.
In Sachen PDF-Bearbeitung gilt Adobe Acrobat als das Maß aller Dinge - das Programm gibt es aber, anders als den Adobe Reader, nur für Windows und Mac OS X. Zahlreiche leistungsfähige Werkzeuge bieten sich unter Linux als Alternativen an, um PDF-Dateien zu modifizieren.
Wie steht es eigentlich um den sozial-semantischen Desktop? Auf dem Linuxtag sprachen wir mit KDE-Entwickler Frank Karlitschek über diese Frage.
Eine Sammlung von Anwendungen soll auf üblichen Arbeitssystemen durch simulierte Benutzeraktivität die Leistung ermitteln .
Als Anreiz für Entwickler veranstaltet der Gründer vom Social Desktop einen Wettbewerb für Desktop-Anwendungen mit einem Netbook als Hauptgewinn .




