Acer hat bei seiner Cebit-Preview in München den Multimedia-PC Revo RL70 vorgestellt. Der Mini-Rechner ist wohnzimmertauglich und auch in einer Linux-Konfiguration erhältlich.
Desktop
Der von Linux-Mint-Hauptentwickler Clement Lefebvre angestoßene Linux-Desktop Cinnamon nimmt weiter Formen an und ist in Version 1.2 erschienen.
Matrex revolutioniert die Zusammenarbeit von Datenbanken und Tabellenkalkulationen, Font Manager kümmert sich um Schriftarten, und Window Switch schickt wie von Zauberhand Programmfenster und ganze Desktops durchs Netz. Zu essen gibt's japanische Reisplätzchen.
Mit gleichen Thinclients gelingt es, den Wartungsaufwand vor Ort beim Benutzer zu minimieren. Wer seine PCs behalten will, kann eine Virtualisierung ins Auge fassen, die Individualität auf untenherum beschränkt.
Die meisten Desktops haben eine Menge Intelligenz eingebaut und fordern damit auch die entsprechende Aufmerksamkeit bei Wartung und Pflege. Der Gegenentwurf dazu beschränkt die Clients auf das Allernotwendigste. In Zeiten des Web ist das der Browser – meint Google und...
In virtuellen Desktop-Infrastrukturen verwalten Admins die Desktops ihrer Anwender zentral und unabhängig von der Clienthardware auf leistungsfähigen Servern. Das Linux-Magazin testet sechs sehr unterschiedliche Produkte für den zentral verwalteten, Server-basierten...
Der Umstieg der Distribution Linux Mint auf eine selbstentwickelte Desktopumgebung hat für Diskussionen gesorgt. Hauptentwickler Clement Lefebvre erläutert nun die Planung zu Cinnamon.
Das Gentoo-Projekt hat mit der Live-DVD 12.0 einen aktuellen Schnappschuss seiner Linux-Distribution veröffentlicht.
Meldungen zufolge arbeitet Clement Lefebvre, Hauptentwickler von Linux Mint an einem Fork von Gnome 3 namens Cinnamon, der einen Gnome-2-Look mitbringt.
Die Entwickler des KDE-Musikplayers Amarok haben die Version 2.5 der umfangreichen Suite veröffentlicht. Neben einem neu geschrieben Modul für Massenspeicher und der Integration von Amazons-MP3-Store nennen sie eine lange Liste an Patches und Bugfixes.
Einen Server für 600 Euro bietet seit neuestem der deutsch-japanische Hardwarebauer Fujitsu. Extrem kompakt, flüsterleise und auch für Red Hat oder Suse zertifiziert soll der Mini-Server sein.
Die Distribution Linux Mint steht kurz vor Veröffentlichung der Version 12 und bittet zum finalen Test, was besonders für die neuen Desktop-Angebote gilt.
Mit 11 Prozent weniger verkauften Geräten im dritten Quartal 2011 enttäuscht der westeuropäische Markt den ein oder anderen Hersteller.
Linux- und Windows-Desktops aus der eigenen Wolke verteilen und auch noch zentral verwalten – das ist kein Kinderspiel, und ansprechende Linux-Rezepte dafür sind rar. Auf der Karte der Bremer Linux-Küche Univention steht seit Kurzem auch eine Desktopvirtualisierung.
In einem gemeinsamen Whitepaper beleuchten Red Hat und Canonical die Hintergründe der Forderung von Microsoft nach einer Secure-Boot-Option im UEFI-Bios.










