Es ist ein Top-Thema der IT: Identity Management, also der Umgang mit digitalen Identitäten und ihr Einsatz in verschiedenen Applikationen. Im Mittelpunkt stehen Sicherheitsfragen, die Managementaufgabe geht darüber hinaus. Ein Leitfaden durch das Labyrinth der Techniken, Produkte und Verfahren.
Datenbanken
Sicherheit in Computernetzen ist eine diffizile Angelegenheit, darüber schreiben nicht minder. Das Linux- Magazin stellt drei Bücher vor, die sich daran versuchen.
Jeder sorgfältige Admin erstellt Backups aller wichtigen Daten. Die Auswahl des richtigen Mediums ist nicht der einzige Knackpunkt. Benutzer wollen schließlich nach einem Crash so schnell wie möglich weiterarbeiten. Einige leicht verständliche Konzepte helfen bei der Strategiewahl.
In diesen Tagen erschien PostgreSQL 8. Die Datenbank mit dem Elefanten-Maskottchen empfiehlt sich mit zahlreichen neuen Features, darunter Tablespaces, Point-in-Time-Recovery und Savepoints. Weiter ausgebaut haben die Entwickler auch die Programmiermöglichkeit von Serverfunktionen.
Ausfallsicherheit konnte MySQL bislang nur durch einfache Master-Slave-Replikation erreichen. Nun erlangen die ersten Clustersysteme für diese Datenbank Produktreife.
Geschickte Konfiguration und Geschwindigkeits-optimierte SQL-Selects verbessern die Performance einer Datenbankanwendung ganz ohne zusätzliche teure Hardware merklich - demonstriert am Beispiel von Oracle-Datenbanken unter Linux.
Eine 125 TByte große Datenbank unter Linux speichert Simulationsergebnisse im Deutschen Klimarechenzentrum. Eine ausgefeilte hierarchische Speicherlösung begrenzt den benötigten Plattenplatz.
Datenbanken sprechen die gemeinsame Muttersprache SQL - aber in vielen herstellerspezifischen Dialekten. Ein neuer Konverter verspricht zwischen dreizehn Mundarten zu dolmetschen.
Zentralisierte Backup-Lösungen sparen Zeit, Platz und Geld. Auch Datenbanken lassen sich auf diese Weise sichern, brauchen aber die Unterstützung spezieller Software. Ein Vergleich am Beispiel von Oracle.
Datenbanken bilden das Herzstück der Informationsgesellschaft. Kein Wunder also, dass Auswahl, Geschwindigkeit und Sicherheit der Speicherkünstler zentrale Themen in vielen IT-Abteilungen sind - und diesen Monat auch im Linux-Magazin.
Die C++-Standardlibrary deckt viele Anwendungsbereiche nicht ab, sodass Programmieraufgaben viele Zusatzbibliotheken erfordern. Die beiden Bibliotheken Boost und More helfen dem Entwickler, denn ihr Funktionsumfang ist riesig. Dateiverarbeitung ist für beide eine Spezialdisziplin.
Die Kolumne berichtet aus der Perspektive des GNU-Projekts und der FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse aus dem Umfeld freier Software. Dieser Ausgabe beleuchtet die Konsequenzen beim Einsatz kommerzieller JREs, zeigt Alternativen auf und berichtet zudem über Neues aus der FSFE.
Das Radius-Protokoll dient meist dazu, Benutzer an Dial-in-Systemen zu authentifizieren. In Kombination mit 802.1X schützt Radius aber auch lokale Netze: Anwender und deren Rechner müssen sich erst in tiefen Protokollschichten authentifizieren, bevor der Switch ihren Port freigibt.
Immer mehr Webhoster bieten bereits Version 5 der beliebten Skriptsprache PHP an. Das Linux-Magazin stellt zwei englischsprachige Bücher vor, die einen Überblick über die neuen Features geben und Anwender von PHP 4 beim Umstieg unterstützen möchten.
Bei räumlich weit verteilten Clients oder hohen Anforderungen an Sicherheit und Skalierbarkeit versagen die herkömmlichen Filesharing-Techniken Samba und NFS. Das Andrew-Filesystem (AFS) hat für diesen Fall eine Lösung parat. Seine Zellen erreicht man weltweit unter dem gemeinsamen Anschluss »/afs«.














