Ein ausgeklügeltes Framework verwaltet das Abarbeiten asynchroner Codesequenzen im Linux-Kernel: Kworker-Threads. Was sie sind, wie sie arbeiten und wer die Arbeitstiere für seine Zwecke einspannen darf, erklärt die neueste Folge der Kern-Technik.
Code
Pünktlich stellte das Open-Stack-Projekt im Oktober die neue Version seiner Cloudverwaltung Open Stack vor, Codename Liberty. Die bringt nicht den ganz großen Wurf, aber zahlreiche kleinere Verbesserungen, angefangen beim Support für QoS bis zu einem radikalen Umbau beim...
Etiketten bringen Ordnung in den Kabelverhau am Heim-Router und helfen beim Zuordnen von in Kisten gelagertem Plunder. Mit einigen Handgriffen druckt Michael Schillis Labelwriter sogar unter Linux.
Seit Mitte August reicht Google das finale SDK für Android 6.0, Codename Marshmallow, für alle herum. Das Linux-Magazin hat die süße Versuchung aufgespießt und über dem Feuer der Erkenntnis geröstet.
Kritische Code-Abschnitte, bei deren paralleler Abarbeitung Inkonsistenzen entstehen können, müssen geschützt werden. Die Informatik kennt dafür mehrere geeignete Verfahren, die meisten produzieren aber Overhead oder gar Deadlocks. Beim vergleichweise neuen RCU ist das anders.
Freie Software lebt von den Beiträgen unzähliger Entwickler. Welchen Weg durchläuft Code vom Entwickler bis zum Endkunden und wie wird geprüft? Das Linux-Magazin hat bei Ubuntu und Suse nachgefragt.
Seit Ende April können sich Interessierte die Entwicklungsumgebung Visual Studio Code von Microsoft als Freeware in der Preview-Version 0.3.0 auch für Linux herunterladen. Windows-Entwickler Michael Kißling schaut, was bereits unter Linux läuft und wo es noch klemmt.
Mit etwa einer Million Codezeilen mehr ist die Vorabversion des Linux-Kernels 4.2 der umfangreichste bisher veröffentlichte Versionssprung. Fast die Hälfte des Codes gehört zu einem neuen Treiber.
Mit dem noch recht jungen Modul Thym landet Apaches Cordova in Eclipse. So gerüstet bauen Sie über einige Befehle, wenige Mausklicks und ein bisschen HTML-5-Code mobile Anwendungen. Unter anderem greift Ihnen dabei das Jboss Developer Studio unter die Arme. Der Workshop verrät,...
Viele Linuxer wissen nicht um die Gefährlichkeit von Kernelmodulen, deren Herkunft und Integrität nicht 100-prozentig gesichert ist. Noch weniger bekannt ist, dass sich eigene Systeme mit signierten Kernelmodulen gegen Codemanipulationen schützen lassen – vorausgesetzt man macht es richtig.
Klein, aber oho: Platziert ein Entwickler drei Punkte ("…") geschickt an der richtigen Stelle im C++-Code, entpacken die so genannten Variadic Templates ihre Argumente an Ort und Stelle.
Schon seit rund zehn Jahren besteht der Verdacht, dass das US-Unternehmen VMware GPL-lizenzierten Code in seinem ESX-System verwendet, ohne den Lizenzvorgaben zur Veröffentlichung zu entsprechen. Jetzt hat Kernelhacker Christoph Hellwig Klage gegen die börsennotierte Firma eingereicht.
Im April war die Zeit fürs Winterlager vorbei: Dank der gewissenhaften Arbeit von Release-Manager Thierry Carrez konnte das Open-Stack-Projekt die nächste Version seiner Software veröffentlichen, die Release mit dem Codenamen Kilo. Das Linux-Magazin hat sie sich genauer angesehen.
Google stellt sein Code-Repository Google Code ein, erklärt die Gründe und informiert die Projekte, die ihre Software dort hosten, über ihre Optionen.
Mit der Message "Be excellent to each other" aus dem Film "Bill & Teds verrückte Reise durch die Zeit" von 1989 schließt der neue Code of Conflict, der seit gestern in der Dokumentation zum Kernel 4.0 steckt.













