Aus Linux-Magazin 11/2015

Das ist neu in Android 6.0

© Johann Helgason, 123RF

Seit Mitte August reicht Google das finale SDK für Android 6.0, Codename Marshmallow, für alle herum. Das Linux-Magazin hat die süße Versuchung aufgespießt und über dem Feuer der Erkenntnis geröstet.

Hat sich Google an den ursprünglichen Zeitplan gehalten, steht die finale Version von Android 6.0 mit Veröffentlichung dieses Heftes bereits seit drei Wochen bereit. Jedenfalls gilt das für die unterstützten Nexus-Geräte. Im Spätherbst beziehungsweise bis zum Jahresende soll Android 6.0 auch für die ersten Geräte anderer Hersteller erscheinen.

Im Unterschied zum Vorgänger 5.0 (Lollipop, [1]) gibt es keine großartigen Änderungen am Design, dafür hat Google unter der Haube mächtig geschraubt und unter anderem die Akkulaufzeit deutlich verbessert sowie die App-Berechtigungen komplett überarbeitet. Der Artikel zeigt, was sich mit Android 6.0 optisch und funktional ändert.

Verschönerungen

Künftig darf der Nutzer direkt vom Sperrbildschirm (Abbildung 1) aus eine Google-Suche via Spracheingabe starten. Dazu hat Google den Sperrbildschirm um ein Mikrofonsymbol in der unteren linken Ecke ergänzt. Ebenfalls fällt gleich beim ersten Entsperren die neue Schrift für Uhr und Datum auf.

Abbildung 1: Der Sperrbildschirm benutzt eine besser lesbare Schrift und bietet zudem einen Schnellzugriff auf die Sprachsuche.

Abbildung 1: Der Sperrbildschirm benutzt eine besser lesbare Schrift und bietet zudem einen Schnellzugriff auf die Sprachsuche.

Auf dem Desktop fehlen sichtbare Neuerungen gegenüber Lollipop. Komplett überarbeitet hat Google jedoch den App-Drawer (Abbildung 2) und die Widget-Ansicht. Beide arbeiten jetzt vertikal mit einer Schnellscrollleiste, die den passenden Startbuchstaben anzeigt. Alternative Sortiermöglichkeiten bietet der App-Drawer nicht, auch die vier meistgenutzten Apps oberhalb des App-Drawer und das Suchfeld kann der Nutzer nicht an eigene Wünsche anpassen.

Abbildung 2: Der neue App-Drawer von Android 6.0 listet alle Apps in vier Spalten auf, die vier meistbenutzten stehen ganz oben.

Abbildung 2: Der neue App-Drawer von Android 6.0 listet alle Apps in vier Spalten auf, die vier meistbenutzten stehen ganz oben.

Ebenfalls optisch und funktionell aufgefrischt zeigt sich die Lautstärkeregelung (Abbildung 3). Hält der Nutzer unter Android 6.0 die Leiser-Taste gedrückt, wechselt das System automatisch in den Lautlosmodus, schaltet allerdings nicht – wie einst bei Lollipop – auch den Wecker stumm. Insgesamt lässt sich die Lautstärke deutlich intuitiver regeln als unter Android 5.

Abbildung 3: Mit der überarbeiteten Lautstärkeregelung dürften sich die meisten Anwender sofort zurechtfinden.

Abbildung 3: Mit der überarbeiteten Lautstärkeregelung dürften sich die meisten Anwender sofort zurechtfinden.

Mit Google Now on Tap (auf Deutsch “Zum Suchen tippen”) verbessert Android 6.0 das Suchfeature. Markiert der Fingerakrobat in einer beliebigen App ein Wort oder einen Textabschnitt, erscheint am unteren Bildschirmrand ein Google-Symbol, das per Fingertipp entsprechende Suchtreffer liefert (Abbildung 4). Diese Antipp-Suche lässt sich in den Einstellungen ausschalten.

Abbildung 4: Now on Tap heißt auf Deutsch "Zum Suchen tippen". Die praktische Funktion ist ebenfalls neu in Android Marshmallow.

Abbildung 4: Now on Tap heißt auf Deutsch “Zum Suchen tippen”. Die praktische Funktion ist ebenfalls neu in Android Marshmallow.

Daneben gibt es an diversen Stellen Detailverbesserungen und überarbeitete Animationen. Generell läuft Marshmallow fließender und Android sieht besser aus als je zuvor.

Neue Kernfunktionen

Android Pay [2] und der Fingerprint-Reader sind die zwei wohl wichtigsten Neuerungen, die Android 6.0 mitbringt. Dank Android Pay sollen Kunden – vorerst in den USA – bargeldlos und sicher mit dem Smartphone zahlen. Käufe wickeln sie dann mit Hilfe der App und auch ohne Google-Play-Guthaben über einen »Buy with Android Pay« -Button und über Near Field Communication (NFC, [3]) ab. Android Pay soll zudem mit Android Kitkat kompatibel sein, sodass nicht nur Nutzer von Marshmallow von der App profitieren.

Komplett neu in Android 6.0 ist der Support für Fingerabdrucksensoren. Zwar gibt es entsprechende Geräte bereits seit Android 4.4 von Samsung, Huawei und anderen Herstellern, der zugehörige Code stammte dabei jedoch stets vom Hersteller. Externe App-Entwickler hatten keinen direkten Zugriff darauf. Mit Android 6.0 gibt es nun seit Neuestem ein zentrales API, um etwa über den Fingerprint-Reader im Play Store eine App zu kaufen oder mit Hilfe von Google Pay zu bezahlen. Gerüchten zufolge soll mindestens ein neues Nexus-Gerät einen eingebauten Fingerabdrucksensor mitbringen, eventuell sogar zwei.

Android 6.0 erfreut Nutzer und Entwickler jetzt mit automatischen App-Backups. Die verhindern künftig, dass Nutzer ihre Apps nach der Installation wieder komplett neu einrichten müssen. Die Backup-Freude hält sich aber noch in Grenzen, denn Google limitiert den Speicherplatz (verständlicherweise) auf 25 MByte pro App. Für die meisten kleineren Apps genügt das, Spiele sichern aber nicht selten deutlich mehr Daten.

Wichtig: Der Backupmanager startet einmal täglich, wenn das Gerät mit einer Drahtlosverbindung online ist und am Ladegerät hängt. Die Backups betreffen alle Apps, Entwickler können ihre Software aber davon ausnehmen.

Auf der Netzwerk-Seite unterstützt Android jetzt Hotspots nach dem Standard Hotspot 2.0 Release 1. Wer will, betreibt mit seinem Android-Smartphone auch einen 5-GHz-Hotspot. Android nagelt die User nicht wie bisher auf 2,4 GHz fest. Allerdings muss das eigene Android-Gerät als Voraussetzung dazu den Standard 802.11ac unterstützen.

Freunde des guten Tons interessieren sich womöglich für den endlich eingeführten Midi-Support, mit dem Android eine Featurelücke gegenüber I-OS schließt. An zusätzlicher Hardware unterstützt das System nun Bluetooth-Eingabestifte. Auch hier gibt es bereits Geräte diverser Hersteller, in Android selbst fehlte aber bislang der offizielle Support.

Android for Work [4] bringt ebenfalls zahlreiche Verbesserungen mit. Apps lassen sich über den neuen Paketmanager für den Nutzer unsichtbar im Hintergrund aktualisieren, installieren oder löschen. Auch passende Enterprise-Zertifikate installiert Android nun, ohne eine Benutzerinteraktion zu fordern.

Das sind nur einige der neuen Kernfunktionen. Eine Übersicht aller Neuerungen auf API-Level bietet Google auf einer Entwicklerseite [5] an. Der Artikel widmet sich nun einigen der Neuerungen im Detail.

App-Berechtigungen

Bereits in früheren Versionen von Android ließen sich die Berechtigungen einzelner Apps über Umwege anpassen. Einige Hersteller wie Huawei integrierten diese Funktion sogar fest in ihre Firmware. Marshmallow macht sie nicht nur zum offiziellen Teil des Systems, sondern Google stellt auch die Rechtevergabe um. So zeigt der Play Store für Apps, die Entwickler für API-Level 23 oder neuer kompiliert haben, neuerdings keinen Dialog zur Rechtefreigabe mehr an. Android lädt die Apps – wie bei I-OS – einfach herunter. Besondere Rechte räumt der Nutzer erst ein, wenn die App diese tatsächlich anfordert.

Das System kennt dabei unter anderem Rechte, die im Manifest der App in die Kategorie »PROTECTION_NORMAL« fallen. Dazu gehören der Internetzugriff oder der Zugriff auf den Wecker, aber auch auf Wifi, Bluetooth, die Taschenlampe und viele weitere [6]. Diese Berechtigungen kann ein Nutzer nicht widerrufen. Weitere Rechte muss die App nach der Installation explizit erfragen. Dazu gehören zum Beispiel der Zugriff auf die Kontakte, der Versand von SMS und viele mehr.

Brauchen Apps die Berechtigungen unbedingt – etwa eine Kamera-App, um auf die Kamera zuzugreifen –, empfiehlt Google den Entwicklern, diese Rechte beim ersten Start abzufragen. Apps mit außergewöhnlichen Berechtigungen sollten diese nur dann abfragen und anwenden, wenn sie sie tatsächlich brauchen. Alte Android-Versionen fragen die App-Berechtigungen wie gehabt bei der Installation ab, die Neuerung gilt also erst ab Marshmallow.

Den Apps zentrale Berechtigungen zu entziehen funktioniert aber für alle Applikationen (Abbildung 5). Installiert ein Nutzer zum Beispiel den Facebook Messenger, kann er ihm anschließend den Zugriff auf SMS, Kontakte und das Mikrofon verbieten. Das funktioniert unter Android 6.0 auch bei solchen Anwendungen, die Entwickler nicht explizit an die Neuerungen von Marshmallow angepasst haben. Allerdings vergrößert sich bei solchen Apps das Risiko, dass sie anschließend nicht mehr vollumfänglich funktionieren.

Abbildung 5: Whatsapp unerwünschte Berechtigungen zu entziehen, erweist sich unter Android 6.0 als ein Kinderspiel.

Abbildung 5: Whatsapp unerwünschte Berechtigungen zu entziehen, erweist sich unter Android 6.0 als ein Kinderspiel.

Zu guter Letzt listet Android die Apps auch sortiert nach Berechtigungen auf (Abbildung 6). Auf diesem Weg findet der Anwender schnell solche Programme, die auf die Kamera oder auf das Mikrofon zugreifen, und kann ihnen die nicht erwünschten Rechte entziehen.

Abbildung 6: Welche Apps haben Zugriff auf das Telefon? Auch diese Frage beantwortet Marshmallow mit Bordmitteln.

Abbildung 6: Welche Apps haben Zugriff auf das Telefon? Auch diese Frage beantwortet Marshmallow mit Bordmitteln.

Die Neuerungen vereinfachen sowohl Installation als auch Handhabung von Apps enorm, allerdings müssen ihre Entwickler etwas mehr Zeit in den Umgang mit Rechten investieren. Die Änderungen dürften aber dazu beitragen, dass Apps nicht mehr so einfach im Hintergrund Rechte missbrauchen.

Neue Einstellungen

Google hat die Einstellungen für die eigenen Apps nun in die zentralen Einstellungen von Android verschoben. Die bisherige App »Google-Einstellungen« gibt es unter Marshmallow nicht mehr. Ganz perfekt ist die Integration noch nicht, denn Googles Einstellungen erscheinen in einem dunklen Theme mit einer anderen Schrift. Komplett neu ist der Eintrag »Speicher« , der den RAM-Bedarf wahlweise über drei, sechs, zwölf Stunden oder einen kompletten Tag hinweg visualisiert (Abbildung 7). Er zeigt nicht nur, ob der verbaute Speicher den Anforderungen des Nutzers genügt, der neue Menü-Eintrag listet darüber hinaus auch den Arbeitsspeicher-Verbrauch singulärer Apps auf.

Abbildung 7: Der RAM-Verbrauch des Systems lässt sich über drei, sechs oder zwölf Stunden hinweg protokollieren.

Abbildung 7: Der RAM-Verbrauch des Systems lässt sich über drei, sechs oder zwölf Stunden hinweg protokollieren.

Ebenfalls neu ist der Eintrag »Mobil bezahlen« für das erwähnte Android Pay, der allerdings beim Launch in Europa noch keine Rolle spielt.

Unter Android 5.0 stießen viele Nutzer auf das Problem, dass Benachrichtigungen von Apps wie Whatsapp oder Facebook trotz der Einstellung »Nicht stören« durchkamen. Android 6.0 listet solche Apps separat auf, der entsprechende Eintrag findet sich unter »Ton & Benachrichtigung | Zugriff während “Nicht stören”« .

Marshmallow ordnet Apps nicht mehr in drei Reitern an, sondern schlicht alphabetisch. Zudem gibt es eine Möglichkeit, um alle App-Einstellungen zurückzusetzen (Abbildung 8). Das erleichtert es weniger bewanderten Nutzern, Standard-Apps auf einen früheren Stand zu setzen oder deaktivierte Apps zu finden. Limits für Hintergrunddaten hebt der User hier ebenfalls auf.

Abbildung 8: Bitter notwendig: Bei der aktuellen Anzahl an Einstellungsmöglichkeiten ist die Resetfunktion wirklich praktisch.

Abbildung 8: Bitter notwendig: Bei der aktuellen Anzahl an Einstellungsmöglichkeiten ist die Resetfunktion wirklich praktisch.

Ein neues Feature von Android 6.0 nennt sich Doze, es sorgt beim Nexus 5 für eine spürbar verbesserte Stand-by-Zeit. Mit Hilfe von Bewegungssensoren erkennt Android, ob das Gerät gerade im Einsatz ist oder nur herumliegt. Im zweiten Fall schickt es alle Apps außer den Google-Play-Diensten schlafen (Abbildung 9). Das ermöglicht deutlich längere Tiefschlafphasen und sorgt für eine wirklich verbesserte Akkulaufzeit. Passend dazu taucht im Kontextmenü der Akku-Einstellungen der Eintrag »Akku-Leistungsoptimierung« auf. Über ihn wählt der Nutzer Apps aus, die Google nicht automatisch einfrieren soll.

Abbildung 9: In der Grundeinstellung schickt Android 6.0 Marshmallow alle Apps außer den Google-Play-Diensten in einen Tiefschlaf.

Abbildung 9: In der Grundeinstellung schickt Android 6.0 Marshmallow alle Apps außer den Google-Play-Diensten in einen Tiefschlaf.

Ein weiterer Stromsparmodus nennt sich App-Standby. Verwendet der Nutzer bestimmte Anwendungen über mehrere Tage nicht, trennt Android 6.0 diese vom Netzwerk. Das soll verhindern, dass viele installierte, aber nicht regelmäßig benutzte Apps unnötig Energie verbrauchen und Traffic verursachen. Schließt der Besitzer das Handy ans Ladegerät an oder startet er die Apps manuell, werden sie automatisch wieder aktiv.

Und sonst so?

Über die Entwickleroptionen bietet Marshmallow die Möglichkeit, Kacheln für die Schnelleinstellungen an die eigenen Vorlieben anzupassen. Google hat die Option in der aktuellen Preview 3 (Stand: Ende August) hinter dem Zahnrad für die Einstellungen versteckt. Hält der Nutzer das Icon für ein paar Sekunden gedrückt, fängt es an, sich zu drehen und als zusätzliches Symbol erscheint ein Schraubenschlüssel. Anschließend finden sich die Optionen in den Einstellungen unter »Tweak UI« .

Die in den ersten beiden Previews noch bestehende Möglichkeit, automatisch zwischen einer hellen und einer dunklen Android-Oberfläche zu wechseln, fand sich in der bei Redaktionsschluss genutzten nicht mehr.

USB adoptiert

Besitzer eines Smartphones mit Micro-SD-Slot dürften sich für die neue Speichererweiterung erwärmen. Die stellt den Speicher der externen Micro-SD-Karte komplett dem System zur Verfügung, um nicht nur die App-Daten, sondern auch die Apps selbst auf den externen Speicher zu verschieben [7]. Das klappt auch mit USB-OTG-Geräten, was etwa beim Nexus Player sinnvoll ist. Google nennt das “Speicher adoptieren” [8].

Diese Neuerung erklärt auch, warum Google die Einstellungen unter »Speicher« überarbeitet hat. Nicht erkannte USB-Datenträger lassen sich jetzt auch unter Android formatieren, eingehängte auswerfen – wie auf jedem konventionellen Linux-System.

Mit den so genannten Chrome Custom Tabs dürfen Apps künftig Weblinks direkt mit einer eingebetteten Version des Chrome-Browsers öffnen. Chrome legt sich dabei möglichst minimalistisch über eine App, damit der Benutzer so gut wie gar nichts davon merkt. Damit wollen die Android-Entwickler verhindern, dass es einen spürbaren Wechsel zwischen App und Browser gibt.

Das gilt auch für die neuen App-Links. Damit lassen sich Apps für bestimmte Domains fest registrieren. Ist zum Beispiel eine Wikipedia-App auf einem Android-M-Smartphone vorinstalliert und klickt der Nutzer in einer E-Mail auf einen Wikipedia-Link, dann erscheint nicht wie bisher der Auswahldialog, mit welcher App Android den Link öffnen soll, sondern die Wikipedia-App startet automatisch. Gibt es mehrere Apps, stellt der User die gewünschte in den Einstellungen unter »Apps | Apps konfigurieren | App-Links« ein.

Fazit

Evolution statt Revolution: Dieses Vorgehen ist in der Mobilfunkbranche seit ein paar Jahren Usus. Auch Google hält sich bei Android 6.0 an dieses Motto. Beim Autor des Artikels lief die Preview-Version von Android M über zwei Monate lang stabil auf dem Nexus 5 und zeigte keinerlei gravierende Probleme. Im Gegenteil ließ sich eine deutlich verbesserte Akkulaufzeit feststellen. Insofern ist das Update auf Android 6.0 wärmstens zu empfehlen, wenn der Smartphone-Hersteller dieses anbietet.

Infos

  1. Marcel Hilzinger, “Naturverbunden”: Linux-Magazin 11/14, S. 20
  2. Android Pay: https://www.android.com/pay/
  3. Near Field Communication: https://de.wikipedia.org/wiki/Near_Field_Communication
  4. Android for Work: https://www.android.com/work/
  5. Übersicht über die neuen APIs von Android 6.0 Marshmallow: http://developer.android.com/preview/api-overview.html
  6. Gewöhnliche Permissions: https://developer.android.com/preview/features/runtime-permissions.html
  7. Neue externe Speicher: https://plus.google.com/app/basic/stream/z13jz5wrwuumupvni22oxlag2kzogtvbe04
  8. Adoptierbarer Speicher: http://developer.android.com/preview/behavior-changes.html#behavior-adoptable-storage

Der Autor

Marcel Hilzinger ist langjähriger Linux-Anwender und Android-Fan. Er betreibt das Android-Blog http://www.android-user.de und benutzt stets die neueste Android-Version.

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