Das Linux Terminal Server Project tritt an, um die Installation und Wartung von Terminalservern zu vereinfachen. Der Artikel stellt auf der Basis von Ubuntu 7.04 Funktionsumfang und Konfiguration von LTSP 5 vor, das auch lokale Soundkarten, Drucker und USB-Sticks einbindet.
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Bei der Planung der Server-Infrastruktur liegt es nahe, auch an die Umstellung von Windows-Anwendungen auf Linux zu denken. Wer sich bei den Anwendungen beschränkt, darf fürs Server-based Computing zwischen dem mit freien Tools unterstützten Wine oder der kommerziellen Variante Crossover wählen.
Mit Au-FS etabliert sich unter den transluzenten Dateisystemen Konkurrenz zu Union-FS, mit FS-Cache erhält NFS zudem einen persistenten Cache. Beides sind ideale Zutaten für einen Terminalclient. Dieser Artikel stellt beide Projekte näher vor.
Wirft man C und Haskell in einen Mixer, kommt so etwas wie Kaya heraus. Die noch recht junge Skriptsprache besitzt zwar eine gewöhnungsbedürftige Syntax, bringt dafür aber praktische Konzepte mit, zum Beispiel für die Webprogrammierung.
Mit dem Erfolg freier Software wachsen auch die kommerziellen Interessen. Das führt häufig zu Konflikten zwischen Firmen und Community - als aktuelles Beispiel zeigt die Diskussion um Mozilla Thunderbird, wie Streitigkeiten entstehen, aber auch, wie sie sich lösen lassen.
Finanzbuchhaltung ist für jedes Unternehmen von existenzieller Bedeutung, sie bindet zudem Mitarbeiterressourcen und füllt die Aktenschränke. Erleichterung verspricht der Einsatz einer elektronischen Lösung wie der Open-Source-Software Gnucash.
Mit den Tecfeeds genannten kurzen PDF-Büchlein möchte der Verlag O'Reilly aktuelle Technologie-Trends aufgreifen. Das Linux-Magazin hat sich drei Titel als Stichproben aus dieser Reihe angesehen.
Viele wollen die oft genutzte Datenbank monitoren: Hersteller professioneller Tools, die mit SQL-Code und Betriebssystembefehlen prüfen und über sich anbahnende Probleme im Voraus informieren, genauso wie Oracle seit 10g selbst mit DB Control. Doch ein Satz eigener Skripte schafft das im Prinzip...
Der Informix Dynamic Server in Version 11 - IBMs neues OLTP-Datenbank-Flaggschiff - bietet eine ganze Fülle an Neuerungen. Dabei hat der Hersteller besonders in Bereiche wie Hochverfügbarkeit, Performance und die Anwendungsintegration investiert.
Spätestens seit den 90er Jahren gehört objektorientiertes Programmieren zum flotten Alltag. Geht es um dauerhafte Speicherung, steigen Entwickler aber immer noch auf ein rostiges Dreirad um. Damit ist Schluss: Die Objektdatenbank Db4o konserviert mit wenigen Zeilen auch komplexe Objektstrukturen.
Die Datenbankerweiterung Postgis bietet auf der freien Datenbank PostgreSQL die ideale Grundlage für eine leistungsfähige Geodaten-Infrastruktur (GDI).
Schwachstellen im Quellcode finden ist schon schwierig - richtig heikel wird es bei Closed-Source-Software. Der Fall der Schwachstelle in einem Druckertreiber zeigt exemplarisch, wie sicherheitsbewusste Administratoren diabolische Details deutlicher Dummheiten detektieren.
Kopieren, ohne die CPU damit zu belasten? Linux kann's. Fehlen nur noch Applikationen, die das neue Feature nutzen. Die Kern-Technik verschafft Anwendungsprogrammierern das Know-how.
Die Firma Sun bietet für ihr Unix-Derivat Solaris seit Langem eine eigene Entwicklungsumgebung mit C-, C++- und Fortan-Compiler an. Das Sun Studio genannte Paket steht nun auch für Linux kostenlos zur Verfügung. Die auf Netbeans basierende IDE unterstützt sogar die GNU-Werkzeuge.
Englische Vokabeln oder Vim-Kommandos in mundgerechten Stücken serviert sind ungleich verdaulicher als jedes Supersize-Mahl. Das diesmal im Snapshot vorgestellte Skript macht Lernwillige zu Verkostern eines täglich wechselnden E-Mail-Häppchens.














