Eine Änderung an der URL-Ansicht in Chrome 69 bringt Nutzer auf die Barrikaden. Sie könnte zu Googles langfristiger Strategie zur URL-Umgestaltung gehören.
Chrome
Googles Chrome-Browser erhält in der aktuellen Version 69 ein neues Aussehen im Material Design samt abgerundeter Ecken. Das erinnert an das alte UI des Firefox-Browsers. Google ändert außerdem weiter das Verhalten der TLS-Anzeige, bereitet den Flash-Abschied vor und sollte seltener abstürzen.
Die Distribution ExTiX liegt in einer neuen Version vor. Diese basiert auf einer Mischung aus Debian 9 Stretch und Ubuntu 18.04.1 Bionic Beaver. Als Desktop-Umgebung kommt LXQt 0.12.0 zum Einsatz.
Mit dem Update auf Chrome 67 hat Google seinem Browser einige Sicherheitsupdates spendiert. Die Funktion Site Isolation etwa soll durch eine Isolationsschicht Angriffe verhindern.
Google hat auf seiner Entwicklerkonferenz I/O angekündigt, dass die hauseigenen Chromebooks künftig mit Linux betrieben werden können. Linux läuft dabei in einer virtuellen Maschine, die Google eigens dafür entwickelt hat.
Googles Browser Chrome führt in der nun erscheinenden Version 66 die Blockade von Videos mit Autoplay-Funktion ein. Geblockt werden automatisch startende Videos mit Ton.
Der Entwickler Wladimir Palant arbeitet eigentlich hauptsächlich an Adblock Plus. Nun ist er auf Sicherheitsschwächen bei Firefox gestoßen, die den Master-Passwort-Mechanismus, aber auch Firefox Sync betreffen.
Die aktuelle Version 64 von Googles Browser Chrome stärkt den Schutz gegen den Spectre-Angriff, setzt erste Teile des integrierten Werbeblockers um und beginnt bestimmte Autoplay-Inhalte zu blockieren.
Google nimmt nach eigenem Bekunden den Cyber Security Month zum Anlass, einige neue Sicherheitsfeatures in seine Produkte zu integrieren.
Mit der Version 62 des Chrome-Brwosers liefert Google maßgeblich Security-Fixes aus.
Der Browser Chrome gibt ab Version 64, die voraussichtlich im Januar 2018 erscheint, nur noch unter bestimmten Bedinungen automatisch Medien wieder. Die Entwickler von Firefox wollen zudem die Fehlerfreiheit der Kryptografiefunktionen verbessern.
Googles Webbrowser Chrome bringt in der neuen Version 61 Unterstützung für eine Web-Share-API für das Teilen von Webcontent in sozialen Netzen.
Google will sein Desktop-Betriebssystem für Firmenkunden anbieten. Für 50 US-Dollar pro Jahr und Arbeitsplatz soll Chrome OS dafür Profiffeatures anbieten
Mit Deeplearn.js hat Google eine Open-Source-Bibliothek veröffentlicht, mit der Anwender Machine-Learning im Browser betreiben können.



