Die neue Version 60 des Chrome-Browsers bringt mit dem Paint-Timing-API eine Schnittstelle, die Entwicklern die Ladezeiten ihrer Webseiten verrät.
Chrome
Mit der Veröffentlichung des Chrome-Browsers in der Version 59 zeigt sich die Einstellungsseite im neuen Design.
Mit dem Portable Native Client (PNaCL) wollte Google die Ausführung nativer Anwendungen im Chrome-Browser ermöglichen. Diese Aufgabe übernimmt nun aber der Webassembly-Standard, weshalb der PNaCL-Support aus dem Browser entfernt werden soll.
Mit der neuen Ausgabe 52 bringt Mozillas Browser Firefox eine Implementierung des Binärformats Webassembly (Wasm) mit. Der in Entwicklung befindliche Standard soll Spiele, Apps und Software-Bibliotheken beschleunigen, ohne auf Plugins angewiesen zu sein.
Dank einer koordinierten Aktion warnt nun auch die aktuelle Version 56 des Chrome-Browsers wie auch der Firefox vor schlecht oder nicht gesicherten Logins. Der Browser unterstützt ebenso WebGL 2 und enthält Neuerungen für Android auf Chromebooks.
Das Chrome-Browser-Team trägt sich für den Oktober 2017 mit Plänen, nur noch Webseiten-Zertifikaten zu vertrauen, die einer Transparenzpolitik für Zertifikate folgen. Das soll Probleme mit dem SSL-Zertifizierungssystem beheben.
Google hat seinen Android-Shop Play Store für Chrome OS portiert. Allerdings hängt die Nutzung der noch als Beta-Version gekennzeichneten Lösung derzeit noch von der eingesetzten Chromebook-Version ab.
Google hat den Chrome-Browser in neuer Version 53 angekündigt. Die neue Version für Linux, Mac OS X und Windows bringt diverse Sicherheitsupdates. Parallel ist auch Chromium in neuer Version verfügbar.
Vor zwei Jahren startete Google Cast, eine Erweiterung für Chrome, die es erlaubt, die Inhalt beliebter Webseiten über die Chromecast-Hardware auf einen Fernsehschirm zu bringen. Nun wird Cast fest in Chrome integriert.
In einem Update zeichnet ein Chrome-Entwickler den künftigen Pfad für den Flash-Support in Google Chrome vor. Dieser führt direkt ins Altersheim.
In der neuen Version des Chrome-Browsers hat Google diverse Sicherheitsprobleme beseitigt und einige Neuerungen hinzugefügt.
Ein Fehler in Googles DRM-Modul Widevine erlaube es Usern, Filme von Netflix und Amazon herunterzuladen, berichtet Wired. Ein Patch für das Problem stehe noch aus.
In PDFium, einem PDF-Betrachter für Googles Browser Chrome, schlummerte eine Sicherheitslücke, über die Angreifer auf fremden Systemen Code ausführen konnten.
Den Statistiken von Net Marketshare zufolge ist es dem von Google initiierten Browser Chrome im April erstmals gelungen, den Internet Explorer zu überholen.





