Bereits im März 2016 wollen die Entwickler von Googles Browser Chrome den Linux-Support für 32-Bit-Systeme einstellen. Chromium wird indes weiterhin unterstützt.
Chrome
Mit der neuen Version seines Browsers behebt Google unter anderem diverse Sicherheitslücken.
Im Chrome-Entwicklerblog kündigt Dirk Pranke an, dass es ab März 2016 keine Binaries des Chrome-Brwosers für 32-Bit-Linuxe mehr geben wird.
Google Browser Chrome zieht ab dem 1. September die Daumenschrauben für Flash-Werbebanner ein wenig an, um die Browser-Performance zu verbessern.
Google hat seinen Browser Chrome in Version 44 herausgebracht. Der Browser hat nach Angaben der Entwickler eine ganze Reihe Sicherheitsprobleme weniger.
Fast alle Teile des Quellcodes von Chrome für Android stehen nun bereit. Damit lässt sich ähnlich zu Chromium auf dem Desktop auch für das mobile System ein quelloffener Google-Browser erstellen.
Chromixium ist ein Ubuntu-LTS-basiertes Betriebssystem und nun in Version 1.0 erschienen. Es orientiert sich an Googles Chrome OS.
Die Entwickler des Google-Browsers Chrome verabschieden sich offiziell von SPDY und setzen fortan auf den HTTP/2-Standard.
Auf dem Usenix Security Symposium in San Diego haben Forscher der University of California in Santa Barbara vorgestellt, was ihre Untersuchung von Tausenden Extensions des Web-Browsers Chrome erbracht hat
Google hat mit End-to-End die Codebasis für eine Chrome-Erweiterung veröffentlicht, die in Zukunft das Erzeugen von PGP-Schlüsseln sowie das Verschlüsseln und Entschlüsseln von E-Mails über Gmail erlauben soll. Noch aber gibt es einige Hürden zu nehmen.
Google bedient mit Chrome 30 vor allem Android-Nutzer. Mit dabei sind eine vereinfachte Bildersuche, einige neue APIs für Apps und Erweiterungen sowie Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen.
Das Chromium-Projekt kündigt an, eine eigene Engine auf Webkit-Basis zu entwickeln, die auch Opera nutzen will.
Chrome 26 hat nun einen stabilen Status erreicht. Die neue Version des Browsers bringt einige spannende Neuerungen mit, darunter eine ausgefeiltere Rechtschreibprüfung und WebRTC P2P DataChannels.
Google hat angekündigt, dass die beliebten Chromebooks jetzt auch in Deutschland, Irland, Niederlande Australien, Kanada und Frankreich erhältlich sein werden.
Netflix bietet seinen Service nun nicht mehr nur über Silverlight, sondern auch über HTML 5 an und verwendet dabei offenbar ein DRM-Modul.







