Der User-Agent-String des Chrome-Browsers soll künftig eingefroren werden. Den Zugriff darauf wollen die Entwickler limitieren und langfristig durch eine neue Technik ersetzen. Die anderen großen Browser-Hersteller unterstützen die Initiative.
Chrome
Google plant, dass der Chrome-Browser künftig Mixed Content in Webseiten komplett blockiert. Das heißt, HTTP-Subressourcen können dann nicht mehr in HTTPS-Seiten geladen werden.
Die großen Browser-Hersteller wollen im kommenden Frühjahr die alten TLS-Versionen 1.0 und 1.1 komplett deaktivieren. Die Firefox-Entwickler werden das in ihrer Nightly-Version testen.
Google hat den Webbrowser Chrome in Version 77 veröffentlicht. Der Browser bringt unter anderem einige Neuerungen für Entwickler mit. Google hat gleichzeitig Chrome 77 für Android veröffentlicht.
Mozilla und Google haben mitgeteilt, dass sie in ihren Browsern Firefox und Chrome ein TLS-Zertifikat der Regierung von Kasachstan blockieren.
In kommenden Versionen des Chrome-Browsers soll es keine FTP-Funktionen mehr geben. Das haben die Entwickler in ihrer Mail-Gruppe angekündigt. FTP werde von den Anwendern kaum noch genutzt, heißt es zur Begründung.
Die aktualisierte Fassung des Chrome-Browsers von Google blockiert standardmäßig das Flash-Plugin, Anwender müssen es explizit freischalten. Des Weiteren können Websites nicht mehr erkennen, ob der Inkognito-Modus aktiv ist.
Der Chrome-Browser bringt mit Version 75.0.3770.142 Fixes für zwei Sicherheitslücken mit. Die Lücken sind laut Google in den Versionen für Linux, Mac OS und Windows vorhanden.
Wenig populär scheint Googles Idee zu sein, die bisherige Adblocker-Anbindung nur noch für zahlende Enterprise-Kunden von Chrome zu erlauben.
Pings in URLs dienen dem Nutzer-Tracking und sind Teil des HTML-Standards. Laut Bleeping Computer bieten Entwicklerversionen von Chrome, Safari, Edge und Opera derzeit Möglichkeit mehr an, das Feature zu deaktivieren.
Während Microsoft seinen Ebook-Store schließt und die Kunden ihre Bücher verlieren, darf ein Entwickler Googles Widevine nicht in seinen Open-Source-Browser integrieren.
Mit der neuen Version Chrome 70 hat Google die umstrittene Funktion des Vorgängers, die den Login bei Google und Chrome verknüpfte, adressiert. Die Funktion lässt sich nun in den Einstellungen deaktivieren.
Mit rund 180.000 Extensions kann der Browser Chrome nach rund zehn Jahren seit der Einführung aufwarten. Mit der Veröffentlichung von Chrome in Version 70 führt Google Neuerungen auf Benutzerseite ein, die die Erweiterungen sicherer machen sollen. Zudem gibt es Regeln für Entwickler.
Trotz jahrelanger Arbeit und verfügbarer Patches unterstützt der Chrome-Browser keine Hardwarebeschleunigung unter Linux. Das zuständige Team hat darüber hinaus auch keine Pläne, die Funktion aktiv zu unterstützen, da die Treiber zu schlecht seien, heißt es in einer aktuellen Mitteilung.
Am zehnten Geburtstag von Chrome bringt eine von Google kaum erwähnte Neuerung Nutzer des Chrome-Browsers auf die Barrikaden. Der Browser meldet die Nutzer neuerdings ungefragt bei Google an.

