Mit der neuen Version 87.0.4280.88 des Browsers Chrome hat Google diverse Sicherheitslücken beseitigt.
Chrome
Die Linux-Distribution Porteus Kiosk verwandelt einen Rechner in ein Kiosksystem, bei dem die Nutzer ausschließlich den Browser eingeschränkt verwenden dürfen. Administratoren haben dabei jetzt die Wahl zwischen Chrome 85.0.4183.121 und Firefox 78.3.1 ESR.
Mit der neuesten Veröffentlichung seines Chrome-Browsers in Version 86 führt Google testweise die auf die Domain verkürzten URLs ein. Außerdem gibt es verschiedene kleine Sicheheitsupdates.
Google hat ein Update für seinen Webbrowser Chrome angekündigt, das 15 Sicherheitslücken schließt. Der überwiegende Teil davon trägt die Risikoeinstufung "high".
Ein Update des Stable Channels von Chrome auf Version 84.0.4147.105 schließt insgesamt acht Sicherheitslücken.
Der Chrome-Browser könnte bald Javascript-Funktionen im Hintergrund schlafen legen. Das soll die Akkulaufzeit von Laptops verbessern.
Die quelloffene Firmware Coreboot läuft jetzt auf 49 weiteren Mainboards, darunter gleich mehreren Chrome OS-Geräten. Im Gegenzug unterstützt Coreboot 4.12 insgesamt 51 Hauptplatinen nicht mehr.
Das Unternehmen Netmarketshare ermittelt den Marktanteil der Browser im Internet sowie den Anteil der dabei genutzten Betriebssysteme. Im April lag dabei Linux bei 2,87 Prozent und hatte somit mehr als doppelt so viele Nutzer als im Vormonat.
Laut den Daten der Analysten von Netmarketshare hat Microsofts inzwischen auf Chromium basierter Edge-Browser im März einen knappen Vorsprung (7,59 Prozent) vor Mozillas Firefox (7,19 Prozent). Das Überholmanöver war Mitte Februar eingeleitet worden.
Der Suchmaschinenriese Google hat angekündigt, die Updates für seinen Chrome-Browser und das etwa auf Chromebooks installierte Chrome OS auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.
Mit der Distribution Porteus Kiosk lässt sich schnell ein sogenanntes Kiosk-System aufsetzen, das an öffentlich zugänglichen Terminals den Gästen nur eingeschränkten Zugriff auf einen Browser erlaubt. Die neue Version bietet neben aktualisierten Softwarepaketen auch ein paar kleinere weitere...
Mit der Veröffentlichung von Chrome 80 setzt Google seine Strategie für mehr Sichertheit durch die Beschränkung von Cookies weiter um. Chrome 80 erlaubt dann nur noch so genannte Same-Site-Cookies, die von der selben Domain stammen, die der Nutzer gerade besucht.
Screen-Scraper scheitern oft an komplexen Webseiten. Mike Schilli steuert den Chrome-Browser mittels des DevTools-Protokolls fern und entlockt mit dieser Methode selbst hochgradig dynamischen Webseiten ihre Daten.




