Die Open Source Business Alliance (OSBA) zeichnet auch in diesem Jahr wieder herausragende Open-Source-Projekte in Behörden und öffentlichen Institutionen aus. Wer teilnehmen möchte, sollte sich bis zum 30. Juni 2026 bewerben.
Behörden
Im März hatte die Open Source Business Alliance (OSBA) zusammen mit weiteren Partnern einen Wettbewerb für Behörden und öffentliche Institutionen ausgeschrieben. Auf der Smart Country Convention (SCCON) wurden jetzt die Gewinner gekürt.
Die Open Source Business Alliance (OSBA) startet mit drei weiteren Partnern einen Open-Source-Wettbewerb. Teilnehmen können allerdings nur Behörden und öffentliche Institutionen, die bereits Open-Source-Software einsetzen.
Welche Erfahrungen machen Kubernetes-Anwender beim Einführen dieser Technik? Was können sie auf der Habenseite verbuchen, welche Stolperstellen waren zu umgehen? Das Linux-Magazin hat sich bei Unternehmen und Behörden umgehört, die erfolgreich auf Kubernetes umgestellt haben.
Prüfprozesse vor der Einführung digitaler Tools, neue Entscheidungen von Behörden, neue Gerichtsurteile: Die Einhaltung der Datenschutzgrundverordnung fordert Unternehmen heraus. Verbände und Institutionen wie OSBA, Bitkom und BSI bieten Hilfestellungen an.
Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) regelt seit 2018 den Umgang mit personenbezogenen Daten in der Europäischen Union. Seither sind bereits diverse Internet-Konzerne, Website-Betreiber, Firmen und Behörden mit den juristischen Fallstricken der Verordnung in Konflikt geraten.
Seit Jahren wird das papierlose Büro propagiert. Mit der von der EU angestoßenen elektronischen Rechnungsstellung soll das Rechnungswesen im Umgang mit Behörden diesem Ziel endlich einen Schritt näherkommen.
Eine Initiative kommunaler IT-Dienstleister schlägt vor, eine Art Github für öffentlichen Code einzurichten. Dafür hat sie nun ein Konzept entwickelt und sucht eine finanzstarke Trägerorganisation.
ITZ Bund, der IT-Dienstleister für den Bund, und das BSI wollen laut einer Vereinbarung in Zukunft stärker zusammenarbeiten, um die Sicherheit der Software im Bund zu stärken.
Riot.im heißt jetzt Element: Die Entwickler haben ihren freien Chat-Client, die Firma selbst und ihren Matrix-Hosting-Service umbenannt. Passend zum Namenswechsel erscheint auch ein neuer Android-Client.
Nachdem ihre Windows-7-Lizenzen auslaufen, konkretisiert Südkorea nun zaghaft seine Pläne für einen Wechsel auf Linux und Linux-artige Betriebssysteme.
Einerseits bietet DNS-Verschlüsselung Nutzern in öffentlichen WLANs einen guten Schutz, etwa in Hotels oder in der Bahn. An Universitäten, bei Behörden oder in Unternehmen schadet sie jedoch mehr, als sie nutzt, weil sie das Auswerten und Filtern der Namensauflösung verhindert.
Die Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) will "Rechtsextremismus und Hasskriminalität" stärker bekämpfen. Ihr Gesetzentwurf gehe viel zu weit, sagen Kritiker.
Die Stadtverwaltung von Italiens Hauptstadt Rom hat damit angefangen, ihre Workstations auf Libre Office umzustellen.
Frankreichs Behörden arbeiten an einem eigenen Messenger-Dienst für Mitglieder der französischen Regierung. Der soll sicher sein und auf offenem Quellcode basieren, schrieb Reuters vor knapp zwei Wochen. Nun wurde bekannt, welche Open-Source-Projekte die Komponenten dafür liefern.






