Das erste Update von Red Hat Enterprise Linux 6 bringt einige Performance-Optimierungen und neue Features.
Distributionen
Die Linux-Distribution Fedora hat die kommende Version 15 für produktionsreif befunden. Nun steht am Donnerstag ein letztes Readiness-Meeting an, bevor Fedora 15 als offiziell fertig gilt und am 24. Mai zum Download bereit steht.
Das als Exchange-Ersatz konzipierte Zarafa steht künftig als Paket für den Mandriva Enterprise Server zur Verfügung.
Die freie Distribution Debian GNU/Linux ist mit Messestand und Vorträgen auf dem Linuxtag 2011 vertreten.
Der schweizerische Cloud-Anbieter Cloud Sigma hat das neue Ubuntu 11.04 ins Repertoire aufgenommen und bietet einen Testzugang an.
Alpine Linux, eine gehärtete Distribution für Router, Firewalls und Server, ist in Version 2.2.0 mit Aktualisierungen und Verbesserungen verfügbar.
Superb Mini Server (SMS), eine Server-Distribution mit zahlreichen vorkonfigurierten Diensten, ist in Version 1.6.0 verfügbar.
Ubuntu hat Version 11.04 alias Natty Narwhal zum offiziellen Download freigegeben.
Release-Manager Dennis Gilmore hat auf der Fedora-Announce-Liste die Verfügbarkeit der Betaversion von Fedora 15 vermeldet.
Die Collax GmbH ändert ab sofort ihre Lizenzbedingungen und bietet ihren Business-Server in einem Einsteiger-Paket kostenlos an.
Mit einer zweiten und dem Vernehmen nach auch letzten Testversion nähert sich Ubuntu 11.04 alias Natty Narwhal der für Ende April angekündigten Fertigstellung.
Die Fedora-Projektmitglieder haben abgestimmt: Das Ende 2011 erscheinende Fedora 16 bekommt den Releasenamen Verne.
Mit Version 5.6 hat das freie Enterprise-Linux Centos auf die Basis von Red Hat Enterprise Linux 5.6 aufgeholt.
Alles aus einer Hand, schön aufeinander gestapelt und sicher und komfortabel miteinander verbunden, das versprechen Komplettlösungen für die Unternehmens-IT. Der Artikel untersucht die sehr unterschiedlichen Angebote von Red Hat, Open Stack und der Lisog.
Die Idee hinter Knoppix [1] war und ist, den Rechner direkt vom Live-Medium zu starten und sofort arbeiten zu können, ohne sich zuvor einloggen, irgendwelche Fragen beantworten oder Konfigurationsarbeiten ausführen zu müssen (Abbildung 1).


