Um Git ist mittlerweile ein ganzes Universum an Diensten und Tools entstanden. Von Gitbooks Editor gibt es nun eine neue Version 4.1.0, Github kündigte ebenfalls Neuerungen an und zwar in Sachen Authentifizierung und große Dateien.
Business
Der Hersteller der Private-Cloud-Software habe im letzten Jahr den Umsatz verdreifacht und den weltweiten Kundenstamm in den letzten zwölf Monaten verdoppelt.
Nach heftiger Kritik der Kunden an Jetbrains neuem Subskriptionsmodell hat die Firma Fehler eingeräumt und dieses überarbeitet. Am Abomodell hält sie jedoch fest.
Jetbrains ändert die Lizenzpolitik für zahlreiche seiner angebotenen Tools wie PHP-Storm und Appcode. Das Unternehmen stellt auf ein monatliches und jährliches Subskription-Modell um und erntet dafür in seinem Blog heftige Kritik.
Ein Buch über Linux und den Raspberry Pi, dessen Autor sich allerdings nicht gerade als Linux-Spezialist outet, und eines über zwei konkurrierende Business-Intelligence-Suiten.
IBM will Apache Spark im großen Stil unterstützen und es unter anderem als Dienst über die hauseigene Cloud Bluemix anbieten.
Apple will im Laufe des Jahres den Quellcode für seine noch relativ jungen Programmiersprache Swift freigeben. Der Code soll dann unter einer von der OSI unterstützten Lizenz stehen und Apple will einen Port für Linux entwickeln.
Gitlab erlaubt es, eine Art Github auf den eigenen Servern zu installieren. Nun hat die Firma den Git-Hosting-Anbieter Gitorious gekauft.
Um Smartphones auch am Arbeitsplatz sinnvoll und vor allem sicher einsetzen zu können, startet Google nun "Android for Work".
Es ist ein eher holpriger Start für den Verkauf des ersten Ubuntu Phone in Europa. Beim ersten Flash Sale war der Server nicht erreichbar, nun scheint das Handy bereits ausverkauft zu sein.
Ein Startup namens Blockcypher hat 3,1 Millionen US-Dollar Risikokapital bekommen. Die Firma gibt an, sie könne Blockchain-Transaktionen in Sekunden bestätigen.
IBM hat einen neuen Mainframe-Rechner, den z13, vorgestellt. Er soll performanter mit Linux und Java arbeiten und zugleich Daten besser und schneller verschlüsseln.
Eine neue Umfrage der Linux Foundation, der so genannte "Enterprise End User Trends Report", will zeigen, wie Linux-Nutzer in Unternehmen zum freien Betriebssystem stehen.
Mozilla lebt seit 2004 von den üppigen Einnahmen, die der bezahlte Einsatz von Google als Standardbrowser für Firefox generiert. Nun streben die Macher des Browsers einen Strategiewechsel an.
Die Document Foundation kümmert sich um Entwicklung und Pflege der freien Libre-Office-Suite. Nun ist sie der Open Source Business Alliance (OSBA) beigetreten, um besser auf Unternehmenskunden zugehen zu können.









