IBM will Apache Spark im großen Stil unterstützen und es unter anderem als Dienst über die hauseigene Cloud Bluemix anbieten.
Konkret will IBM Spark in den Kern der eigenen Analyse- und Handelsplattform aufnehmen, auch die Watson Health Cloud soll Spark zur Datenanalyse verwenden. Bluemix, IBMs Public Cloud, soll Spark als Dienst anbieten. Über ihn sollen App-Entwickler ihre Daten laden, modellieren und in die Apps integrieren.
3500 IBM-Forscher in mehr als einem Dutzend Laboren weltweit möchte das Unternehmen mit Projekten rund um Spark betrauen. Zugleich will die Firma den Code ihrer Machine-Learning-Technologie SystemML offenlegen und in das Spark-Ökosystem integrieren und in die Ausbildung von einer Million Wissenschaftlern und Ingenieuren für die Plattform investieren. Dazu kooperiert IBM mit AMP-Lab, Data-Camp, Meti-Stream, Galvanize und dem Big Data University MOOC.






