Ausgabe Oktober 2008

Titelthema: Sprachwahl - Vom Profi lernen: Programmierer-Päpste lösen und kommentieren vorgegebene Aufgaben
Das Linux-Magazin 10/08 erscheint am 4. September 2008 und beschäftigt sich mit dem babylonischen Thema Programmiersprachen. Die Redaktion hat dafür Programmierprominente um eine Arbeitsprobe gebeten - das Ergebnis läßt sich in jeder Hinsicht sehen. Mit Vergnügen gingen die Eliten ans Werk und kommentieren ihren Programmiercode vorbildlich. Das Schwerpunktthema "Sprachwahl" ist nicht nur lehrreich, es eignet sich dazu, alte Grabenkämpfe unter Entwicklern neu zu überdenken.
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Artikel
Pinger 0.32c Ping-Monitoring Quelle: Lizenz: GPLv2 Alternativen: Poing Ein Ping genügt, um herauszufinden, ob ein Rechner im Netz erreichbar ist. Wer jedoch mehrere Remote-Rechner in regelmäßigen Abständen überwachen möchte, schreibt dazu entweder ein Skript oder benutzt als fertige...
Wer viele Audiodateien in ein anderes Format umwandeln möchte, verwendet bislang Sox. Musikliebhaber mit weniger Liebe zur Kommandozeile erhalten nun ein grafisches Werkzeug zum selben Zweck. Der Gourmet Recipe Manager hilft dabei, die in dieser Rubrik vorgestellten und andere Rezepte zu verwalten.
Haben Sie Anregungen, Statements oder Kommentare? Dann schreiben Sie an [redaktion@linux-magazin.]. Die Redaktion behält es sich vor, die Zuschriften und Leserbriefe zu kürzen. Sie veröffentlicht alle Beiträge mit Namen, sofern der Autor nicht ausdrücklich Anonymität wünscht.
Die Open Source Conference (Oscon) von O'Reilly in Portland, Oregon, zog zwischen dem 21. und 25. Juli 2008 über 3000 Besucher an. Neben den üblichen Industrievertretern nutzte auch Microsoft die Veranstaltung, um die Open-Source-Flagge zu zeigen.
Auf dem jährlichen Entwicklertreffen der KDE-Desktopumgebung - diesmal im belgischen Sint-Katelijne-Waver - ging es zwar mit rund 300 Teilnehmern familiär und entspannt zu. Das konnte jedoch nicht über bewegende Inhalte hinwegtäuschen: gemeinsame Sache mit Gnome, Plasmoidenschwärme, neue Zweige.
Das Webbrowsen auf dem Handy verliert seinen Exoten-Status. Das Linux-Magazin hat sich ein Buch angesehen, das Ratschläge zum optimalen Webdesign für Mobilgeräte gibt. Der zweite Titel will einfach Spaß am Programmieren wecken und lädt zu einer Reise durch die IT-Geschichte ein.
Konfigurationsmanagement fängt bei jedem einzelnen Client an. Dort sind lokale Eigenheiten zu beachten, Bedingungen zu formulieren und dynamisch anzupassen. Der Altmeister der Zunft bringt eine Sprache mit, die intuitiv ist - das Linux-Magazin untersucht, ob sie heutigen Ansprüchen genügt.
Der Trend zu Webapplikationen zwingt einstige HTML-Künstler ins Programmiererlager. Nur, wo schaut man sich einen guten und effizienten Stil ab? Der folgende Artikel beschreibt, wie ein Python-Guru mit Hang zu einem gewissen Django und ein PHP-Papst eine von der Redaktion vorgegebene Aufgabe lösen.
Ansprechendes Design steht und fällt mit der Wahl ausdrucksstarker Farben. Layoutprogramme brauchen daher leistungsfähige Farbverwaltungsfunktionen. Die freie Anwendung Scribus hat dabei im Vergleich mit der kommerziellen Konkurrenz die Nase vorn.
Barbarisch, diese Trockenheit in Kalifornien dieses Jahr. Die Meteorologen melden, die Monate März bis Mai seien die niederschlagsärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen im Westküstenstaat. Mehrere Jahre fielen zudem die Winter sehr trocken aus. Gouverneur Schwarzenegger erklärte dieser Tage den...
Jeder kennt es aus dem Supermarkt: Die Kassiererinnen scannen Barcodes ein. Diese Technik hat aber noch ganz andere Anwendungsmöglichkeiten, jeder kann davon profitieren: Mit einem Lesegerät für 25 Euro lässt sich auch die hauseigene Bibliothek, CD- oder DVD-Sammlung erfassen.
Das Linux-Magazin hat renommierten Vertretern von Programmiersprachen zwei Aufgaben gestellt. Der resultierende Code macht anschaulich, wie Könner in Perl, Java oder Python Probleme lösen, und was die Stärken exotischer Sprachen wie Lisp und Smalltalk sind.
Wer zwischen lärmenden Lüftern nicht mehr die Nerven hat, an komplizierten Firewallregeln zu basteln, sollte sich wie Charly mit dem pfiffigen Ansatz von Firehol befassen.
Optik spielt in KDE 4 eine wichtige Rolle - wie die Außendarstellung der Entwickler nahelegt. Unter den Anwendern gibt es jedoch genügend, denen der Trend zur immer mehr aufgemotzten 3D-Optik auf den Wecker geht. Sie führen messbare Prozessorlasten für simpelste Applikationen als Argument an.
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