Ausgabe August 2006
Artikel
Aufgießen, umrühren - fertig. Lange vermissten Umsteiger von Microsofts Büropaket auf Star Office oder Open Office eine Instant-Datenbank à la Access. Mit der Open-Office-Version 2 integriert das Büropaket nun erstmals eine solche Komponente, die in Minuten einsatzbereit ist und die Lücke füllen...
Viele Gnome-Anwender schätzen die Einfachheit des Window-Managers Metacity, der ohne Allüren seine Arbeit verrichtet. Wer dennoch Funktionalität vermisst, wird vielleicht bei den hier vorgestellten Erweiterungen Brightside und Devil's Pie fündig.
Eine grundlegende Aufgabe von Administratoren ist das Installieren und Verwalten von Applikationen. Dieser Artikel vermittelt die dafür notwendigen Kenntnisse, um bei der LPI-Prüfung 101 zu bestehen.
Linux-Smartphones wie das Motorola A780 lassen sich im Gegensatz zu Geräten mit proprietären Systemen fast beliebig anpassen und erweitern. Mit den Entwicklungswerzeugen des Open-EZX-Projekts, die für eine ganze Gerätefamilie taugen, kann jeder sein eigenes Betriebssystem zusammenmixen.
Maschinenbauer, die Prozesse im Millisekundenbereich steuern, haben ein Zeitproblem. Nicht nur die Beherrschung der Sekundenbruchteile sorgt für Kopfzerbrechen, auch der lange Lebenszyklus der Maschinen, der den von Betriebssystemen oft um Jahre überdauert. Hier kommt RTL Open ins Spiel.
Das Urheberrecht schützt nicht nur Schriftsteller, Programmierer und andere Künstler. Auch einfache Sammler hat der Gesetzgeber bedacht, zumindest wenn sie Datenbanken füllen.
Nina Hagens Medien-Nutzungsverhalten zu kopieren ist für einen Auslandsdeutschen gar nicht einfach. Doch ein Internet-Fernsehportal, die abgekupferte Technik eines Geräts und Perl verhelfen Exilanten sogar zu zeitversetztem Pantoffelkino. Hier Gebliebene haben natürlich genauso viel Spaß.
Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten.
Browser leben in der ständigen Gefahr, dass eine Cracker-Site sie kompromittiert. Ein zwischengeschalteter Proxy mit angehängtem Virenscanner hilft.
Die Weltmeisterschaft ist zwar vorbei, hat aber offene Wunden hinterlassen. Ein Linux-Magazin-Redakteur beschreibt, wie ihn die Einrichtung eines netzweiten DVB-Streams beinahe in den Wahnsinn trieb.
Erst strukturiertes Ablegen macht aus den unfassbar riesigen Datenmengen unserer Tage nutzbare Information. Das dafür einzig brauchbare Archivsystem sind moderne Datenbanken - die acht wichtigsten, kostenlosen und Linux-fähigen Vertreter mussten sich einen gründlichen Eignungstest gefallen lassen.
"J5" war zu schwach, um mehr als ein paar Zeilen zu tippen. Das lag daran, dass es halb zwei nachts war, Bier war vielleicht auch im Spiel. Aber es musste wohl heraus, denn er vertraute seinem Blog an: Aaron Seigo vom KDE-Team, mit dem er tagsüber rumgehangen habe, sei ein toller Typ -...
IPsec-Verkehr war beim Linux-Kernel 2.6 bisher weitaus schwieriger zu filtern als noch unter 2.4. Seit Ende März 2006 klappt mit den aktuellen Versionen von Kernel und IPtables das Zusammenspiel endlich wieder reibungslos: Das Policy-Match und ein Patch von McHardy machen's möglich.
Ob Ecke, Einwurf oder Torabstoß, die Regeln des Robocup nähern sich immer weiter denen der FIFA an. Bei der Weltmeisterschaft in Bremen zeigten Teams aus aller Welt, dass Roboter guten Fußball spielen.
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