Ausgabe April 2005
Artikel
Wie dienstbare Geister verwalten Router den Zugang zu Internet und WLAN. Die Firmware der stillen Diener ist immer öfter ein Linux-System, das diese Geräte für eigene Anpassungen öffnet.
Gründe, Windows- durch Linux-Server zu ersetzen, sind schnell gefunden. Dank Samba fühlt sich Linux auch in vorhandenen Domänen wohl. Nur für den Admin wird das Leben schwerer, denn viele Komponenten führen ein Eigenleben - ein Umstand, den UCS zu beseitigen trachtet.
Häufig müssen Programme strukturierte Eingabedateien verarbeiten und verstehen. Komplizierte Dateiformate erfordern dabei hohen Programmieraufwand - oder den Einsatz eines Parsergenerators. JavaCC deckt die wichtigsten Aspekte der Parsergenerierung für Java-Programme ab.
Es gibt nicht besonders viele Linux-Groupwareserver, die bei Bedarf hunderttausende Mailboxen verwalten. Zwei bedeutende Vertreter ähneln sich zudem stark - kein Wunder, stammen doch beide direkt von HP Openmail ab. Doch jetzt driften sie auseinander.
Bei jeder Änderung an einem Programm besteht die Gefahr, dass unbemerkt neue Fehler entstehen. Mit Unit-Tests kontrollieren Entwickler, ob alle Bausteine ihres Programms erwartungsgemäß funktionieren. Die Skriptsprache Ruby bringt von Haus aus ein leistungsfähiges Modul fürs Unit Testing mit.
Programme, die beim Entwickler ohne jedes Problem laufen, können dennoch schwere Fehler enthalten, die sich erst beim Anwender zeigen. Die drei Tools der Purify-Plus-Sammlung von Rational Software reinigen auch die verborgenen Ecken einer Applikation.
Das bekannte Suse-Konfigurationsprogramm Yast 2 soll in Zukunft auch Debian-Nutzern beim Einrichten ihrer Distribution helfen. Wer nach der Systemadministration Entspannung sucht, darf in der "Battle for Wesnoth" mitmischen - eine Schnitzelpfanne mit Champignons sorgt für das nötige...
Urheberrecht, Verträge, Lizenzen und so weiter: In der Serie "Rechts-Rat" erhalten Linux-Magazin-Leser verständliche Auskünfte zu Rechtsproblemen des Linux-Alltags.
Wenn die mitgelieferte Firmware Ihres Linksys-Routers nicht alle Anforderungen erfüllen kann, ist die Versuchung groß, einfach eine auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnittene Linux-Distribution hochzuladen. Ein kleiner Programmierfehler in der Original-Firmware hilft Ihnen dabei.
Will ein Entwickler seine Software mit automatisierten Tests prüfen, muss er komplexe Randbedingungen wiederholbar machen. Dabei helfen ihm Mock-Objekte, die das Verhalten von Produktionscode simulieren, ob es sich nun um ein Netzwerk oder eine Datenbankanbindung handelt.
Mit dem Anticipatory-IO-Scheduler greift der Linux-Kernel vorausschauend und damit recht effektiv auf Festplatten zu. Der brandneue CFQ-IO-Scheduler tritt als ambitionierter Konkurrent auf. Der Artikel erklärt die Arbeitsweise beider Zugriffsstrategien und zeigt, worin sie sich unterscheiden.
Die Kolumne berichtet aus der Perspektive von GNU-Projekt und FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse im Umfeld freier Software. Diese Ausgabe stellt den Mbox-Cleaner vor und berichten über das Weltsozialforum in Porto Alegre.
Open Source ist bei öffentlichen Projekten noch längst keine Selbstverständlichkeit. Dabei zeigen die Fehler bei der Entwicklung von Projekten wie der Gesundheitskarte oder der Steuersoftware Elster, wie staatliche Großvorhaben in der IT von mehr Transparenz profitieren könnten.
Bei der Jagd nach Bugs im eigenen Programmcode holen sich Entwickler gern Hilfe. Etwa beim DDD: Er stöbert das virtuelle Ungeziefer auf und gibt den Blick frei auf alle Daten, die das Programm produziert.
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