Ausgabe Mai 2003

Artikel

Das Linux-Magazin fragte die großen Distributoren, wie Admins ihre Desktop-Clients auf dem aktuellen Stand halten sollen. Auf einem einzelnen Rechner sind manuelle Updates noch recht einfach, bei variierender Hard- und Software auf hunderten Computern verlangt diese Aufgabe aber geeignete Tools.

Die meisten Programme zur Anzeige der CPU-Auslastung wie Top und Xosview bedienen sich aus dem »/proc«-Dateisystem des Linux-Kernels. Unter bestimmten Umständen liefert diese Schnittstelle jedoch unkorrekte Werte. Das beschriebene Patch behebt das Problem.

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