Im zweiten Teil des FreePBX-Workshops verbindet sich die Open-Source-Telefonanlage mit einem Telefonieanbieter per SIP-Protokoll, genauer gesagt mit der Telekom Deutschland GmbH. Die kennt mehrere Arten von SIP-Anschlüssen, und jede Variante braucht eigene Konfigurationseinstellungen.
Netz & System
Von der Naivität einer Gesellschaft, die Verantwortung nicht nur hinsichtlich der Technik allzu gern anderen überlässt und sich damit in gefährliche Abhängigkeiten manövriert hat.
Während Linux auf Servern praktisch alle Alternativen verdrängt hat, greifen viele Desktop-Nutzer noch immer bevorzugt zu Windows oder MacOS. Dabei laufen PCs und Laptops schon längst einwandfrei mit Linux. Wir berichten vom Streben nach mehr digitaler Souveränität.
Asterisk gilt als sperrig und kompliziert. Dabei steht außer Frage, dass die freie Telefonanlage selbst komplexe Setups betreiben kann. Unser Workshop verrät, wie Sie mit FreePBX einen erstklassigen Ersatz für kommerzielle Alternativen bauen.
Im Januar erschien die Version 5.2 des Univention Corporate Servers. Geändert hat sich weit mehr als die letzte Ziffer der Versionsnummer: UCS basiert nun auf Debian GNU/Linux 12, nutzt Keycloak als zentralen Identity Provider und prüft die Syntax der Einträge in seiner Config Registry.
Das Vertrauen gegenüber Big Tech ist von Rissen durchzogen. Der Drang, persönliche oder die eigenen Unternehmensdaten wieder On-Premise zu haben, hat ein neues Momentum bekommen. Wichtige Services selbst zu betreiben muss dabei nicht notwendigerweise mit großem Aufwand einhergehen.
Richtig handlich wird die Integration einer Wärmepumpe ins Smart Home erst, wenn man auch die Fußbodenheizung über dieselbe Software steuert. Mit Hardware von Homematic und dem entsprechenden Access Point lässt sich das realisieren.
Netdata will das Monitoring, Alerting und Trending vereinfachen. Es setzt dazu auf leichte Inbetriebnahme und einen gehosteten Cloud-Dienst. Neben grundlegenden Systemparametern lassen sich über 300 Dienste überwachen.
Das klassische Tcpdump gehört zum täglichen Rüstzeug von Admins, ist jedoch schon etwas in die Jahre gekommen. Das eBPF-basierte Ptcpdump will diesen Makel beheben: Der Rewrite bietet weitgehende CLI-Kompatibilität und kann obendrein Prozessinformationen anzeigen.
Professionelle Softwareentwicklung setzt auf Tools und auf automatisierte Checks. Das gibt es auch für die Shell.
Im Fahrwasser skalierbarer Umgebungen ist das Thema Observability heute wichtiger denn je. Hier setzt Coroot an: Es klinkt sich über eBPF in den Traffic ein und sammelt die für die Überwachung und Angriffserkennung relevanten Daten.
Richtig eingesetzt, können KI-Chatbots durchaus bei der Administration von Linux-Systemen helfen. Profunde Sachkenntnis bleibt dabei aber unersetzbar.
Sudo kennen nahezu alle, die heute mit Linux arbeiten. Es ist die Abkürzung von superuser do – aber hinter dem Tool steckt mehr als "jeder darf alles, solange er Sudoer ist".
Gerade für Desktops spielen Rescue-Systeme eine herausgehobene Rolle, weil Desktops sich nicht ad hoc so einfach neu installieren lassen. Der Markt ist in den letzten Jahren allerdings in Bewegung geraten.














