Docker ist jung – und schon deshalb bloß ein Hype? Damit aus dem Projekt eine feste Größe innerhalb der Open-Source-Welt wird, braucht es ein umfassendes und zuverlässiges Ökosystem rund um die Containervirtualisierung. Doch reichen die Ansätze von Red Hat...
Netz & System
Mit Speck fängt man Mäuse, mit Honeypots schädliche Skripte. Sysadmin-Kolumnist Charly Kühnast greift daher diesmal zu Glastopf – einem Honeypot, der sich zwar schwer installieren, aber leicht administrieren lässt. Jetzt hat er einen Fensterplatz, um...
Der Artikel zeigt, wie sich ein System mit Hardware-Raid in ein virtuelles System überführen lässt, wobei die Admins – gewissermaßen on the Fly – auch noch das Dateisystem verändern. Dafür kommen Bordmittel sowie Virtualisierungs- und Forensiktools zum...
Ein Betriebssystem für die Cloud, das intern auf Docker setzt und außerdem ab Werk den Bau von Rechenclustern unterstützt, das soll Core OS sein. Ob passend zu dem offensichtlich guten Marketing auch technisch viel Frische dominiert, klärt dieser Test.
Kaum ein Entwickler beginnt heute noch ein Projekt auf der grünen Wiese. Für fast alle Zwecke gibt es Frameworks, die ihm ein Grundgerüst für die Anwendung vorgeben und Routine-Aufgaben vereinfachen. Dabei braucht Software gar nicht viel Code, um als Framework gelten zu...
Alle Dienste, die nicht bei drei auf dem Baum sind, hievt irgendwann irgendwer ins Web. Warum nicht auch den Remote-Login?! Eine Software, die das implementiert, hört auf den beschreibenden Namen "Shell In A Box" und schickt – mit etwas Javascript- und CSS-Magie gewürzt –...
Dieser Workshop zeigt am Beispiel des Cloudstack Owncloud, wie stark die Entwickler das Integrieren etablierter Linux-Technologien wie LXC und Cgroups in Docker 1.0 abstrahiert und vereinfacht haben und wie Admins komplexe Szenarien in Containerumgebungen zähmen.
Wer viele Cluster verwaltet, sollte minutiös darauf achten, dass im verteilten Serverzoo geordnete Abläufe herrschen. Linux-Magazin-Autor Konrad Giæver Beiske beschreibt, wie Apache Zookeeper diese Aufgabe in seiner Firma erfüllt und wofür man die Software besser nicht...
Knapp ein Jahr nach der ersten Release des Storage-Managers Open Attic folgt Version 1.1. Was sich vorsichtig renovierend als Maintenance-Release vorstellt, entpuppt sich im Test als Feature-reicher Neubau.
Sysadmin-Kolumnist Charly kennt keinen Urlaub vom Internet. Er macht ja auch keinen Urlaub vom Klopapier. Eine Strandbar mit WLAN findet er schnell, dort aber läuft ein Zwangsproxy, der den SSH-Port 22 für Teufelszeug hält und den Verbindungsaufbau unterbindet. Zeit, einen Tunnel...
Seit 10. Juni schickt Red Hat eine neue Major-Release seiner hauseigenen Enterprise-Distribution auf die Piste: RHEL 7. Das Linux-Magazin schaut, welchen Kurs das Produkt einschlägt.
I-PXE vereinfacht nicht nur das Booten von Images über ein Netzwerk, sondern erlaubt es dem Admin, mit Hilfe von Skripten dynamische Bootmenüs zu entwerfen und Images über HTTP(S) zu booten.
Das Systemd-Projekt hilft dem Admin dabei, seine Aufgaben auf einer relativ abstrakten Ebene zu erledigen. Auch der neue Bestandteil Networkd führt weg vom spezifischen Klein-Klein. Trotz des frühen Entwicklungsstadiums zeigt sich: Der Daemon hat Köpfchen.
Kürzlich stand Autor Charly vor der Aufgabe, ein Verzeichnis auf einem Server mit zwei NFS-gemounteten Clients zu synchronisieren. Das Ganze sollte schnell passieren und leicht handhabbar sein. Damit waren DRBD und Gluster-FS schon mal raus.
Den Kernel mit Security-Updates im laufenden Betrieb patchen, das ist das Ziel von zwei Projekten, mit denen derzeit Red Hat und Suse vorpreschen. Kpatch und Kgraft teilen manche Ansätze, unterscheiden sich aber auch in vielen Details und sind derzeit noch nicht für den produktiven...














