Knapp ein Jahr nach der ersten Release des Storage-Managers Open Attic folgt Version 1.1. Was sich vorsichtig renovierend als Maintenance-Release vorstellt, entpuppt sich im Test als Feature-reicher Neubau.
Das deutsche Unternehmen IT-Novum sorgte 2013 für viel Furore, als es eine Software ankündigte, mit der praktisch jedermann vielseitigen Storage verwalten kann: Open Attic [1]. Schon die erste Version 1.0 [2] dokumentierte sichtbar, dass der Hersteller sehr wohl verstanden hat, was das Hauptproblem vieler Storage-Admins ausmacht – die Konfiguration. Doch hatte die Erstausgabe noch viele Ecken und Kanten aufzuweisen, die IT-Novum jetzt korrigieren will.
Zwar war Version 1.1 als Download bereits zur Cebit im März 2014 fertig, eine passende Dokumentation lieferte das Unternehmen allerdings in der aktuellen Form erst im Juli nach.
Tiefgestapelt im Dachboden
IT-Novum selbst stapelt eher tief – das ist daran zu erkennen, dass die neue Open-Attic-Version die 1.1 trägt und nicht etwa die Nummer 2.0, die sie vielleicht auch verdient hätte. Die Beweggründe dafür bleiben vorerst das Geheimnis des Herstellers – vielleicht ist der banale Grund der, dass es seit Open Attic 1.0 und vor 1.1 nur eher Mini-Bugfix-Releases gegeben hatte. Eine 2.0 in direkter Folge der Version 1.0 hätte vielleicht zu einer schiefen Optik geführt.
Deutlich mehr als eine 1.1
Fakt bleibt, dass Open Attic 1.1 deutlich mehr ist als eine Weiterentwicklung der ersten Version, haben doch hier viele Features Einzug gehalten, die den Dachboden für eine Reihe von Unternehmen überhaupt erst interessant und attraktiv machen. Dieser Artikel klopft die neue Ausgabe auf neue Funktionen ab und zeigt, welche Probleme der Vorgängerversion die Entwickler beseitigt haben.
Beim letzten Test lag der Hauptgrund dafür, über Open Attic 1.0 zu schimpfen, vor allem darin, dass die Installation alles andere als Enterprise-tauglich war. Genau auf diesen Markt zielt aber Open Attic ab. Doch IT-Novum hatte Anspruch und Wirklichkeit mehr schlecht als recht unter einen Hut gebracht.
Mit Open Attic 1.1 bekommen die Entwickler das zum größten Teil in den Griff, verglichen mit dem Vorgänger präsentiert sich die neue Version gut vorbereitet: Pakete im ».deb« -Format stehen für Debian Wheezy und Ubuntu 12.04 zur Verfügung und lassen sich über einen eigenen »Apt« -Eintrag aktivieren und installieren (Abbildungen 1 und 2).
Nicht ganz besenrein
Ganz sauber arbeitet IT-Novum dabei zwar nicht, so findet sich im Deb-Verzeichnis von Open Attic ein Paket, das die Entwickler eigens für Ubuntu 12.04 zurückportiert haben, das aber im Gegenzug keine Versionsnummer trägt, die es als Backport identifizierbar macht. Im Fall des Falles bereiten solche Konstrukte bei Dist-Upgrades möglicherweise Probleme. Im Großen und Ganzen verläuft die Installation auf den genannten Systemen nun aber reibungslos, verglichen mit Open Attic 1.0 steht die Version 1.1 durch diesen Umstand für eine deutlich größere Nutzergruppe bereit.
Schade hingegen ist, dass es für die seit April verfügbare LTS-Version Ubuntu 14.04 immer noch keine Pakete gibt. Zwar war Open Attic 1.1 bereits veröffentlicht, als Ubuntu 14.04 ihre Release feierte, doch sollte es nicht solch ein riesiger Aufwand sein, Pakete von Open Attic 1.1 auch für die neuere Ubuntu-Version bereitzustellen. Wer jetzt mit Open Attic beginnt, wird das schließlich auf einem frischen und aktuellen Ubuntu tun wollen, um die von Canonical ausgelobten fünf Jahre Support so weit wie möglich mitzunehmen, und hier sollte auch IT-Novum nachbessern.
Deutlich dunkler sieht es für solche Unternehmen aus, die sich zu den typischen Red-Hat-Kunden zählen: Wer RHEL, Centos, Scientific Linux oder einen anderen Abkömmling von RHEL einsetzt, schaut nach wie vor in die Röhre, wenn es um Open Attic geht. RPM-Pakete der Software sind weit und breit nicht zu sehen, nicht mal eine Anleitung, die das Setup zu Fuß beschreibt, ist auffindbar.
Vermutlich ist Open Attic derzeit eng mit einigen Mechanismen verbunden, die Debian- und Ubuntu-spezifisch sind und deren Ersatz durch generische Konstrukte viel Zeit kosten würde. Bis auf Weiteres müssen Red-Hat-geprägte Admins sich also ein Ubuntu-System ins Rack stellen oder eben auf Open Attic verzichten.
Tapetenwechsel
Wer Open Attic 1.1 auf einem Debian- oder Ubuntu-System einsetzt und die Version 1.0 bereits kennt, hat zunächst ein deutliches Aha-Erlebnis. Denn die neue Version unterscheidet sich von der Vorgängerin optisch deutlich (Abbildungen 3 bis 5). IT-Novum erklärt im firmeneigenen Blog, nach der ersten Release seien so viele Nutzerhinweise mit Beschwerden eingegangen. Tenor: Open Attic 1.0 sei so wenig intuitiv bedienbar. Dem habe man Rechnung tragen wollen.
Der erste Eindruck, der sich einstellt, ist allerdings nicht der von mehr Praktikabilität – das Webinterface von Open Attic 1.1 ist einfach deutlich schicker als vorher. Das grundlegende Prinzip des GUI hat sich im Grunde so stark gar nicht verändert, links findet sich noch immer die oberste Menü-Ebene, rechts daneben erscheinen die Eigenschaften eines Moduls, das der Admin gerade im linken Teil des Front-Ends ausgewählt hat.
Die meisten Verbesserungen zeigen sich erst beim Blick aufs Detail: Viele Dialoge enthalten nun weniger Auswahlmöglichkeiten, und im Gegensatz zum “Ein Abbrechen-Knopf ist zu kompliziert”-Desaster bei Gnome tut die Reduktion Open Attic tatsächlich gut. Auch hier finden Anwender zahlreiche Detailverbesserungen, die Open Attic 1.1 deutlich attraktiver machen.
Unterm Dach
Viel wichtiger als die geänderten Dialoge und mindestens ebenso wichtig wie die einfachere Installation sind freilich die Änderungen, die neue Funktionen in der Ausgabe 1.1 mitbringen. IT-Novum bewirbt ihre Software damit, ein umfassendes Werkzeug für die zentrale Steuerung von Speicherdiensten zu sein; de facto soll Open Attic alle typischen Speicherfäden in einer IT-Installation zusammenführen.
Das umfasst aber die Verwaltung von physikalischen Speichergeräten genauso wie eventuelle Zusatzdienste für Hochverfügbarkeit und den Export über I-SCSI-Verbindungen. So gibt es im Gebälk jeder Open-Attic-Installation mehr als genug Schrauben zum Drehen, und genau das haben die Entwickler von IT-Novum auch sehr ausführlich getan.
Erneut als sehr robust erweist sich in diesem Zusammenhang das Design, das für Open Attic von Anfang charakteristisch war. Das Tool ist nämlich durchgängig modular aufgebaut: Der eigentliche Kern ist eher schlank, fast alle Funktionen kommen aus Modulen, die Open Attic nach dem Start lädt.
Das ist einerseits sehr praktisch, weil es IT-Novum auch die Möglichkeit gibt, einzelne Komponenten von Open Attic flexibel auszutauschen, ohne ein komplettes Upgrade übers Knie zu brechen. Und außerdem ist es über die Plugin-Schnittstelle leicht, ein neues Modul einzubauen, das zusätzliche Funktionalität bietet. In Open Attic 1.1 haben die Entwickler von dieser Möglichkeit gleich mehrere Male Gebrauch gemacht.
Module, Module: Linux-I-SCSI, ZFS und Btr-FS
Die prominenteste Neuerscheinung in der Modulkategorie ist dabei zweifellos jenes Modul, das das Linux-Kernel-I-SCSI-Target LIO [3] konfiguriert. Bis dato kam das eher betagte IET-I-SCSI-Target zum Einsatz, das in Sachen Funktionalität unter Admins allerdings nicht mehr als State of the Art gilt.
Anders bei LIO: Rising Tide Systems [4] und Nicholas Bellinger haben sich in der Linux-Szene einen Namen damit gemacht [5], dass sie LIO als universelles Target konzipiert haben, das nicht nur I-SCSI versteht. LIO selbst beherrscht den Einsatz als I-SCSI-Target, eignet sich aber auch für Fibre-Channel-Verbindungen mit entsprechendem HBA, weil es selbst flexibel konstruiert ist.
In Sachen Target ist es mittlerweile der unangefochtene Standard für Linux und absehbar auch die Lösung, in der die Zukunft liegt. Version 1.1 kann ein LIO-Target aufsetzen und auch nahtlos in die anderen Teile von Open Attic integrieren; so ist es beispielsweise möglich, ein angelegtes Logical Volume in LVM2 über LIO anschließend per I-SCSI zu einem anderen Host zu exportieren.
Open Attic bringt Module für ZFS und Btr-FS mit. Zwar war grundlegende ZFS- und Btr-FS-Funktionalität in Open Attic bereits vorhanden, doch war es in der alten Version unmöglich, diese über das grafische Frontend von Open Attic zu konfigurieren.
In Version 1.1 gibt es eigene Menüs sowohl für ZFS als auch für Btr-FS, die die Konfiguration auf den gleichen Level bringen, der auch für die Konfiguration anderer Dienste in Open Attic gilt. Zudem haben sich die ZFS- und die Btr-FS-Integration auch funktional deutlich verbessert, sodass Snapshots beider Dateisysteme kein Problem mehr sind. Und: Für ZFS lassen sich nun Quotas definieren, und zwar auch direkt aus dem Webinterface heraus.
Oldie but Goldie: DRBD
Auch wenn DRBD im PR-Dauerfeuer von Gluster-FS, Ceph & Co. etwas ins Hintertreffen geraten ist, hat DRBD bis heute einen festen Platz, wenn es um simple Setups mit zwei Knoten geht. In solchen Installationen übernimmt DRBD im Hintergrund die Aufgabe, Daten von einem Blockdevice des Rechners 1 auf eines des Rechners 2 zu kopieren.
Open Attic 1.0 kam bereits mit Unterstützung für DRBD daher, doch in Open Attic 1.1 gibt es ein eigenes DRBD-Modul, über das Admins die Parameter ihrer DRBD-Ressourcen deutlich einfacher kontrollieren – so gelingen auch Änderungen an der Konfiguration einer Ressource problemlos.
Und natürlich ist DRBD mit allen anderen Open-Attic-Funktionen verbandelt, sodass sich auf einer DRBD-Ressource problemlos ein LVM anlegen oder ein I-SCSI-Target starten lassen. Im Test fällt erneut der Umstand auf, der den Autor bereits beim Test von Open Attic 1.0 schwärmen ließ, nämlich die Tatsache, dass die Funktionen auf der einen Seite gut durchdacht und auf der anderen Seite gut implementiert sind.
Wer die Arbeit mit vielen Storagepools und lokalen Festplatten gewohnt ist, wird als Admin in Open Attic eine echte Arbeitserleichterung sehen.
Absolut Cloud-tauglich
Das übermächtige Thema Cloud macht auch vor Open Attic 1.1 nicht halt. Äußerten sich die Entwickler hinsichtlich der Cloudfähigkeiten ihrer Version 1.0 noch zaghaft, so gilt in Open Attic 1.1 im Hinblick auf die Cloud das Prinzip Vollgas: Einerseits haben die Entwickler Open Attic um Support für mehrere Cloud-Speichertechniken erweitert, andererseits bieten sie nun direkt aus Open Attic heraus eine progammierbare Schnittstelle an, um Cloudstorage zu kommissionieren.
Cloudspeicher im Backend
Als Verwaltungslösung für diverse Speicherarten muss sich Open Attic zwangsläufig auch mit verschiedenen Storage-Backends auseinandersetzen, die die Entwickler vor zwei Jahren möglicherweise noch gar nicht auf dem Schirm hatten. Die bereits erwähnte Modulstruktur des Dachbodens unterstützt Developer zwar dabei, doch die grundlegende Funktionalität muss trotzdem von irgendwo her kommen. Die Dokumentation von Open Attic zeigt jedoch deutlich, dass die Entwickler im Augenblick ihren Fokus auf Ceph, Open Stack Swift und Hadoop legen.
Mehr als die Namen der Lösungen finden sich im Handbuch derzeit allerdings nicht, und angesichts der Tatsache, dass sich in Open Attic bis dato auch sonst nirgendwo Verweise auf diese Storage-Backends finden, dürfte die Unterstützung dafür im Augenblick allenfalls rudimentär sein.
Zur Verteidigung von Open Attic sei auch erwähnt, dass Ceph und Swift genauso wie Hadoop hochgradig komplex sind. Die Integration in eine Umgebung wie das von IT-Novum angebotene Open Attic ist also sicher keine Kleinigkeit, schon eine kontinuierliche Entwicklung dieser Funktionen in den nächsten Open-Attic-Versionen wäre vorbildlich.
Als Dienst
Ernster nehmen die Entwickler momentan die Frage, wie sich Open Attic selbst als Speicherdienst in Cloud- und VM-Umgebungen integrieren lässt. In den Fokus des Projekts ist dabei offensichtlich ein Tandem aus zwei verschiedenen Projekten geraten, nämlich der Open-QRM-Plattform ([6], [7]) auf der einen und Open Stack auf der anderen Seite. In den Notizen zur Version 1.1 weist Open Attic darauf hin, dass sich die neue Version an beide Lösungen anschließen lässt, weil Open Attic selbst entsprechende Verbindungs-Plugins zur Verfügung stellt. Im Grunde besteht die von den Entwicklern ersonnene Lösung aus zwei Komponenten: einem API und Treibern, die dieses API verwenden.
Zunächst haben die Open-Attic-Entwickler ihr Produkt nämlich mittels einer programmierbaren Schnittstelle von außen zugänglicher gemacht. Open Attic ist in Version 1.1 also genauso zu erreichen, wie viele Komponenten von Open Stack es bereits vorgemacht haben. Das API nach XML-RPC-Standard ermöglicht es externen Anwendungen, Befehle an Open Attic direkt abzusetzen. Das wiederum ist von großer Bedeutung für andere Komponenten, die Open Attic von außen steuern möchten.
Beispielhaft nennen die Entwickler Cinder, das bei Open Stack für Blockdevices verantwortlich zeichnet. Wenn auf der einen Seite das genutzte Storagesystem ein API bietet und der speichernde Dienst dieses API andererseits mittels Treiber ansprechen kann, funktioniert genau die Kommunikation, die Cloud-Admins sich wünschen.
Das API ist fertig
In der Dokumentation zu ihrer Version 1.1 versprechen die Open-Attic-Entwickler allerdings mehr, als sie im Moment halten können. Fakt ist einerseits, dass IT-Novum gerade an entsprechenden Treibern für Open Stack Cinder sowie für Open QRM werkelt. Andererseits ist allerdings Fakt, dass der Treiber für Cinder erst auf dem Weg ist, überhaupt in den offiziellen Quelltext für Open Stack integriert zu werden. Kurz vor Redaktionsschluss kam ein erster entsprechender Blueprint. Ob der Treiber es also in die Juno-Release von Open Stack schafft, ist zumindest zweifelhaft.
Andererseits ist das auch kein echter Showstopper, wenn es IT-Novum gelingt, bis dahin eine passende Ersatzlösung zu schaffen – beispielsweise durch ein Zusatzpaket, das den Treiber quasi im Sideload-Verfahren in Cinder integriert. Viel wichtiger ist auch vor dem Hintergrund einer langfristigen Entwicklung, dass Open Attic einerseits die Notwendigkeit eines API erkannt hat und es in einer ersten Version vorliegt.
Die Open-Attic-Entwickler haben sich übrigens auch dem Thema Windows erneut gewidmet; grundlegender Domänen-Support existierte zwar bereits in Open Attic 1.0, in der neuen Version kann sich Open Attic aber auch als Mitglied direkt an einer Windows-Domäne anmelden. So ist es möglich, von Windows-Hosts über die dort typischen Mechanismen Dateien auf eine Open-Attic-Installation hochzuladen.
Im Grunde ist die Protokoll-Unterstützung durch die bereits erwähnte Einführung von LIO und Samba bereits komplett, ein Open-Attic-System lässt sich über alle gängigen Protokolle ansprechen, und zwar unabhängig davon, welches OS zum Einsatz kommt.
Weitere Korrekturen
Natürlich fehlen bei Open Attic 1.1 auch nicht die klassischen Korrekturen, die Bugs und Fehlfunktionen der vorherigen Version beheben. LVM-Snapshots funktionieren jetzt deutlich zuverlässiger, auch das Vergrößern von XFS-Dateisystemen klappt in Zukunft zuverlässig. Die Version 1.1.2 brachte dann sogar noch eine kleine Überraschung – aus ihr entfernte das Team von Open Attic kurzerhand die Unterstützung für Oracles OCFS2 [8]. Eingedenk der Tatsache, dass die Zahl der OCFS2-Nutzer relativ gering ist, dürfte das aber kaum praktische Folgen haben.
Fazit: Auf dem richtigen Weg
Open Attic 1.1 macht vieles richtig; der verbesserte Installationsprozess und die Tatsache, dass Pakete nun wenigstens für Debian Wheezy und Ubuntu 12.04 zur Verfügung stehen, sind im Vergleich mit der Vorversion tatsächlich große Neuigkeiten. Leider fehlt noch immer jegliche Unterstützung für solche Distributionen, die auf RPM basieren, also Suse oder RHEL. Das scheint aber gar nicht das Ziel der Entwickler, sondern eher eine strategische Entscheidung zu sein.
Technisch präsentiert sich Open Attic 1.1 jedenfalls deutlich versierter als in der Vorversion. Neue Funktionen – hauptsächlich im Hinblick auf ZFS, Btr-FS und LIO – steigern die Attraktivität der Software deutlich. Wer sich das Werk mal aus der Nähe anschauen möchte, schafft sich dazu sehr leicht die Möglichkeit: Im Projekt-Repository [9] bieten die Entwickler ein fertiges ISO zum Download an, das sich direkt installieren lässt und zu einer fix und fertigen Open-Attic-Installation führt. Wer möchte, der kann sich sogar die grafische Installation gönnen, die einen Debian-Installer mit Spezial-Theme bietet.
Wer Interesse daran hat, sich an der Open-Attic-Entwicklung selbst zu beteiligen, darf das übrigens gerne tun – das Projekt setzt nur und ausschließlich auf Open-Source-Komponenten. Mehr Informationen zur Anmeldung bietet die Webseite unter [10].
Infos
- Open Attic: http://www.open-attic.org
- Martin Loschwitz, “Wildwuchs aufräumen”: Linux-Magazin 03/13, S. 66
- LIO: http://linux-iscsi.org
- Rising Tide: http://www.risingtidesystems.com
- Markus Feilner, “Zum Spielen zu schade”: Linux-Magazin 02/10, S. 60, https://www.linux-magazin.de/Ausgaben/2010/02/Zum-Spielen-zu-schade
- Open QRM: http://www.openqrm-enterprise.com
- Martin Loschwitz, “Dunkle Wolken”: Linux-Magazin 12/11, S. 22
- OCFS2: https://oss.oracle.com/projects/ocfs2/
- Open Attic, ISO-Image: http://www.open-attic.org/downloads.html
- Mitmachen: http://www.open-attic.org/code-einreichen.html












