Firewalls sind meist als Router implementiert, aber das muss nicht sein. Paketfilter im Bridge-Betrieb haben einige Vorteile: Sie lassen sich nachträglich in ein Netzwerk einfügen, ohne die Konfiguration der Netzkomponenten zu ändern. Unter Linux sorgen drei Befehle für flexibles Bridgewalling.
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"Practical Qt" erklärt fortgeschrittenen Programmierern die GUI-Bibliothek, auf der auch KDE basiert. Das zweite Buch richtet sich an Webdesigner und möchte ein Internet schaffen, das behinderten Benutzern nicht unnötig Steine in den Weg legt.
Linux-taugliche Entwicklungswerkzeuge für Perl sind rar, doch eine Eigenbau-IDE ist mit JEdits Hilfe kein Problem und zudem kostenlos, maßgeschneidert und plattformunabhängig.
Der unüberschaubar große Zoo von Netzwerkgeräten spiegelt sich im Kernel in der Anzahl zugehöriger Treiber wider. Wie sie intern funktionieren, zeigt diese Folge der Kern-Technik. Ein virtuelles Netzwerk-Device dient als Einstieg für eigene Experimente.
Die meisten Webbibliotheken machen 90 Prozent der Aufgaben einfach, den Rest schlichtweg unmöglich. Das in Ruby geschriebene Open-Source-Framework Rails bewahrt sich die notwendige Flexibilität, um auch die restlichen zehn Prozent auf die Bahn zu bringen.
Linux mit links bedienen ist mit der Einhand-Tastatur Tasta nicht weiter schwierig, sie ersetzt mit nur zehn Tasten und einer Reihe komplexer Tastenkombinationen ein ausgewachsenes Keyboard. Das Competence Center Hardware testete, wie gut sich die Spezialtastatur und ihre Bedienung für Linux eignet.
Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive von GNU-Projekt und FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse aus dem Umfeld freier Software und versucht Einblicke in die zugrunde liegende Philosophie zu vermitteln. In dieser Ausgabe geht es vor allem um Programme zur Kommunikation mit Mobiltelefonen.
Auch im vergangenen Monat gab es einige Neuigkeiten in der Welt der freien Software. Wir picken die Leckerbissen heraus. Dieses Mal: Alles über XFce 4.2, PCs im PC, QBuildkde zum einfachen Kompilieren von KDE und Neuigkeiten zur Sarge-Release. Feinschmecker verwöhnen ihren Gaumen mit einem...
Im Leben von vielen Blinden und Sehbehinderten spielen Computer eine große Rolle. Für die besonderen Bedürfnisse dieser Benutzergruppen gibt es unter Linux viel versprechende Lösungen, die sich als Alternative zu kommerziellen Programmen anbieten.
Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive von GNU-Projekt und FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse aus dem Umfeld freier Software und versucht Einblicke in die zugrunde liegende Philosophie zu vermitteln. In dieser Ausgabe: Mind Mapping mit Freemind, semantische Netze und Google Newsmap.
Auch vergangenen Monat gab es wieder Neuigkeiten in der Welt der freien Software. Wir haben die Leckerbissen herausgepickt: Debians Sarge-Cluster bei der Akademy, alles über Linux auf Handhelds, Kalyxo und das Debian-Women-Projekt. Gourmets versuchen sich an einer Curryrahmsuppe mit Huhn.
An der Skriptsprache Python wird nach wie vor emsig weiterentwickelt. Mit "Dive into Python" liegt ein Buch vor, das aktuelle Features und neue Konzepte aufgreift und den Leser anhand praktischer Beispiele in die Programmiersprache einführt.
Die öffentliche Hand setzt verstärkt auf freie Software und will mit Linux-Ausschreibungen Geld sparen. Soll sie, sagen Distributoren und Dienstleister. Darf sie nicht, sagen andere. Fred Andresen
Wer mehrere Verzeichnisse, ein OpenLDAP, ein Novell E-Directory und ein Lotus Domino Directory synchron zu halten hat, muss einen Metadirectory-Dienst installieren, konfigurieren, warten - und bezahlen. Ein relativ günstiges Tool für Linux eignet sich als Alternative.
Der Umstieg der Linux-Distributionen auf Kernel 2.6 verändert auch die Treiber für die Hardware. Welche der aktuellen Serial-ATA-Controller für den professionellen Einsatz mit Kernel 2.6 geeignet und welche Transferraten damit möglich sind, untersucht dieser Artikel.














