Der Umstieg der Linux-Distributionen auf Kernel 2.6 verändert auch die Treiber für die Hardware. Welche der aktuellen Serial-ATA-Controller für den professionellen Einsatz mit Kernel 2.6 geeignet und welche Transferraten damit möglich sind, untersucht dieser Artikel.
Artikel
PDF-Dateien selbst schreiben ist mit freier Software kein Problem. Wer mit Java ein PDF erzeugen möchte, muss nicht mal zu externen Programmen greifen: Das freie Projekt I-Text bietet alles, was dafür notwendig ist. Die neueste Version unterstützt auch XML-Formate.
Grafische Oberflächen mit GTK müssen Entwickler nicht in aufwändigem Spaghetti-Code definieren. Eine ausgefeilte Oberfläche entsteht mit dem GUI-Builder Glade per Drag&Drop. Die Beschreibung im XML-Format lesen Programme zur Laufzeit ein. So entsteht ein Netzwerk-Sniffer mit schöner Oberfläche.
Java und Tcl ergänzen sich bestens und profitieren voneinander: Ein Testskript für eine Java-Applikation ist in Tcl schneller geschrieben als in Java. Andererseits wollen Tcl-Entwickler gelegentlich Java-Pakete nutzen. Jacl und Tclblend geben ihnen diese Freiheiten.
Bilder im Format Scalable Vector Graphics (SVG) brauchen weniger Speicherplatz und lassen sich ohne Qualitätsverlust skalieren. Selbst Animationen und Programmcode mit Javascript sind möglich, was den Standard fürs Web und den Desktop interessant macht.
Auf Sicherheitslücken hingewiesen reagieren viele Admins nicht oder nicht richtig. Selbst nachdem das Linux-Magazin 10/04 den Erfahrungsbericht eines Webhosting-Kunden veröffentlichte, behob dessen Provider nur einen Teil der Löcher. Ohne die spontane Hilfe des Hackers bestünde die Gefahr...
Seit das XFree86-Projekt seine Lizenz geändert hat, findet der X-Server der X.org Foundation immer mehr Beachtung bei Anwendern und Distributoren. Version 6.8 ist seit kurzem veröffentlicht und bringt viele grafische Features, nach denen sich Unix-Anwender schon lange gesehnt haben.
Viele Aufgaben fallen bei einem Unix-System regelmäßig an: Logdateien rotieren, Backups erstellen, Indizes und Datenbanken aktualisieren. Traditionell kümmern sich die Programme Cron und At darum, diese Arbeiten zu festgelegten Zeiten zu erledigen. Anacron bedient die Langschläfer.
Auf eine Windows-Partition schreiben, das ist mit dem Linux-eigenen NTFS-Treiber recht gefährlich. Doch Hilfe naht: Denn zum einen gibt es ein verbessertes Kernelmodul der Firma Paragon, zum anderen die GPL-Software Captive, die sich frech diverse Windows-Treiber zu Diensten macht.
Große Softwareprojekte kompilieren ist zeitaufwändig und damit vor allem für Firmen teuer. Um den Vorgang zu beschleunigen, nutzen spezielle Compiler-Umgebungen andere Computer im Netzwerk als Rechenknechte. Dieser Artikel testet drei von ihnen und erklärt die dahinter stehende Technik.
Der Umstieg auf ein neues Dateisystem kostet Zeit und Nerven, lohnt sich aber, um die Stabilität und Performance des Rechners zu erhöhen. Dieser Artikel hilft bei der Wahl des optimalen Filesystems.
Die Firma Loquendo hat ein Software Development Kit entwickelt, das Texte in verschiedenen Sprachen und Stimmlagen vorliest. Als lizenzkostenpflichtiges Produkt muss es sich mit verwandten freien Projekten vergleichen lassen.
Der Storage-Markt bietet eine breite Palette teils komplementärer, teils alternativer Technologien, um der stetig wachsenden Nachfrage nach Speicherplatz gerecht zu werden. Keine passt überall.
Verbindungslose Kommunikation über UDP ist im Kernel mit weniger Aufwand zu programmieren als das verbindungsorientierte TCP. Eine geschickte Einstellung der Socket-Parameter lässt eigene Module auf Broadcasts hören und steigert die Performance.
Ein Archiv für Texte und andere Dokumente in Office-Formaten ist mit Oracle relativ einfach zu realisieren: Die Datenbank stellt dafür einen ganzen Werkzeugkasten mächtiger Funktionen bereit.













