Es gibt nicht besonders viele Linux-Groupwareserver, die bei Bedarf hunderttausende Mailboxen verwalten. Zwei bedeutende Vertreter ähneln sich zudem stark - kein Wunder, stammen doch beide direkt von HP Openmail ab. Doch jetzt driften sie auseinander.
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Selbst die besten Programmierer machen Fehler - immer wieder. Je nach Erfahrung des Entwicklers, Komplexität des Projekts und Wichtigkeit des Endprodukts bedarf es unterschiedlicher Debugging- und Testmethoden sowie geeigneter Tools.
Häufig müssen Programme strukturierte Eingabedateien verarbeiten und verstehen. Komplizierte Dateiformate erfordern dabei hohen Programmieraufwand - oder den Einsatz eines Parsergenerators. JavaCC deckt die wichtigsten Aspekte der Parsergenerierung für Java-Programme ab.
Das Ausbleiben oder übermäßige Verzögerungen von Ping-Antworten können ein Hinweis auf drohende Serverprobleme sein. Damit sie den Admin nicht mit Fehlalarmen aufschreckt, muss rein auf Ping gestützte Überwachungssoftware feinkörnig konfigurierbar sein - so wie Smokeping.
Gründe, Windows- durch Linux-Server zu ersetzen, sind schnell gefunden. Dank Samba fühlt sich Linux auch in vorhandenen Domänen wohl. Nur für den Admin wird das Leben schwerer, denn viele Komponenten führen ein Eigenleben - ein Umstand, den UCS zu beseitigen trachtet.
Linux hat sich als Betriebssystem für Embedded-Geräte längst etabliert - nicht zuletzt, weil die Hersteller von der Vorarbeit der Community profitieren und Entwicklungszeit sparen. Doch manche Firmen nehmen die GPL nicht allzu genau und erschweren den Zugang zu den Quellen.
Wie dienstbare Geister verwalten Router den Zugang zu Internet und WLAN. Die Firmware der stillen Diener ist immer öfter ein Linux-System, das diese Geräte für eigene Anpassungen öffnet.
Statische Gerätedateien sind angesichts aktueller Hardware nicht mehr zeitgemäß. So erfordert Hotplugging an USB- und anderen Bussen dynamisches Gerätehandling. DevFS erfüllt zwar viele Ansprüche an eine solche Lösung, wird aber nun von Udev abgelöst.
Bei der Jagd nach Bugs im eigenen Programmcode holen sich Entwickler gern Hilfe. Etwa beim DDD: Er stöbert das virtuelle Ungeziefer auf und gibt den Blick frei auf alle Daten, die das Programm produziert.
Fast jedes Skript oder Programm öffnet und bearbeitet Dateien. Dieser Workshop zeigt, wo die Gefahren lauern, und erklärt Admins und Entwicklern, wie sie Fehler schon an der Wurzel neutralisieren.
Geschickte Konfiguration und Geschwindigkeits-optimierte SQL-Selects verbessern die Performance einer Datenbankanwendung ganz ohne zusätzliche teure Hardware merklich - demonstriert am Beispiel von Oracle-Datenbanken unter Linux.
Auch im vergangenen Monat gab es einige Neuigkeiten in der Welt freier Software. Wir picken die Leckerbissen heraus: Mails drucken mit Muttprint und mit Xfe Dateien verwalten. Außerdem stellen wir Sync2cd für Backups vor und die neue Version von IRC. Cidrecreme rundet die Sache nach einigen...
Projekte wie Pax oder Exec-Shield verankern tief im Kern eines Linux-Systems zusätzliche Sicherheitsmechanismen, die deutlich über die herkömmliche Zugriffskontrolle hinausgehen. Sie vermindern die Gefahr durch Exploits, Race Conditions und Ressourcen-Verschwendung.
Eine 125 TByte große Datenbank unter Linux speichert Simulationsergebnisse im Deutschen Klimarechenzentrum. Eine ausgefeilte hierarchische Speicherlösung begrenzt den benötigten Plattenplatz.
Subversion hat das Zeug dazu, CVS als Versionskontrollsystem abzulösen. Das Team hat ein Handbuch geschrieben, um Anfänger und Umsteiger ins neue System einzuführen. Das Drucksystem Cups ist bereits Standard. Hauptentwickler Michael R. Sweet verschafft mit seinem umfassenden Buch Durchblick.














