Erstmals haben die beiden Projekte KDE und Gnome eine gemeinsame Entwicklerkonferenz veranstaltet. Das Linux-Magazin war vor Ort und hat auf dem Gran Canaria Desktop Summit die aktuellen Trends für den Open-Source-Desktop aufgespürt.
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Auf dem Linuxtag 2009 tummelte sich in Berlin wieder alles, was im Open-Source-Bereich Rang und Namen hat. Die Messe entwickelt sich außerdem zum Mutterschiff für begleitende Veranstaltungen aus dem Open-Source-Bereich.
Es gibt viele Gründe, den Fluss der Datenpakete durch ein Computersystem zu manipulieren. NFQueue reiht Pakete in eine Warteschlange ein und erlaubt es Userspace-Programmen, diese weiterzuverarbeiten. Das erleichtert die individuelle Paketsteuerung.
Auch für einen weisen Hüter der Netzwerkeingänge ist es irgendwann an der Zeit, den Stab weiterzugeben. Das Netfilter-Team bereitet gerade den Firewall-Umstieg von IP-Tables zu NF-Tables vor. Der Kernel profitiert von schlankeren Strukturen, Anwender dürfen sich auf eine echte Filtersprache freuen.
Die gebuchte Bandbreite nach draußen mag noch so groß sein: Wenn große Downloads laufen und mehrere Leute Videos schauen, bleiben interaktive Sessions und VoIP-Telefonate auf der Strecke. Ein Freund und Helfer muss den Datenverkehr regeln: Traffic Shaping.
Das weitgehend unbekannte Open-Source-Tool Ourmon überwacht das Netzwerk in exzellenter Weise. Sein Spezialgebiet ist jedoch das Erkennen von Anomalien, verursacht insbesondere durch Würmer und ähnlich missliebiges Software-Getier.
Öffentlich zugängliche Netzwerkdosen eröffnen trotz Firewall & Co. Angriffsvektoren. IEEE 802.1X bietet auch im kabelgebundenen Netz eine Lösung und macht aufwändiges Umpatchen überflüssig. Free Radius und Supplikant-Clients sichern mittels EAP-TLS und Benutzerzertifikaten den Zugang zum Switch.
Mit 10 MBit pro Sekunde fing alles an, heute arbeiten die IEEE-Experten am 100 GBit/s-Standard. Immer größere Datenmengen erfordern immer schnellere Netze – und eine immer ausgefeiltere Technik für die sichere Datenübertragung. Das Rennen ist noch längst nicht zu Ende.
Plattform für Kollaboration und Wissensmanagement - das klingt anspruchsvoll. Kann man mit solcher Software auch praktische Probleme lösen? Das fragte sich die Redaktion der "Linux Technical Review" und wagte einen spannenden Selbstversuch.
Schnelle Verbesserung statt großer Visionen: Mit einem pragmatischen Ansatz soll der Open-PC freie Hardware der Realität näher bringen. Fantasievoller geht es dagegen bei der Roboter-Simulation zu. Als Ausgleich gibt es etwas Handfestes auf den Grill.
Wenige Stunden, nachdem er folgenden Text fertig hatte, brach Charly in den Urlaub auf. Zuvor wappnete er sich mit einem Piercing vor den paranoiden Firewalls, die ihn in den Internetcafés dort erwarten.
Mehrere unterschiedlich konfigurierte Instanzen eines Postfix-Servers auf einer Maschine - mit der neuesten Version kein Problem. Der neue Multiple-Instance-Manager verteilt die Sendungen.
Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten.
Erst kaum diskutiert führte öffentlicher Druck zu einer weitgehenden Reform des Gesetzes, mit dem Deutschland das Internet zensieren will. Was hat die Online-Petition aus der Community gebracht?
Ein neues Git-Buch wendet sich an Entwickler mit gehobenen Ansprüchen und offenbart Interna der Versionierungssoftware. Wer leichtere Lektüre benötigt, lässt sich von Bestseller-Autor Michael Kofler Grundwissen zu Ubuntu Server vermitteln.














