Webbrowser zählen zu den wichtigsten Anwendungen im IT-Alltag, doch viele davon sammeln ungeniert Nutzerdaten. Wir stellen fünf sichere Alternativen für mehr Privatsphäre vor.
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Sudo kennen nahezu alle, die heute mit Linux arbeiten. Es ist die Abkürzung von superuser do – aber hinter dem Tool steckt mehr als "jeder darf alles, solange er Sudoer ist".
Gerade für Desktops spielen Rescue-Systeme eine herausgehobene Rolle, weil Desktops sich nicht ad hoc so einfach neu installieren lassen. Der Markt ist in den letzten Jahren allerdings in Bewegung geraten.
Von Donald Trump als US-Präsident dürfte nicht nur sein Unterstützer Elon Musk profitieren: Auch die KI- und Kryptobranche kann jubeln. Der Privacy Shield dürfte eher wackeln.
Nachdem die Förderung des Sovereign Cloud Stacks durch die Bundesregierung am Jahresende ausläuft, springen die Open Source Business Alliance und 14 ihrer Mitgliedsunternehmen ein. Die wiederum bündeln die Weiterentwicklung im neuen Forum SCS-Standards.
Microsofts Marktanteil sei der Bug #1, den zu "fixen" Ubuntus oberstes Ziel sei, schrieb Mark Shuttleworth 2004. Seitdem hat sich einiges geändert, der Bug ist geschlossen, Ubuntu ist nur noch frei für private und "interne kommerzielle Zwecke", anderes verhindern Trademarks.
Atlassian, Hersteller des bekannten Knowledge-Management-Systems Confluence sorgt seit Jahren für Ärger unter seinen Kunden. Dass es auch anders geht, zeigen zwei Open-Source-Tools, die Unternehmen sogar beim Umstieg helfen.
Wissenschaftler haben erstmals erfolgreich mithilfe eines Quantencomputers weitverbreitete Verschlüsselungsmethoden angegriffen. Einen vollständigen Quantenangriff verhindern bislang jedoch technische Grenzen.
ChatGPT generiert auf Wunsch auch Kernel-Code. Ob der tatsächlich zu gebrauchen ist, prüfen wir in einem kleinen Selbsttest.
So wie das Tool Grep Dateinamen aus einer Pipe filtert, soll das mit Go und Fyne gebaute GUI-Tool Photogrep Fotos filtern.
Kann man den Segen der künstlichen Intelligenz gar nicht überschätzen, oder sind die Erwartungen an KI maßlos übertrieben? Fest steht: Allheilmittel scheint es nicht zu geben.
Open-Source-Software hat sich in den letzten 30 Jahren zu einem zentralen Element der modernen IT-Infrastruktur entwickelt. Dieser Artikel beleuchtet, wie sich erfolgreiche Geschäftsmodelle darauf aufbauen lassen.
Wir haben prominente Praktiker gefragt, welche Chancen für Open-Source-Geschäftsmodelle sie im Alltag sehen und welche Risiken damit verbunden sind.
Immer mehr Firmen übernehmen die Vorteile des freien Modells der Softwareentwicklung. Auch proprietäre Hersteller wollen von dem profitieren, was sie in den Communities lernen. Sogar Gartner führt den steinalten Begriff Inner Source jetzt in seinen Hype-Cycle-Diagrammen auf.













