Der Fortschritt in der Linux-Welt hat einem Cluster-Buch zu einer modernisierten dritten Auflage verholfen. Das weite Feld der Webprogrammierung mit PHP versucht das zweite Werk aufzurollen.
Mit Spice, dem Simple Protocol for Independent Computing Environments, will Red Hat die Performance von Multimedia-Anwendungen auf Remote Desktops verbessern. Das Paket aus Terminalserver, Client und Protokoll ist zwar eigens für KVM entstanden, aber nicht mehr darauf beschränkt.
Die Bücherseite widmet sich einem C++11-Buch für Umsteiger. Der zweite Titel vermittelt einen Einstieg in den Betrieb virtueller Maschinen mit KVM.
Die Bücherseite stellt diesmal ein Buch über die Virtualisierung mit KVM vor. Der zweite Titel ist die überarbeitete Neuauflage des dicken Wälzers von Nicolai Josuttis zur C++-Standardbibliothek.
Linux unterstützt eine stolze Anzahl von Dateisystemen. Für das Lagern von Daten auf lokalen Platten haben sich im Rechenzentrumsbetrieb aber nur einige bewährt. Das Linux-Magazin präsentiert in seiner Auslese aktuelle Jahrgänge der Ext-Familie, von XFS, JFS sowie Btr-FS.
Zwischen Turnschuhadministration und Automatisierung lauern Gräben und Klippen. Linux-Magazin-Autoren plaudern aus dem Nähkästchen und verraten ihre Kniffe.
Das Linux-Magazin begutachtet zuerst das aktualisierte Firewall-Buch von Ralf Spenneberg. Der zweite besprochene Titel wendet sich an Webentwickler, die Erweiterungen für Typo3 schreiben möchten.
Für das Starten von Systemdiensten ist das Init-System zuständig. Möchte der Admin es konfigurieren, begegnen ihm mittlerweile neben dem traditionellen System-V- und BSD-Init auch die modernen Upstart und Systemd. Eine Überlebenshilfe für die Praxis.
Wireshark ist ein Standard-Werkzeug des Admins - insbesondere, aber nicht ausschließlich unter Linux. Ohne zusätzliche Dokumentation kann der Anwender aber nur einen Bruchteil des Funktionsumfangs nutzen. Das englischsprachige Buch "Practical Packet Analysis" von Chris Sanders will dem Leser bei...
Das Linux-Magazin bespricht ein Buch über Continuous Integration, das den Einsatz des Tools Hudson (mittlerweile in Jenkins umbenannt) behandelt. Der zweite Band ist dick und englischsprachig und behandelt die Netzwerkanalyse mit Wireshark.
High Availability ist in praktisch jedem Rechenzentrum ein Thema. Wie sich Ausfallsicherheit unter Linux umsetzen lässt, beschreibt Oliver Liebel in seinem Buch "Linux Hochverfügbarkeit".
Passwörter sind trotz Biometrie-Boom immer noch das am häufigsten eingesetzte Mittel zur Authentifizierung. In unfreundlichen Umgebungen versuchen Falschspieler sie abzuhören oder auszuspähen. Das macht aber nichts, wenn sie nur einmal gültig sind.
Bei der großen Vielfalt angebotener Linux-Distributionen ist eine allgemeine Beschreibung von Linux zur Herausforderung geworden. Gleichzeitig wachsen auch die Sicherheitsanforderungen an den Unix-Klon. Das Linux-Magazin hat sich zwei Bücher angesehen, die sich der Problematik stellen .
Der gewissenhafte Admin möchte wissen, ob sich installierte Anwendungen mit dem Internet verbinden und Informationen über die Benutzer preisgeben. Am Beispiel der Google-Desktop-Suche für Linux zeigt dieser Artikel, wie man auch Closed-Source-Programmen auf die Schliche kommt.














