Wer sich bei den Clouddiensten eines externen Anbieters einmietet, trifft bei einigen davon zugleich auf Open Stack. In Deutschland stapeln Teuto Net und Host Europe einige Produkte offen. Auf internationalem Terrain ist das Linux-Magazin auf HP und Rackspace gestoßen.
Portscans zum Auffinden verwundbarer Dienste sind nicht neu. Auch das so genannte Port-Knocking als Abwehrmaßnahme existiert schon eine Weile. TCP Stealth versucht etwas Ähnliches, nur arbeitet es dabei raffinierter. Das Linux-Magazin hat einen genaueren Blick riskiert.
Diesmal geht es um zwei Bücher, die ihr jeweiliges Thema besonders umfassend und gründlich behandeln. Das eine stellt SSL/TLS in all seinen Facetten vor, das zweite ist ein 1000-Seiten-Wälzer, der keine Frage zum Rasp-berry Pi offen lässt.
Open-Source-Software spielt in der Cloud zwar die erste Geige, doch als Betriebssystem fehlt manchem Linux die Leichtigkeit, um in die Sphären aufzusteigen. Cloudbetriebssysteme wollen Anwendungen in der Rechenwolke schlank machen, das Linux-Magazin stellt vielversprechende Anwärter vor.
Manchmal wäre es gut, wenn der Raspberry über einen ständig angeschlossenen Bildschirm verfügte und trotzdem portabel bliebe. Ein seit einiger Zeit erhältlicher 2,8 Zoll großer Touchscreen passt perfekt zu diesem Anwendungsfall. Das Linux-Magazin hat sich dieses...
Mit seinem lüfterlosen Design, den minimalen Ausmaßen und seinem geringen Stromverbrauch bringt sich der Raspberry Pi sogar als Kandidat für einen Nagios-Server in Stellung, der sich sogar selbst überwachen kann. Was dafür nötig ist, untersucht dieser Artikel.
Unter den unzähligen Einsatzmöglichkeiten eines Raspberry Pi finden sich durchaus auch solche, bei denen ein Stromausfall kritisch wäre. Deshalb gibt es für den kleinen ARM-Rechner sogar eine regelrechte unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV). Linux-Magazin-Autor Udo Seidel war elektrisiert.
Ein Buch über Mini-Projekte für den Raspberry Pi, geschrieben von zwei bekannten Autoren der Szene, die seit einiger Zeit mit interessanten Pi-Basteleien um die Welt tingeln. Ein zweites will den Leser für Experimente mit 3-D-Druckern begeistern.
Die Globalisierung der Firmen, die rasant ansteigende Menge von Geräten, Virtualisierung, Cloud und "Bring your own device" machen klassisch organisierte IP-Netze schwer plan- und administrierbar. Statt zu hadern, sollten sich Admins mit einem radikal neuen Ansatz befassen: Software Defined...
Zwar bringt Open Stack mit Swift auch eine eigene Storagekomponente mit, doch wer sich Skalierbarkeit und eine einfache Verwaltung wünscht, kann die Cloudlösung mit Gluster-FS verheiraten.
Das Extended File System ist seit dem Linux-Kernel 0.96c ein treuer Begleiter des freien Betriebssystems. Mit seinen Weiterentwicklungen – oder sollte man sagen Wiedergeburten – Ext 2, Ext 3 und Ext 4 zählt es zu den ältesten Linux-spezifischen Softwareprojekten.
Kernelupdates: Fluch oder Segen, Notwendigkeit oder einfach nur ein Ärgernis? Welche Fallstricke gibt es und wie kann der Systemadministrator Aufwand und Risiko minimieren? Das Linux-Magazin weiß Rat.
Immer wieder erscheinen Berichte, dass die Ära des ARM-Servers beginne. Beispielsweise stehe der Einzug ins Rechenzentrum unmittelbar bevor. Ist das wirklich wahr? Der Artikel trägt den Status quo zusammen.
Die Auswahl an verteilten Dateisystemen unter Linux kann sich sehen lassen. Über die Basisfunktionalität verfügen sie alle, die Unterschiede für den Einsatz liegen im Detail. Das Linux-Magazin hat sich die wichtigsten genauer angesehen und ihre Eigenschaften zusammengetragen.
Riesige und ausbaufähige Speicher sind das A und O in modernen Unternehmen. NAS und SAN sind der Standard, doch Trends wie Cloud Computing und Big Data lassen die Grenzen zwischen Storage und Server verschwimmen und bringen neue Ansätze hervor.












