Die neue Version der Server-Distribution verbessert die Kompatibilität zu Python 3. Damit bereiten die Entwickler zugleich den Umstieg auf UCS 5 vor. Das überarbeitete Portal des Servers liegt UCS 4.4-5 bereits als Preview-Version bei.
Die Distribution Sparky Linux 5.12 aktualisiert in erster Linie ihre Software-Pakete. Letztgenannte haben die Entwickler am 05. Juli aus den Repositories von Debian Buster geholt. Zum Einsatz kommt der Kernel 4.9.118. Den bislang genutzten Otter-Browser ersetzt Epiphany.
Die stabile Fassung des Live-Systems Clonezilla bringt in seiner neuen Version die Xen-Tools mit. Im Hintergrund kommt der Kernel 5.7.6-1 zum Einsatz. Er unterstützt bereits das Exfat-Dateisystem, weshalb das Paket "exfat-fuse" von Bord gehen musste.
Im aktuellen Release Candidate des kommenden LibreOffice 7.0 taucht die Bezeichnung "Personal Edition" auf. Dies führte im Internet zu zahlreichen Diskussionen, die wiederum jetzt die Document Foundation zu einer Stellungnahme veranlasste.
Wenn bei einem Teilnehmer in einer Video- oder Telefonkonferenz im Hintergrund Autolärm zu hören ist, so strapaziert dies auf Dauer die Nerven aller Zuhörer. Die Software Cadmus möchte unter Linux damit Schluss machen.
Das Live-System Tails zum anonymen Surfen im Internet aktualisiert den mitgelieferten Browser und den Kernel. Darüber hinaus haben die Entwickler den sogenannten "Unsafe Browser" deaktiviert.
Die neue Version 78 des Firefox-Browsers setzt unter Linux jetzt mindestens Glibc 2.17, Libstdc++ 4.8.1 und GTK+ 3.14 voraus und ist auch neue Basis der Extended Support Release"-Variante. Kleine Änderungen gab es auch auf der Übersichtsseite "Privatsphäre-Schutzmaßnahmen".
Die Entwickler der Paketverwaltung Flatpak haben eine neue Version 1.8.0 freigegeben, die neben Fehlerkorrekturen auch einige Änderungen aufweist. Unter anderem liefert Flatpak seinen Apps jetzt immer die aktuellen Zeitzonendaten des Host-Systems.
Bereits zum zweiten Mal hat das KDE-Team ein Bugfix-Release ihrer Desktop-Umgebung freigegeben. Entwickler Nate Graham teilte zudem in seinem Blog mit, dass in diesem Jahr Plasma unter X11 wohl keine Skalierungsmöglichkeit für jeden einzelnen Monitor erhalten wird.
Für die aktuelle Version 11 ihrer Distribution Robolinux haben die Entwickler ein neues Werkzeug namens Robo Untracker erstellt, über das Anwender automatisch anonym im Internet surfen. Das Tool steht auch für andere Distributionen bereit.
Auf DELUG-Käufer wartet diesmal das Systemd-freie Devuan 3.0.0 auf der ersten Seite der Heft-DVD. Die andere Seite bietet unter anderem 21 Vorträge von der FOSSGIS 2020, Gitlabs aktuellen DevSecOps-Report, Alpine Linux und vieles mehr.
Die Distribution Emmabuntüs DE3 1.02 hebt nicht nur den Unterbau auf die aktuelle Debian-Version, sondern bietet noch zahlreiche weitere Änderungen. So ersetzt die Desktop-Umgebung LXQt das bislang verwendete LXDE.
Die Distribution CentOS Linux 8 (2004) basiert jetzt auf dem Quellcode von Red Hat Enterprise Linux 8.2 und erbt somit dessen Neuerungen. Dazu zählen auch neue Versionen der essenziellen Tools für Programmierer. Verfügbar sind jetzt Python 3.8, Maven 3.6, die GCC-Toolchain 9, Clang und LLVM...
Die Benutzeroberfläche des quelloffenen Betriebssystems Haiku kommt jetzt besser mit hochauflösenden Monitoren zurecht. Dabei skaliert Haiku die Größe der Elemente in Abhängigkeit von der eingestellten Schriftgröße.
Die Entwickler von KDE Plasma haben ihrer Desktop-Umgebung dieses Mal kaum neue Funktionen spendiert, dafür aber an vielen Stellen verbessert. Dazu gehört vor allem auch ein optisches Facelifting.







