Großrechnern, Unix und Linux ist gemein, dass sie einen Teil ihrer Aufgaben nicht auf Benutzeranforderung hin erledigen, sondern automatisiert. Cron ist der simpelste Job-Scheduler. In der Enterprise-Klasse, die sich durch ausgefeilte Ablauf- und Überwachungsfunktionen abhebt, spielt...
Die Arbeit geht weiter: Nach Jahren der Stagnation bekommt der freie Groupwareserver jetzt Sync ML, Active Sync und Kontact-Desktop-Clients für Smartphones, Apple OS X und Microsoft Windows spendiert. Hinter den Kulissen werkelt nun mit Kolab Systems eine neue Firma.
Die Technik findet sich allerorten, aber trotzdem ist Digital Signage meist nur Werbefachleuten ein Begriff. Vielleicht liegt das daran, dass Betrachter die zahlreichen animierten Werbetafeln, Fernseher und Riesenmonitore und Beamer (Abbildung 1) in Geschäften, Einkaufszentren, Konzerngebäuden,...
Grafische Hilfestellung, schneller Zugriff auf den Desktop von unterwegs oder die komfortable Steuerung eines bildschirmlosen Servers - Heimanwender und Administratoren profitieren gleichermaßen von Desktop-Sharing-Software. Fünf Werkzeuge für den Fernzugriff treten im Test gegeneinander an.
Die neuen OX-Versionen integrieren und veröffentlichen Daten aus Social Networks wie Xing, Linkedin, Facebook und Twitter. Warum das Datenschützer auf den Plan ruft, zeigt dieser Artikel.
Der Lateiner kennt "Virtus" als die Tugend, die es oft vorzutäuschen gilt, genau wie moderne Virtualisierungslösungen die Hardware. Jetzt droht auch Red Hat, mit dem Produkt RHEV mit- und die Konkurrenz aufzumischen. Doch die rote Tugend hat so manchen dunklen Fleck .
Die Open-Source-Groupware Zarafa kommt schon in der Community-Edition mit vollständiger Mapi-Unterstützung und Active-Sync-Anbindung für mobile Geräte. Auf der Cebit hat der Hersteller den Release Candidate der neuen Version 6.40 vorgestellt. Das Linux-Magazin hat ihn unter die Lupe genommen .
Hängt eine Migration von vorhandenen Windows-Applikationen ab, ist ein Emulator eine gute Möglichkeit. Je nach Konzept setzt er Windows- in Linux-Aufrufe um oder simuliert einen ganzen PC.
Das globale Dorf ist seit dem 1. März ein Stück weltoffener geworden: In Domainnamen sind jetzt deutsche Umlaute sowie asiatische und arabische Schriftzeichen erlaubt. Damit eröffnen sich für Entwickler und Benutzer neue Möglichkeiten, es ergeben sich aber auch neue Probleme.
Die Unified-Messaging-Software David ist als Windows-Software ein langjähriger, vergleichsweise kleiner Gegenspieler von MS Exchange. Nun ist David in der XL-Version auch für Linux-Server erhältlich. David bietet viele Fax-, E-Mail-, Voice-Mail, SMS- und Groupware-Funktionen.
Ausnahmsweise liegt diesem Magazin eine CD bei. Sie enthält die sofort lauffähige Distribution Knoppix 3.2 inklusive KDE 3.1 und Open Office. Mit der Distribution bootet die Web-basierte Open Groupware, die der Hersteller Skyrix zum Linuxtag 2003 als Open Source deklarieren will.
Der SCO Office Mail Server greift - anders als sein Vorgänger Caldera Volution Messaging Server - dank guter Outlook-Anbindung den Groupware-Titelverteidiger Microsoft Exchange keck an. Nebenbei ist das Produkt auch ein scharfer Konkurrent zu SuSEs Openexchange.
Ein CUPS (Common Unix Printing System) verbirgt seine komplexe Architektur so geschickt vor seinen Clients, dass die Installation eines Druckers mit dem KDE- oder CUPS-Assistenten kaum von der an einem Windows-Rechner zu unterscheiden ist.
Ob SuSE, Bynari, N&H, Samsung oder Stalker - sie alle versprechen mit ihren Server-Produkten eine funktionell und finanziell vollwertige Alternative zu Exchange und dessen Hersteller Microsoft. Dass Outlook-Clients wie gewohnt funktionieren, ist dabei ein Muss.
Den Blick des Windows-Users auf Samba bestimmen die zahlreichen Direktiven zu Freigaben, Dateirechten und Locking. Und genau darum geht es in diesem Artikel: Wer hat Zugang auf welches Verzeichnis, wer darf was sehen und verändern?














