Für seinen Cycles-Renderer will Blender komplett auf OpenCL verzichten. Die neue Technik könnte dann vorerst nur auf Nvidia-Karten laufen.
Nach dem Lizenzwechsel bei Elasticsearch hilft sich die Open-Source-Community nun selbst und startet wie erwartet einen eigenen Fork.
IBM hat einen Cobol-Compiler für Linux vorgestellt. Was nach vergangenem Jahrhundert klingt, soll Kunden bei der Migration helfen.
Mit Lyra soll sich Sprache bei nur 3 kbit/s kodieren lassen. Die Technik dazu von Google ist nun Open Source.
Die langjährige Führung der FSF-Geschäftsstelle hat die Organisation wohl als Reaktion auf die Wiedereinsetzung Richard Stallmans verlassen.
Die Unterstützung für die Programmiersprache Rust ist erstmals in den Kernel-Zweig Linux-Next aufgenommen worden. Damit haben die Beteiligten den ersten Schritt erfolgreich umgesetzt, um die sichere Programmiersprache Rust neben C im Linux-Kernel verwenden zu können.
Die von den Entlassungen und Kürzungen bei Mozilla betroffenen Forscher wollen in einem eigenen Startup weiter "Sprache befreien".
Der Code-Hoster Github hat erstmals einen Sicherheitschef, der dem Entwicklungsteam vor allem mehr Werkzeuge an die Hand geben will.
Der Ruhezustand des Systems auf der Festplatte (Hibernation) soll mit Hilfe eines TPMs endlich auch im Kernel-Lockdown genutzt werden können.
Die ersten Linux-Patches für Macs mit der ARM-CPU M1 sind verfügbar. Bis diese in stabilen Zweigen landen werden, dauert es aber noch.
Mehr als viermal so viele Teilnehmer wie sonst folgten der diesjährigen Open-Source-Konferenz Fosdem - ausschließlich virtuell.
Um die TLS-Verschlüsselung im Apache-Server abzusichern, soll das künftig mit Rust umgesetzt werden. Finanziert wird dies von Google.