Viele Unternehmen setzen auf spezialisierte Tools, um internes Wissen zu sammeln, zu katalogisieren und zu verwalten. Bislang war oft Confluence das Mittel der Wahl, doch Atlassians neue Cloud-First-Politik vergrätzt viele Kunden – Zeit für Open-Source-Alternativen.
Container samt Orchestrierung gelten heute als Standard gerade für neue Anwendungen. Jedoch ist Kubernetes ein sperriges und komplexes Biest. Die Firma SysEleven aus Berlin verspricht Admins, dieses Problem mit Metakube als Managed Kubernetes zu lösen.
Der Sovereign Cloud Stack ist eine Sammlung von Standardkomponenten für private Cloud-Umgebungen, die ausschließlich auf Open-Source-Software basiert und so für Datensouveränität sorgen soll. Was ist das Ziel der Macher, und was hat es mit dem Konzept des Open Operatings auf sich?
Obwohl sich derzeit die meisten Meldungen zu Open-Source-Storage eher auf Ceph & Co. konzentrieren, entwickelt Linbit in Wien DRBD behutsam weiter. Inzwischen existiert es sogar für Windows, kommt mit einem runderneuerten Tool zur Verwaltung daher, und DRBD Reactor soll sogar Pacemaker...
Aus großen Virtualisierungsumgebungen ist Software Defined Networking nicht mehr wegzudenken. Dessen einzige weitverbreitete freie Implementierung ist OpenFlow im Gespann mit Open vSwitch und Open Virtual Network.
Auf den Rausch folgt der Kater, auf den beispiellosen Hype um OpenStack vor zehn Jahren folgt nun die Ernüchterung. Die aber wirkt durchaus positiv: OpenStack entwickelt sich technisch kontinuierlich weiter und kommt heute vor allem dort zum Einsatz, wo es wirklich sinnvoll ist.
OpenStack gilt in der Industrie als Standard für den Bau privater Clouds. Doch noch immer ist die Lösung für viele Einsatzzwecke viel zu komplex und zu schwierig in Wartung und Betrieb. Woran scheitern OpenStack-Projekte, und welche Alternativen haben Administratoren?
In Zeiten der Cloud-ready-Architektur und Mikrokomponentenanwendungen müssen auch Datenbanken nach Maß mitwachsen oder schrumpfen können. PostgreSQL bietet für eine solche Skalierung bis heute keine freie oder standardisierte Lösung. Citus will das ändern.
Beim Backup stehen sich heute zwei technische Ansätze gegenüber: umfassende Suiten und spezialisierte Kleinprogramme. SEP Sesam Jaglion v2 gehört zweifelsfrei zu den Alleskönnern, zeigt im Test aber kritische Detailschwächen.
Canonical ködert Hersteller von IoT-Geräten mit Ubuntu Core. Das Mini-Ubuntu steht für diverse SoCs zur Verfügung, kommt seitens des Herstellers mit etlichen Tools und Updates, vermag am Ende aber trotzdem nur eingeschränkt zu begeistern: Wer alle Funktionen wirklich nutzen möchte, zahlt kräftig...
Die Zeiten großer Umbrüche bei Ceph sind vorbei, aktuell schneiden die Entwickler eher historisch gewachsene alte Zöpfe ab. Es gibt aber auch neue Features, etwa in Sachen Performance und bei Cephs eingebauter Automation.
Kubernetes ist in aller Munde, doch viele tun sich mit dem Einstieg schwer. Dieser Artikel stellt die architektonischen Grundlagen sowie die wichtigsten Komponenten und Begriffe rund um die Lösung vor.
Während die großen Linux-Distributoren immer stärker zu Containern tendieren, fragen sich viele Administratoren, wozu der Hype gut sein soll. Oft ist diese Frage berechtigt. Denn Container sind weit davon entfernt, die Universallösung für alle Probleme zu bieten.
Foundries.io präsentiert ein Baukastensystem für Unternehmen, die IoT-Anwendungen entwickeln und entsprechende Geräte vertreiben wollen. Zum Paket gehören neben einem Software-Stack eine standardisierte Entwicklungsumgebung und ein Preismodell, das nicht nach einzelnen Geräten abrechnet.
Teleport verwaltet Logins verschiedener Protokolle, darunter SSH, Kubernetes sowie diverse Datenbanken von zentraler Stelle. Funktionen wie Zwei-Faktor-Authentifizierung gehören dabei ebenso zum Lieferumfang wie das Verwalten eigener Zertifikate.














