Heute ist Kubernetes in der IT allgegenwärtig. Anbieter versuchen fast schon mit der Brechstange, das eigene Klientel von den Vorzügen des Container-Orchestrierers zu überzeugen. Doch der hat zum Teil erhebliche Qualitätsprobleme.
Der vierte Teil unseres Ansible-Workshops widmet sich der Peripherie des Automatisierers: Welche Erweiterungen existieren, und wann setzt man sie ein? Welche Community-Lösungen unterstützen Ansible und wie lassen sich Fehler schnell finden? Welche Möglichkeiten gibt es, die Automation zu überwachen?
Das Thema Offloading erreicht die Speichermedien: Scaleflux tritt mit NVMe-basierten Laufwerken an, die nicht nur speichern, sondern auch rechnen können. Das soll helfen, die CPU zu entlasten und für höhere Bandbreiten sowie geringere Latenzen zu sorgen, kostet aber eine Stange Geld. Lohnt der...
Benötigt man eine Funktion, die kein existierendes Ansible-Modul bereitstellt, heißt es selbst Hand anlegen. Mit Python-Grundkenntnissen ist das zum Glück nicht schwer.
Für viele Unternehmen mutiert die Public Cloud zum Albtraum: Vendor-Lock-in, immer neue Dienste und nicht zuletzt gesalzene Rechnungen zum Monatsende schlagen aufs Gemüt. Appscale verspricht eine private Cloud mit umfassender AWS-Kompatibilität als Ausweg.
Die beiden Monitoring-Giganten Icinga und Checkmk haben zwar einiges gemeinsam, unterscheiden sich aber auch in vielen Punkten. Wir untersuchen, welche der beiden Lösungen sich für welchen Zweck besser eignet.
Im zweiten Teil unseres Ansible-Workshops geht es ans Eingemachte. Dabei reicht die Bandbreite von Variablen und Passwörtern über Ansibles Template-Engine bis hin zum Erstellen eigener Rollen.
Ansible erlaubt durch seine eingängige Syntax einen schnellen Einstieg in die Automation. In einem mehrteiligen Workshop führen wir Sie in das Thema ein. Wir beginnen mit einigen Grundlagen und dem initialen Setup einer Ansible-Umgebung.
Linux-Anwender haben sich längst daran gewöhnt, dass die Standardhardware in ihren Systemen gut funktioniert. Seit Neuestem zicken nun ausgerechnet Webcams herum, die im Kontext von Homeoffice massiv an Verbreitung gewonnen haben. Schuld ist ein neuer, eigentlich gut gemeinter Standard.
Ansible gilt als der weitaus handlichste Automatisierer. Vielerorts haben sich allerdings Marotten eingeschlichen, die das Leben mit dem Werkzeug unnötig erschweren. Wir verraten die zehn besten Tricks und Kniffe für Ansible unter Linux.
Portainer verspricht, das Deployment von Containern mit einer grafischen Oberfläche zu erleichtern und dabei dem Admin viele Routinearbeiten abzunehmen, die er bei Docker, Podman oder Kubernetes selbst erledigen muss.
Viele IoT-Geräte sind gegen Angriffe so schlecht geschützt, dass es ein Kinderspiel ist, sie aus der Ferne zu übernehmen. Das muss nicht sein: Mit den richtigen Mitteln und Werkzeugen lässt sich gegensteuern.
Kubernetes ist in aller Munde, doch hat sich die Lösung längst weit von ihren einst einfachen Ursprüngen entfernt und ist zu einem hyperkomplexen Konstrukt geworden. Acorn verspricht, das Deployment von Anwendungen in Kubernetes dennoch in Sekundenschnelle zu ermöglichen.
Wie alle Komponenten skalierbarer Plattformen müssen auch Datenbanken heute ganz selbstverständlich in die Breite skalieren können. Technisch ist das knifflig, wie Vitess zeigt: Das Programm setzt unter der Haube auf verschiedene Techniken wie Sharding, sieht von außen aber wie MySQL aus.
Suse versucht sich einmal mehr an einem Storage-Produkt und lanciert auf Basis von Ranchers Longhorn einen S3-Speicher, der auch Komponenten von Ceph recycelt. Dürfen Admins sich auf langfristigen Support verlassen, oder zieht Suse auch seinem neuesten Produkt bald einfach wieder den Stecker?














