Während die letzten SPD-Mitglieder über den Koalitionsvertrag abstimmen hat sich die Free Software Foundation Europe (FSFE) das 180-Seiten-Papier vorgeknöpft.
Der Hersteller des Open-Source-E-Mail-Backupsystems Benno hat Version 2.1 freigegeben. Die behebt schwerwiegende Fehler, wobei der Hersteller aber nicht öffentlich über alle sprechen mag.
Plastik kann jeder 3-D-Drucker, und schon damit lassen sich erstaunliche Ergebnisse erzielen. Doch jetzt kommt ein Open-Source-Drucker für weniger als 1000 Euro auf den Markt, der Objekte aus Metall erstellen kann.
Noch vor wenigen Wochen wunderten sich Analysten, als IBM seine nächste Milliarde für Linux auszugeben ankündigte, ohne einen genaueren Fahrplan vorzulegen. Dass die Power-Architektur davon profitieren solle, war das einzige, was Big Blue bekannt gab. Jetzt kommen die ersten Details: Bereits...
Das Bundespatentgericht hat Microsofts EU-Patent über lange Dateinamen im FAT-Dateisystem erneut kassiert. Zwar steht die detaillierte Urteilsbegründung noch aus, doch dürfte das Urteil die umfangreichen Zahlungen von Android- und anderen Herstellern an den Redmonder Softwareriesen in Frage...
Das erfolgreiche N900 und sein Maemo-System weiterentwickeln, das ist das Ziel des Neo900-Projektes. Die Entwickler wollen das ursprünglich von Nokia konzipierte, Debian-basierte Betriebssystem wiederbeleben. Jetzt melden sie stolz, eine weitere Hürde genommen zu haben: 200 Bestellungen und...
Der Linuxtag 2014 wird anders. Nicht nur eine andere Location im Herzen der Stadt Berlin haben sich die Veranstalter ausgesucht, sie suchen auch die Nähe zu Droidcon und Re:publica und erhoffen sich Synergieffekte.
"Erfreuliche Anzeichen" sieht die OSBA im Koalitionsvertrag der Regierungskoalition in spe. Allerdings warnt der Open-Source-Verband auch vor allzu weitgehenden Erwartungen, dazu sei es angesichts der vagen Formulierungen doch zu früh.
Sechs Monate Entwicklungszeit habe man gebraucht, und das Ergebnis könne sich sehen lassen, schreiben die Entwickler. Mint wird unabhängiger von Gnome und Ubuntu, und schickt gleich zwei schicke Unity-Alternativen an den Start.
Home Automation muss nicht teuer sein: Hardware für unter 100 Euro, dazu ein Pi oder eine Fritzbox und die richtigen Open-Source-Tools, schon klappt die Steuerung des digitalen Zuhauses.
Ein Optokoppler, ein Mosfet, ein Raspberry Pi, ein Webserver mit SQL-Datenbank und ein wenig Skript-Magie reichen aus, um einen Haustüröffner zu bauen. Der öffnet vom Smartphone aus die Tür oder spielt sogar je nach Gast andere Klingeltöne ab.
Zwei Drittel der Oberfläche dieses Planeten sind nur rudimentär vernetzt: die Ozeane. Das noch junge Open-Source-Projekt Hackerfleet will dies ändern, seine Entwickler haben große Ziele.
DELUG-Käufer erhalten auch diesmal die doppelte Datenmenge zum einfachen Preis: Von der einen Seite der DVD bootet die brandneue Open Suse 13.1, von der anderen Qubes OS. Dazu gibt's jede Menge Videos, ein E-Book über C und viel Software.
Die Creative-Commons-Organisation hat gestern in Mountain View, Kalifornien, die vierte Version der CC-Lizenz veröffentlicht. Vor allem in Sachen Internationalisierung und bei Problemen mit Copyright-ähnlichen Gesetzen habe sich einiges getan, schreibt CC.
Das Leibniz-Rechenzentrum in Garching bei München hat es erneut geschafft: In der neuesten Ausgabe der Top 500, der Liste der 500 schnellsten Rechner der Welt liegt der Super Muc auf Platz 10.












