Klingt harmlos, ist aber brisant: Mit dem Trade in Services Agreement (Tisa) versuchen 50 Staaten Dienstleistungen weltweit zu deregulieren. Fatale Folgen hätte dies unter anderem für freie und quelloffene Software.
Streit mit Kubuntu: In einem Brief legte Ubuntus Community Council (CC) dem Chef des Kubuntu-Teams, Jonathan Riddell, seinen vorübergehenden Rücktritt nahe. Der aber weigerte sich. Zugleich droht ein anderes langjähriges Kubuntu-Team-Mitglied, zu Debian zu wechseln.
Ein Wurm namens Moose infiziert zurzeit Linux-basierte Router verschiedener Marken. Die multithreading-fähige Software begeistert sich für soziale Netzwerke, findet Sachen gut, schaut Videos und Bilder an und wird zum Fan bestimmter Nutzer.
In einem Blogeintrag warnt das Gimp-Projekt seine Windows-Nutzer davor, die Software von Sourceforge herunterzuladen. Offenbar ist die Windows-Variante mit Malware verseucht.
Das chinesische Unternehmen Huawei hat für das Internet der Dinge unter anderem ein Betriebssystem namens Lite OS entworfen. Das nutzt einen Linux-Kernel und ist mit 10 KByte kleiner als ein durchschnittliches Textverarbeitungs-Dokument.
Russland will eine Linux-basierte Alternative zu Android und I-OS, um die technologische Abhängigkeit vom Westen zu verringern. Dafür kooperieren die Russen mit Jolla.
Schlechte Nachrichten für VR-begeisterte Linux-Nutzer: die Oculus Rift kommt (zunächst) nur mit Windows-Support. Doch es gibt Alternativen.
In einem Blogeintrag gibt Georges Stavracas Ausblicke auf das nächste Gnome 3.18, speziell auf die Komponenten Calender und Files.
Die Macher des ersten Berliner Open Tech Summit am Donnerstag hatten 300 Besucher erwartet, 800 kamen tatsächlich. Einige waren wegen der Open Source Software dort, andere wegen Strickmaschinen und LED-Jutebeuteln.
Der Foresight-Linux-Council hat beschlossen, die Distribution nicht mehr weiter zu entwickeln. Auf der Mailingliste kündigte das Gremium das Ende der Distribution an und will die Infrastruktur einstampfen.
Die freie Lernplattform Moodle ist in Version 2.9 erschienen. Die Entwickler haben das Interface verbessert und den Zugang erleichtert, für Entwickler gibt es unter anderem die Mustache Templating Library.
Die Macher der offenen, Linux-basierten Ninja Blocks und Ninja Sphere sind pleite, weil während der Produktion der Sphere das Geld ausging. Sie wollen nun den Quellcode für die Sphere-Software veröffentlichen und letzte Geräte ausliefern. Die Kunden zeigen Verständnis.
Schwenken Behörden auf Open-Source-Software um, spielen die Kostenersparnisse und die Größe der Behörden kaum eine Rolle, stellen Forscher einer niederländischen Universität fest.
Auf dem Ubuntu Online Summit (UOS) legte Mark Shuttleworth nicht nur den Codenamen für Ubuntu 15.10 fest, sondern kündigte auch für 2015 ein Smartphone "mit einem Desktop-Benutzererlebnis" an.








