Die Konferenz Oscon ging mit einem Besucherrekord in ihr achtes Jahr. Neben Skriptsprachen, Datenbanken und Web-Themen prägten rechtliche und politische Aspekte freier Software das Programm.
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Das Testen komplexer Webapplikationen erfordert nicht unbedingt teure proprietäre Tools wie Test Director oder Silk Performer: Selenium gibt's umsonst. Es steuert alle gängigen Browser unter verschiedenen Betriebssystemen fern und lässt sich unter anderem mit Perl programmieren.
Die verschlüsselte Festplatte im Server bleibt wirkungslos, wenn die wertvollen Daten auf CDs oder DVDs doch in die Hände von Spionen tröpfeln. Wegen der besonderen CD- und DVD-Dateisysteme ist es kniffelig, diese Medien mit einem wasserdichten und transparenten Crypto-Filesystem auszustatten.
Beide werden diesen, für Stockholmer Verhältnisse ungewöhnlich heißen Tag nie vergessen. Und das liegt nicht daran, dass ein dritter Teilnehmer desselben Sportereignisses noch an einem Hitzschlag sterben wird. Aber nacheinander: Wir schreiben 1912 und es sind gerade Olympische Sommerspiele in...
Jeder hat das Recht, seine Daten geheim zu halten. Nur scheitert dies oft an den Möglichkeiten: Crypto-Software ist unnötig kompliziert und viel unsicherer, als ihre Schöpfer glauben. Dieser Schwerpunkt klärt doppelt auf: Welches Programm taugt was und wie klappt der Einsatz in der Praxis.
Zweifel am Sinn des Ganzen kommen selbst Linux-Benutzern hin und wieder. Um ihnen entgegenzutreten, fragten wir letzten Monat nach Gründen für den Linux-Einsatz. Die Leser des Linux-Magazins lieferten zahlreiche interessante Antworten.
Amsn 0.95 Video-Chat Quelle: Lizenz: GPL Alternativen: Kopete, Ekiga Plattformübergreifende Videokommunikation ist unter Linux ein eher heikles Thema: Das Gaimvv-Projekt wirft laut Forum gerade das Handtuch, Skype bietet nach wie vor nur einen Video-unterstützten Client für Windows XP...
Zsync deckt einen Sonderfall der Softwareverteilung ab: Große Download-Dateien, die sich zwar oft, aber nur im Detail ändern. Einen Grund zum Fenstergucken liefert das Tool aber auch.
Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten.
Wer Hotplug verstanden hat und ein Tool wie Ivman richtig zu nutzen versteht, dem öffnen sich die Türen zur Automatisierung beinahe beliebiger Abläufe. In diesem Artikel stößt ein Notebook Backups an, sobald sein Besitzer eine bestimmte Platte anstöpselt.
Von Haus aus taugt Debians Hotplug zu wenig mehr, als Treiber zu laden und Geräte zu konfigurieren. Mit den hier exklusiv vorgestellten Skripten reagiert Linux jedoch auch auf angeschlossene Netzwerkkabel sowie Handys in der Umgebung und lässt Anwender Hotplug-Events für eigene Zwecke nutzen.
Verbreitete Bildformate wie Jpg und PNG decken nur geringe Helligkeitsbereiche ab. High-Dynamic-Range-Bilder speichern Tiefen bis zu 32 Bit pro Kanal und eröffnen damit neue Dimensionen für die Weiterverarbeitung und Archivierung.
Monatlich berichtet das Linux-Magazin in den "InSecurity News" über Sicherheitslücken. Was hinter den misslichen Meldungen steckt, beleuchtet dieser Artikel am Beispiel dreier Probleme im X11-Server von X.org.
Sie laufen auf Red Hats Enterprise-Linux, kosten Geld und jonglieren mit E-Mails: Drei kommerzielle Mailserver wollen mit inneren Werten überzeugen. Wie gut ihnen das gelingt, zeigt dieser Test.
Sendungen automatisch aufnehmen, archivieren, wiederholen und dazu noch per Internetstream übertragen: Beim "Kanal Ratte", einem freien Radio aus Schopfheim in Südbaden, erledigen das zwei Linux-Rechner mit freier Software und einer Hand voll selbst gemachter Skripte.














