Das Firmware-Subsystem fristet ein Dasein als Mauerblümchen. Zu Unrecht, denn hinter dem eleganten Kernel- und User-Interface steckt sehr moderne Betriebssystem-Technologie.
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Fällt der Internetprovider aus, sitzt der Nutzer zu Hause auf dem Trockenen. Es sei denn, er hilft sich wie ein Profi und schaltet auf die Konkurrenz um. Ein Perl-Skript konfiguriert dann den Rechner neu.
Ubuntu hat einen schlanken Ableger für den Produktiveinsatz auf Servern. Der verwirrt nicht mit grafischem Schnickschnack, sondern erinnert sich der Unix-Tugenden Purismus und Transparenz. Vor Kurzem hat eine neue Version das Licht der Welt erblickt - die beiliegende CD enthält sie.
Wenn Bilder in grellem Pop-Art-Look blenden, statt sich der Natur des Originals zu nähern, mag das künstlerische Freiheit des PC sein. Vielleicht ist es aber nur ein Fehler bei der Konvertierung.
Erst wenn der DNS sich ausschweigt, merkt der Admin, wie essenziell der Auskunftsdienst ist. Das LPI verhindert, dass er nur bei einem Crash über Namensauflösung und Bind-Konfiguration nachdenkt.
Open Solaris will mit einer ersten Community-getriebenen Distribution den Kreis der freien Betriebssysteme aufmischen. Linux dagegen findet Platz auf einem als Open Hardware angepriesenen Mini-Computer - eine längst fällige Neudeutung des Open-Source-Prinzips oder ein Werbetrick?
Freie Software einsetzen und jedermann anbieten, aber dennoch die Quellen zurückhalten - das geht ganz legal über das Schlupfloch Application Service Providing. Die Free Software Foundation ist hin- und hergerissen, will das Loch aber nicht schließen.
Open Suses freier, übers Web zugänglicher Buildservice nimmt jedem interessierten Entwickler Arbeit und Ärger ab. Er kann sich aufs Programmieren konzentrieren statt für diverse Plattformen Compiler-Sessions abzuhalten, Abhängigkeiten nachzuhecheln und Pakete für Dutzende Distributionen zu schnüren.
Groupware, Handy, Mailclient, PDA, Webmailer - alle haben Adressbücher und Kalender. Wer sie nutzt, dem droht nach Murphys Law, dass die benötigte Datenquelle gerade dann nicht erreichbar ist, wenn es drauf ankommt. Synchronisation wäre ein Ausweg - das Linux-Magazin versucht ihn zu gehen.
Immer mehr Linux-Systeme nutzen UTF-8 statt ISO-8859 für die Zeichenkodierung. Beim Update einer Distribution entsteht ohne Konvertierung schnell Datenmüll. Ein Migrationsleitfaden.
Inhalte im Netz, Strukturen fürs Netz: Das Linux-Magazin hat sich ein Handbuch zum Contentmanagement-System Typo3 sowie einen Band über drahtlose Ad-hoc-Netze mit Mesh angesehen .
Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten .
Geheimrat Goethe, was verstehen Sie unter "Innere Sicherheit"? Dumm, dass der alte Knabe tot ist. Andernfalls deklamierte er vielleicht: "Seit ich gewahr wurde, wie man sich von innen selbst schmücken könne,komm' ich mir wieder recht schön vor." Nein, nein, Herr Goethe. Meine Frage zielt auf...
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Nmbscan SMB-Freigaben aufspüren Quelle: Lizenz: GPLv2 Alternativen: Nbtscan Netzwerkfreigaben, die der Administrator nicht kennt oder längst vergessen hat, werden oft genug zum Einfallstor für Eindringlinge. Das Programm Nmbscan geht ihm beim Aufspüren solcher Freigaben zur Hand. Das...














