Der Diplompsychologe Peter Ganten ist Quereinsteiger. Sein Weg zu Linux und Open Source führte über ein medizinisches Labor seiner Uni, in dem er das Netzwerk administrierte und zu programmieren begann. Nach seinem Abschluss 1997 begann er, sich auf Windows-Linux-Migration zu spezialisieren,...
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Der französische Open-Source-Wettbewerb Trophees du Libre vergibt drei Dutzend Preise zwischen 500 und 3000 Euro. Das ist eine Menge Geld. Was zählt ist Schaffensgeist und der Open-Source-Gedanke - berühmte Projekte aber haben wenig Chancen .
Haben Sie Kinder, bei denen die Berufswahl ansteht? Keine einfache Entscheidung: Kfz-Mechatroniker? Was Soziales vielleicht? Ärztin aus Leidenschaft? Wirtschaftsinformatiker? Was hatte gleich einen goldenen Boden? Im Angesicht der Wirtschaftskrise, vielleicht besser ein Beruf mit Tradition? Ich...
Als das Linux-Magazin einem Tipp eines Informanten nachging, ahnte die Redaktion nicht, dass sie sich einer halben Million sensibler Datensätze gegenübersah. Untersuchungen offenbarten ein Dickicht aus Gewinnspielen, Adresshandel, Callcentern und einem ASP-Programmierer an der türkischen Riveria.
2008 war das Jahr der Netbook-Schwemme. 2009 geht es in die nächste Runde: Preis- und Leistungsgrenzen weichen auf und große Hersteller holen das Kleine aus der Schmuddelecke. Außerdem blühen 2009 in der Netbook-Landschaft neue Hardwareplattformen und Funkvernetzung.
Uralt-Windows auf dem Netbook - das muss nicht sein! Linux bietet mit für Netbooks optimierten Distributionen eine viel bessere Usability. Welche Linux-Varianten sich besonders für kleine Bildschirme und unkomfortable Trackpads eigen, testet dieser Artikel.
Die Bash begleitet Linux seit seinen Kindertagen. Trotz ihres biblischen Alters und ihres hohen Reifegrads feilen die Entwickler immer noch an der Shell. Kürzlich veröffentlichten sie Version 4.0. Das Linux-Magazin schaut sich an, ob ein Umstieg lohnt.
Themen: Veränderungen in Dateien statistisch auswerten, To-do-Liste für die Konsole, DNS- und DHCP-Server all in one, Leistungsfähige Fetchmail-Alternative, Zeichenkodierungen konvertieren, Selbst kompilierte Software verwalten
Preislisten aus Warenwirtschaftssystemen oder Adresslisten aus der Human-Ressources-Datenbank erzeugen: Dafür gibt es in vielen Unternehmen ein Kartenhaus an Skripten, Batchjobs und langen SQL-Abfragen. Ärgerlich, wenn sich niemand mehr an ihre Funktion erinnert. Open Studio will Übersicht schaffen.
Mindmaps fördern die Kreativität, sagen die Psychologen. Wer davon profitieren will, dem stehen unter Linux gleich mehrere Programme zur Auswahl, die jeweils eigene Stärken und Schwächen haben.
Die Erde hält einen Moment inne - denn Quantum GIS 1.0 ist da! Das Desktop-GIS-Tool kombiniert freie Software, freie Kartendaten und einen eigenen Adressdatenbestand
Mit Python-Dekoratoren lässt sich die Kernfunktionalität einer Anwendung von der erweiterten Funktionalität trennen. Ein Codebeispiel, das die Berechnung von Fibonacci-Zahlen mit einem Wertecache beschleunigt, demonstriert die Eleganz dieses aspektorientierten Ansatzes.
Viele kennen und nutzen Nmap. Nur wenige aber bedienen sich des mächtigen Werkzeugkastens, der im Laufe der Zeit rund um den eigentlichen Portscanner entstand.
Ein zentraler Linux-Logserver sichert die Protokolldateien der Windows-Server und einer Cisco-Firewall. Für den Admin gibt's übersichtliche Web-GUIs dazu.
Eine Firma veröffentlicht eine vorgeblich skandalöse Sicherheitslücke im E-Mail-Dienst von T-Online, Web.deund anderen Providern. Wer das Marketing-Gedöns beiseite schiebt und technischen Sachverstand walten lässt, erkennt: Alles alter Nippes.














