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Das Content Management System (CMS) Magnolia ist in Version 4.0 verfügbar.
Die voraussichtlich letzte Alpha-Version von Ubuntu 9.04 steht zum Download bereit. Sie bringt unter anderem Veränderungen an XFCE, Gnome und Python mit.
Am 17. und 18. März überträgt Linux-Magazin Online den jährlichen Security-Workshop des DFN-CERT via Live-Streaming im Internet.
Sun Microsystems stattet Server- und Storage-Serien jetzt mit Flash-Speichern aus.
Aus dem Kauf von Managed Objects geht ein Bündel aus Kontroll- und Regelungstools für Datenzentren hervor.
Das Debian-Projekt verzeichnet neue Mitglieder in den Teams, die sich um die Sicherheit der Linux-Distribution und die FTP-Infrastruktur des Softwareprojekts kümmern.
Amazons Kindle 2 kann mehr als der Vorgänger und setzt weiterhin auf Linux. Den Quellcode gibt es auch schon.
Die Aktivistengruppe Linuxchix aus Neuseeland warnt vor den Auswirkungen eines neuen Urheberrechts auf Linux und Open Source. Hiernach sollen Internet Service Provider verpflichtet werden, Webseiten und Inhalte zu sperren, gegen die eine Urheberrechtsklage erhoben wird.
Google akzeptiert noch bis zum 13. März Bewerbungen von Open-Source-Projekten, die Mentoring im Rahmen des Summer of Code 2009 anbieten. Dann kommen die Studenten zum Zuge.
Die meisten Distributionen nutzen für das Protokollieren der Systemmeldungen die Software Syslog-ng. Jetzt gibt es davon eine neue Version.
Die erste runde Version der GPL-Software Convirt will Administratoren virtueller Umgebungen mit einfacher Installation und Konfigurationswerkzeugen die Arbeit erleichtern.
Die Eclipse Foundation hat eine einheitliche Entwicklerplattform unter anderem mit Motorola und Nokia initiiert.
Die Hostingseite Freshmeat.net zeigt ab Samstag ein neues Gesicht. Die Projekte sind während des Umzugs kurzfristig nicht erreichbar.
Zwei Entwickler bewerben sich um den Posten als Debian Project Leader (DPL). Das Wahlkampfthema heißt Kommunikation.
Wo Fedora drin ist, soll auch Fedora drauf stehen: Kurz nachdem die Richtlinien für die Marke Opensuse geändert wurden, zieht Fedora mit einer eigenen Variante nach.
