Ausgabe Oktober 2005
Artikel
Wenn es knallt, dann spürt man die Folgen weit: Läuft der Fileserver voll, haben alle Benutzer mit offenen Applikationen ein saftiges Problem. Gleiches gilt bei Hardware-Ausfall oder wenn das System abstürzt. Und wohin entlädt sich der gebündelte Unmut der User? Auf den armen Admin.
Fürsten und Könige verlangten von ihren Hofmalern, sie in vorteilhaftester Pose zu malen. Die Ölbilder der Gattinnen fielen kaum wahrhaftiger aus. Die Bilder von Wladimir Iljitsch Lenin dagegen zeigen ihn stets mit Glatze.
Der Instant-Messenger-Client Gaim spricht nicht nur viele Protokolle, sondern lässt sich auch noch mit Perl-Plugins erweitern. Eines versetzt sogar Atheisten in die Lage, katholisch aufzusteigen.
Von der Linux-Migration bei der Münchener Stadtverwaltung bekam die Öffentlichkeit bisher hauptsächlich die Diskussion um Softwarepatente und eine Negativ-Schlagzeile im Nachrichtenmagazin "Focus" mit. Das Linux-Magazin hat das Münchner Linux-Team besucht und nach dem Stand des...
Inodes und Dentries entschlüsselt: Das virtuelle Filesystem im Kernel lässt Applikationen auf unterschiedlichste Dateisysteme einheitlich zugreifen. Dieser Artikel erklärt die Grundlagen, entschlüsselt Inodes und Dentries und zeigt, wie man ein eigenes Filesystem implementiert.
Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive von GNU-Projekt und FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse im Umfeld freier Software. Dieses Mal berichtet sie über die Arbeiten an der kommenden Version 3 der GPL und über die Visualisierung der Cyberspace-Topographie.
Sobald eine Anwendung parallele Prozesse oder Threads einsetzt, ist deren Synchronisation unerlässlich. Der Kernel 2.6 stellt neben den etablierten Spinlocks und Sys-V-Semaphoren mit den Fast Userspace Mutexes einen neuen, oftmals besonders effizienten Ansatz bereit.
Microsofts Dotnet-Plattform steht Linux-Programmierern über die Projekte Mono und DotGNU zur Verfügung. Der Artikel untersucht, wie weit sich die alternativen Implementierungen für Projekte in der Praxis eignen. Im Mittelpunkt steht die Programmierung grafischer Benutzeroberflächen.
Jeden Tag plagen sich Computernutzer mit der wachsenden Menge an Daten herum: E-Mails, Chat-Protokolle, Office-Dokumente, Urlaubsfotos, Musikdateien. Desktop-Suchmaschinen treten an, um in dem Chaos die gesuchten Informationen zu finden. Dieser Artikel zeigt, ob sie es schaffen.
Die Serverprodukte von Red Hat und Novell setzen verschiedene Dateisysteme ein. Dieser Artikel zeigt, inwieweit die Distributoren damit die richtige Wahl treffen und welche Alternativen es gibt.
Teil 1 dieses Tutorials in Ausgabe 08/05 des Linux-Magazins hat die Entwicklung einer Anwendung mit der Eclipse Rich Client Platform demonstriert. Diese Folge fügt dem bis dato funktionslosen Programm Menüs und Views hinzu. Eclipse macht manuelle Programmierarbeit dabei zur Nebensache.
Eines der bekanntesten und wirksamsten Softwareprodukte für die Spam-Abwehr ist Spamassassin. Das Programm ist ein Bestandteil des Apache-Projekts. Gleich zwei neue Bücher behandeln ausführlich die Einrichtung der Software und ihren Einsatz in der täglichen Praxis.
Pünktlichkeit spielt nicht nur in zwischenmenschlichen Beziehungen eine wichtige Rolle. Auch Computer benötigen stets die genaue Uhrzeit. Mit dem NTP-Protokoll holen sie diese über das Netzwerk direkt oder indirekt von einer Atomuhr ab. Einige Programme umgehen dabei auch restriktive Firewalls.
Angreifer täuschen arglosen Surfer, um ihnen das Passwort zu entlocken. Eine neue Variante platziert lediglich ein Bild auf dem angegriffenen Dienst, um den Benutzer in die verführerische Falle zu locken.
Welches Fensterlayout ist das richtige? Diese Frage muss ein GUI-Entwickler gleich zu Beginn seiner Arbeit stellen. Die Antwort hängt von der Art der Anwendung ab.
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