Das World Wide Web Consortium (W3C) will sich als Ort für offene Standards attraktiver machen und hat eine Umfrage gestartet, in der es die Community nach konkreten Richtungsangaben fragt .
W3C
Im Dezember 2009 hat Jeff Jaffe den Posten des Chief Technologie Officer bei Novell verloren, nun heuert er beim Web-Konsortium WE3C als CEO an.
Die derzeit gültige internationale Richtlinien für barrierefreie Webinhalte, die Web Content Accessibility Guidelines 2.0 (WCAG 2.0) liegen nun in deutscher Sprache vor .
Plattform für Kollaboration und Wissensmanagement - das klingt anspruchsvoll. Kann man mit solcher Software auch praktische Probleme lösen? Das fragte sich die Redaktion der "Linux Technical Review" und wagte einen spannenden Selbstversuch.
Die finale Release der Java Enterprise Edition 6 nähert sich mit schnellen Zügen. Mit einer Preview auf Glassfish 3 stellt Sun eine kostenlose Referenzimplementierung für den kommenden Standard bereit, mit der sich eine Java-EE-6-Entwicklungsumgebung unter Linux einrichten lässt.
Adobe nimmt die derzeit stattfindende Open Source Conference (OSCON) im kalifornischen San Jose zum Anlass und verkündet eine neue Open-Source-Strategie für seine Adobe Flash Plattform. Es gibt allerdings Zweifel an der Ernsthaftigkeit von Adobes Bemühungen.
Firefox 3.5 und Chrome unterstützen ihn schon: den neuen Video-Tag des HTML-5-Entwurfs. Damit sich der Tag allerdings als Standard etabliert, müssten sich alle Browser-Hersteller über den Codec einig sein.
In der Wikipedia stehen viele Fakten über Städte und Philosophen. Wer aber wissen will, welche Philosophen in Edinburgh seit 1700 zur Welt kamen, muss lange recherchieren. Da hilft nur Geduld - oder eine semantische Erweiterung für das Mediawiki.
Die beiden Neuzugänge in der Dokumentensammlung des W3C zu Widgets beschäftigen sich mit dem Internetzugriff von Widgets und ihrem Identifier-Schema .
Der Wechsel von klassischen monolithischen IT-Landschaften hin zu einer flexiblen, dezentral aufgebauten Service-orientierten Architektur (SOA) macht häufig den Weg frei für Open Source.
Das Webbrowsen auf dem Handy verliert seinen Exoten-Status. Das Linux-Magazin hat sich ein Buch angesehen, das Ratschläge zum optimalen Webdesign für Mobilgeräte gibt. Der zweite Titel will einfach Spaß am Programmieren wecken und lädt zu einer Reise durch die IT-Geschichte ein.
Internetseiten auf dem Handydisplay? Wer glaubt, bei einer durchschnittlichen Displayauflösung von 240 mal 320 Pixeln mache der Ärger über das Scrollen den Surfspaß zunichte, trifft den Nagel auf den Kopf - es sei denn, es handelt sich um für mobile Geräte optimierte Seiten .
Nach fast anderthalb Jahren Firefox 2 schicken die Mozilla-Entwickler die dritte Generation des Browsers ins Rennen. Eine Nightly Build zwischen Beta 3 und Beta 4 musste sich einer Leistungsprüfung stellen.
Bücher und Zeitschriften waren lange Vorbild bei der Gestaltung von Webseiten. Die Navigation glich dem Umblättern: Jeder Klick auf einen Link öffnete eine neue Seite. Viele aktuelle Webpräsenzen bieten jedoch dank Ajax eine Oberfläche, die sich beinahe wie eine Desktop-Anwendung verhält.
Webseiten in Vi erstellen? Nur Konsolenpuristen halten das für die beste Wahl. Alle anderen Anwender erstellen oder editieren ihre Webpräsenz besser mit einem speziell auf HTML und CSS zugeschnitten und komfortablen Editor. Fragt sich nur mit welchem?









