Trotz schicker Fotos, SEO und digitaler Werbung schließen Kunden ihren Einkaufswagen im Onlineshop häufig, bevor sie einen Kauf tätigen. Das liegt in erstaunlich vielen Fällen an einem nicht barrierefreien Webdesign. Wir geben deshalb Best-Practice-Anregungen für zugänglichere und besser...
W3C
Das World Wide Web Consortium hat laut einer Mitteilung im Januar die Gründung einer gemeinnützigen Organisation vollzogen. Die neue Organisation werde den mitgliederorientierten Ansatz, die weltweite Reichweite und Zusammenarbeit beibehalten, heißt es weiter.
Das World Wide Web Consortium (W3C) hat die Webassembly Core Specification als offiziellen Web-Standard anerkannt.
Die Web Hypertext Application Technology Working Group (WHATWG) und das World Wide Web Consortium (W3C) arbeiten künftig zusammen an den lebenden Standards für HTML und DOM.
Naht dank Fido-2-Authentifizierung mit Webauthn das Ende des Passwortzeitalters? Die Mischung aus offenem W3C-Standard, Konzernen, Open Source und großen Hardwareherstellern deutet in diese Richtung.
Das W3C versucht offenbar, neben dem etablierten WHATWG-DOM einen zweiten DOM-Standard zu etablieren. Diesem W3C-DOM 4.1 hat das Konsortium im Hauruckverfahren eine Kandidatenempfehlung verschafft. Die Browserhersteller Mozilla, Microsoft, Apple und Google protestieren.
Das World Wide Web Consortium (W3C) hat die Encrypted Media Extensions (EME) zum Webstandard empfohlen. Die Electronic Frontier Foundation (EFF) protestiert gegen die Aufnahme des Digital Rights Management in den Brwoser und verlässt das Konsortium.
Trotz teils heftiger Kritik empfiehlt das World Wide Web Consortium die Standardisierung von Encrypted Media Extensions (EME) und somit von Digital Rights Management (DRM) als Internetstandard.
Tim Berners-Lee, der Leiter des World Wide Web Consortiums (W3C) positioniert sich in einem Blogpost für EME und DRM und muss dafür heftige Kritik einstecken.
Die umstrittenen Encrypted Media Extensions nähren sich dem Empfehlungsstadium, dabei sind noch etliche Probleme für die User ungelöst. Doch die Vertreter verschiedener Unternehmen, die mit EME ihre Inhalte schützen wollen, wiegeln ab.
Das für die Webstandards zuständige W3C hat die Entwicklung des HTML-Standards mit dem aktuellen Draft zu HTML 5.1 auf Github veröffentlicht.
In Sachen DRM gehen die Meinungen zwischen der Electronic Frontier Foundation (EFF), der Free Software Foundation (FSF) und dem World Wide Web Consortium (W3C) stark auseinander. Nun wollen die EFF und das W3C aufeinander zugehen.
Die vor allem von Google, Microsoft und Netflix entworfene W3C-Spezifikation für Media Source Extensions hat am 9. Januar 2014 den Status einer Kandidaten-Empfehlung (Candidate Recommendation) erhalten.
Eine W3C-Arbeitsgruppe werkelt derzeit am Nachfolgeprotokoll von HTTP, das HTTP 2 heißen soll. In puncto Sicherheit zeichnet sich die Einigung auf eine standardmäßige Verschlüsselung ab.
Brendan Eich, Javascript-Erfinder und CTO von Mozilla, kritisiert die aktuelle Entwicklung von DRM unter dem Schirm des W3C. Mozilla sei nicht generell gegen DRM, wenn die Benutzer des Browsers das wünschen, aber der aktuell eingeschlagene Weg sei falsch.







