Dual-Boot- oder virtualisierte Linux-Windows-Systeme liefern Admins einigen Anlass, auf ein NTFS-Volume zugreifen zu wollen. Ein anderer Grund kann viel prekärer sein: Der Datenträger eines per Angriff oder Virus kompromittierten Windows-Systems ist mit forensischen Methoden zu untersuchen.
Treiber
Webproxys mit Caching-Funktion prahlen mit ihrer Gedächtnisleistung: Statt bei wiederholten Anfragen beim Originalserver zu spicken, liefern sie den Inhalt Zeit und Geld sparend selber aus. Die cleversten Vertreter der Gattung entfernen nebenbei gefährliche Inhalte und arbeiten als unauffällige...
Mit zehn ein properer Bube, dem die ganze IT-Welt zu Füßen zu liegen schien, mehren sich pünktlich zu Linux' 15. Wiegenfest Zweifel an der Entwicklung des gereiften Knaben. Lizenzprobleme mit Treibern und ein lahmes Endkundengeschäft halten die Eltern in Atem. Die Nachbarskinder sind aber...
Journaling-Dateisysteme versprechen, ihre Integrität auch bei Systemausfällen zu bewahren - tatsächlich klappt das aber nur unter bestimmten Bedingungen. Zuerst muss der Admin dafür sorgen, dass die Voraussetzungen stimmen.
Was viele nicht wissen: Ubuntu hat einen schlanken Ableger für den Produktiveinsatz auf Servern. Der verwirrt nicht mit grafischem Schnickschnack, sondern erinnert sich der Unix-Tugenden Purismus und Transparenz. Vor wenigen Tagen hat eine neue Version das Licht der Welt erblickt - die...
Wer Hotplug verstanden hat und ein Tool wie Ivman richtig zu nutzen versteht, dem öffnen sich die Türen zur Automatisierung beinahe beliebiger Abläufe. In diesem Artikel stößt ein Notebook Backups an, sobald sein Besitzer eine bestimmte Platte anstöpselt.
Von Haus aus taugt Debians Hotplug zu wenig mehr, als Treiber zu laden und Geräte zu konfigurieren. Mit den hier exklusiv vorgestellten Skripten reagiert Linux jedoch auch auf angeschlossene Netzwerkkabel sowie Handys in der Umgebung und lässt Anwender Hotplug-Events für eigene Zwecke nutzen.
Der Serial-ATA-Bus ist von Haus aus Hotplug-fähig. Wer aber glaubt, dass jeder SATA-Controller diese Eigenschaft erbt und man im laufenden Betrieb Platten entfernen und einstecken darf, hat weit gefehlt.
Das Relay-Subsystem ermöglicht den Datenaustausch großer Datenmengen zwischen Kernel- und Userspace in Hochgeschwindigkeit. Diese Kern-Technik-Folge erklärt dies Schritt für Schritt.
Seit Ende Juni ist Dev-FS nun endlich Geschichte: Nachdem es mehr als drei Jahre auf dem Abstellgleis rangierte, verdrängte sein Nachfolger Udev den Geräteverwalter jetzt endgültig aus dem Kernel. Das Linux-Magazin blickt dem Sieger unter die Haube.
Aufgießen, umrühren - fertig. Lange vermissten Umsteiger von Microsofts Büropaket auf Star Office oder Open Office eine Instant-Datenbank à la Access. Mit der Open-Office-Version 2 integriert das Büropaket nun erstmals eine solche Komponente, die in Minuten einsatzbereit ist und die Lücke füllen...
Linux-Smartphones wie das Motorola A780 lassen sich im Gegensatz zu Geräten mit proprietären Systemen fast beliebig anpassen und erweitern. Mit den Entwicklungswerzeugen des Open-EZX-Projekts, die für eine ganze Gerätefamilie taugen, kann jeder sein eigenes Betriebssystem zusammenmixen.
Maschinenbauer, die Prozesse im Millisekundenbereich steuern, haben ein Zeitproblem. Nicht nur die Beherrschung der Sekundenbruchteile sorgt für Kopfzerbrechen, auch der lange Lebenszyklus der Maschinen, der den von Betriebssystemen oft um Jahre überdauert. Hier kommt RTL Open ins Spiel.
Aktuelle Versionskontrollsysteme folgen dem Trend zum verteilten System. SVK gehorcht dem dezentralen Ansatz und bedient sich dabei existierender Systeme wie Subversion. Dieser Artikel beschreibt die Konzepte und zeigt, wie SVK sie auf elegante Weise umsetzt.
Der Weg zu Ihrem ersten eigenen Schaltkreis ist gut gepflastert, denn die kostenlosen Entwicklungsumgebungen der Chiphersteller und günstige Starter Kits ermöglichen sogar Privatleuten den Einstieg in die professionelle Programmierung der Gate-Arrays.














