Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten.
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Richtig konfiguriert zu einem Netzwerk zusammengeschlossen täuschen elektronische Köder nicht nur automatisierte Schadprogramme, sondern auch menschliche Angreifer. Der sicherheitsbewusste Admin kann sie beobachten, aufzeichnen und ihre Methoden und Werkzeuge analysieren.
Nach dem Structured-Light-Prinzip lässt sich ein kostengünstiges und zuverlässiges Verfahren für räumliche Scans erzielen. Voraussetzungen sind neben einem handelsüblichen Projektor und einer Digicam ein paar Kunstgriffe aus der mathematischen Algorithmen-Kiste.
Opensuse-Entwickler Stefan Dirsch sucht über die Opensuse-Entwicklermailingliste einen neuen Maintainer für die von ihm betreuten Fglrx-Skripte.
Linux auf vielen Rechnern manuell installieren ist für jeden Administrator ein Graus. Zum Glück gibt es mit FAI ein Werkzeug, das diese monotone, zeitraubende und fehleranfällige Arbeit zumindest für Debian-Systeme automatisiert.
Passt Open-Source-Software in die Lehre? Wie verhält sich die freie Software zu dem Ziel, einerseits die besten Methoden eines Fachgebiets zu vermitteln und andererseits die Studierenden so auszubilden, dass sie als Absolventen sofort in der Praxis einsetzbar sind?
Minix 3 gilt in einigen Belangen als geistiger Vorfahr von Linux. Dennoch flammt bisweilen immer noch ein Streit über Microkernel, Sicherheit und Feature-Umfänge auf. Tanenbaum-Schüler und Krypto-Experte Professor Rüdiger Weis stellt sein Lieblingsbetriebssystem vor.
Ein kleiner, aber wichtiger Teil des Linux-Kernels ist in Assembler geschrieben. Der Inline-Assembler integriert die Maschinenbefehle dabei harmonisch in C-Funktionen. Bleibt, den Code zu verstehen .
Der US-amerikanische Chiphersteller Advanced Micro Devices AMD hat kurz vor Jahresende den Linux Code für die Grafikprozessoren ATI R600 und R700 veröffentlicht.
Über 14.000 Nutzer haben an der diesjährigen Umfrage zur Grafiknutzung unter Linux von Phoronix teilgenommen. Jetzt liegen die Ergebnisse der Studie vor.
Der Chipkonzern Intel arbeitet derzeit an einer Linux-Unterstützung für USB der nächsten Generation. Die neue Schnittstelle verspricht mit bis zu 5 Gbit/s eine zehnmal so schnelle Datenübertragung wie der aktuelle Standard USB 2.0.
Die in mehreren Jahren zäher Arbeit und Reverse-Engineering entwickelten freien Nouveau-Treiber für Nvidia-Grafikkarten sollen im Repository der nächsten Ubuntu-Release mit der Nummer 9.04 landen.
Nach einem Jahr Pause kehrte der Linux-Kongress nach Deutschland zurück. Die Freie und Hansestadt Hamburg war Treffpunkt für Kernel-affine Entwickler, modebewusste Briten, Administratoren großer Installationen und Speicherpäpste. Für Besucher trotz kurzfristiger Ankündigung ein solides Update.
Ein Alleskönner unter den Datenbankwerkzeugen, das Aqua Data Studio des kalifornischen Herstellers Aquafold, erschien eben in neuer Version. Ein Test zeigt, ob es sich lohnt, ein- oder umzusteigen.









