Dank der bereits implementierten Fastboot-Patches erkennt der neue Kernel 2.6.30 Festplatten nun parallel und daher deutlich schneller. Ext 4 arbeitet sicherer, Ext 3 steigert die Performance.
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In der Redaktion ist das HTC Magic eingetroffen, das Vodafone hierzulande als zweites Android-Handy neben dem G1 von T-Mobile anbietet .
Nach mehreren kleineren Verzögerungen hat das von Red Hat finanzierte Open-Source-Projekt Fedora den elften Sprössling seiner Linux-Distribution auf den Weg gebracht .
Nach eineinhalb Jahren Projektzeit, so Intel-Entwicklerin Sarah Sharp, wird Linux nun das erste Betriebssystem sein, das USB 3.0 unterstützt .
Eine der treibenden Kräfte hinter dem Projekt KDE für Windows war bislang Christian Ehrlicher. Er will allerdings vorerst keine Windows-Pakete mehr herstellen.
Die Distribution soll sich in Community-Projekteteams selbst verwalten. Das gab der Novell-Mitarbeiter und Opensuse-Entwickler Henne Vogelsang auf der Entwickler-Mailingliste bekannt .
Mit einer Mail an die Openmoko-Announce- und Entwicklerliste hat Sean Moss-Pultz angekündigt, wie es mit dem Open-Source-Handy weitergehen soll .
Das Unternehmen hinter Ubuntu macht seine aktuelle, zweifache Beteiligung an Intels Mobil-Geschäftsbereich bekannt: Moblin wandert auf den Ubuntu Netbook Remix und dieser wiederum auf Intels Classmate PC .
Die KDE-Hacker arbeiten an einer Netbook-Oberfläche für KDE 4. Jetzt gibt es erste Resultate.
Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten.
Die zweite Vorabversion von Opensuse 11.2 steht zum Testen bereit. Sie nutzt Kernel 2.6.30rc6, GCC 4.4 und Ext4.
Die Zusammenarbeit von Novell und Intel beim Moblin-Projekt zeigt erste Früchte. Mit der Beta-Version von Moblin erschien auch eine spezielle Version des Suse Linux Enterprise Desktops, die in rund 11 Sekunden bootet..
Das Sicherheits-Framework SE Linux bietet künftig auch einen Sandkasten (Sandbox), in dem nicht-sichere Applikationen abgeschottet von anderen Systembereichen ausgeführt werden können .
Um die Entwicklung von Qt-Programmen auf mobilen Geräten zu vereinfachen, hat die zu Nokia gehörende Qt Software nun ein spezielles Projekt gestartet.
Die Unterstützung für Multitouch im GUI-Toolkit Qt macht sichtbare Fortschritte. Davon berichtet das Qt-Entwicklerteam in seinem Blog.



